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Chapter 64 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Traum und Wirklichkeit 1

Sybille wachte im Morgengrauen aus ihrem Traum erwacht, sie war patschnass, was daran lag, dass sie von Vicky geträumt hatte. Saladin Sperma konnte es nicht gewesen sein, denn seit Vickys Reinigungsaktion, hatte sich Sibylle jede Ladung oral verabreichen lassen und das waren gar nicht so wenige gewesen.


In ihrem Traum war Saladin zuerst nicht in Erscheinung getreten, aber Vicky hatte sie ausgiebig verwöhnt. Anfangs traute sich Sybille nur Vicky zu küssen und dann ihre Brüste zu streicheln, aber als sich Vicky über ihr in die 69 begab, konnte sie der Versuchung nicht widerstehen und kostete die reife Frucht.

“Ehre die heilige Alma”, hatte Vicky ihr im Traum gesagt und eine Flut von Sperma unbekannter Herkunft kam ihr aus Vickys frisch gefickter Möse entgegen.

Das war nur der Auftakt; bei jedem Mal, wenn sie mit ihrer Zunge durch Vickys Laiben fuhr, floss ihr eine unnatürliche Menge Sperma in den Mund. Dieses Gemisch von Vickys Säften und dem Sperma unbekannter Herkunft mundete ihr vorzüglich und schien in nicht enden wollenden Mengen vorrätig zu sein. Sibylle saugte sich an Vickys Kitzler fest und war stolz darauf, nun auch die schwarze Raubkatze zum Jubeln zu bringen, während der Samen weiter in ihren Mund floss.

Selbst im Traum meldete sich Ihr schlechtes Gewissen wegen Saladin, weil er gar nicht vorkam und sie Unmengen fremden Samens verkostete. Dass sie im Traum eine Frau leckte, fand sie gar nicht schlimm, besonders wenn sie an Saladins Aussage dazu zurückdachte. Zwar war auch kein Schwanz vorgekommen, aber die Unmengen Sperma, die sie Vicky Spalte entlockte, gaben ihr zu denken, oder waren das wieder nur Homers Nebenwirkungen. Aber so sehr sich die Frauen auch ins Zeug legten, irgendwie schaffen sie es nicht, gemeinsam einen Höhepunkt zu erreichen.


Auch in Saladins Traum nahmen Vicky und Sybille die Hauptrolle ein. Er beobachtete, wie seine Geliebte die Baronetta mit dem Mund verwöhnte und dabei kaum mit dem Schlucken des Spermas nachkam, das aus der Vögtin hervorquoll.


Ein prüfender Griff in seinen Schritt zeigte ihr, dass auch er einen anregenden Traum haben musste. Ihr Kopf ging nach unten, sie strich die Vorhaut nach hinten und saugte sich an seiner Eichel fest. Noch bevor er aufwachen konnte, war sie zwischen seine Beine gekrabbelt. Sie lutschte an seiner Eichel, wichste den Stamm und kraulte seine Eier, sie machte es langsam und besann sich auf den weiteren Verlauf ihres Traumes.


Sybille war ganz in ihrer Aufgabe versunken, hatte die Augen geschlossen und genoss Vickys Zunge an ihrem Heiligsten. Als sie dann erstmals an Saladin dachte, meldete sich aus dem Nichts James zu Wort; am Anfang hörte ihn nur Saladin.

“Ich fang dann mal an, soll ich Vicky oder Sybille nehmen”, sein steifer Schwanz ließ keine Zweifel daran, was er zu tun gedachte. Erst jetzt wurde Saladin bewusst, dass er mit ebenso steifer Latte neben James gestanden hatte, als er die zwei Schönheiten beobachtete. Aber die Frage überforderte ihn, darauf gab es keine richtige oder falsche Antwort, aber James nickte nur und grinste verschmitzt.

“Ich fang dann mal mit Vicky an und du solltest mit Sybille dasselbe machen!” sagte James und auch Sybille konnte es hören.

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