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Chapter 28
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H Der Ritt
Heike lag vornüber gesunken auf Bashirs breiter, durchtrainierter Brust, die sich im steten Rhythmus seines Atems hob und senkte. Ein beruhigendes Gefühl der Zufriedenheit und Sicherheit erfüllte sie. Ihre Oberschenkel umklammerten noch immer seine Hüften und sie konnte wahrnehmen, wie sein tief in ihr steckender Schwanz langsam soft wurde und Anstalten machte, aus ihr heraus zu rutschen.
Sie hatte ihn geritten, wild und hemmungslos. Ihre Fingernägel hatten sich in seine Haut gegraben und rote Kratzer hinterlassen. Dabei hatte sie ihn angefeuert, ihr alles zu geben, was er hatte. Er presste ihr sein Becken entgegen, intensivierte den Druck, den sie aufeinander ausübten, während sie sich austobte. Dann packte er ihre hin und her schwingenden Brüste, knetete sie, kniff die steinharten Nippel.
Die Frau versank in besinnungsloser Ekstase. Sie schrie, sie kam. Doch gab sie nicht auf. Wollte, dass der Hengst, den sie ritt, sich ebenfalls verausgabte. Sie ließ nicht nach, gönnte weder sich noch ihm eine Pause. Balancierte auf der Rasierklinge ihres eigenen Orgasmus, begierig darauf, sich von ihm zu holen, was sie wollte, was sie unbedingt brauchte.
Endlich bäumte er sich auf, röhrte kehlig. Sie spürte, wie er sie ausfüllte, wie sein mächtiger Schwengel Schwall um Schwall heißen Samen in sie pumpte. Das gab ihr den Rest, kippte sie erneut über die Klippe. In einem Feuerwerk aus Licht und Feuer fiel sie in bodenlose Dunkelheit.
Zögerlich dämmerte sie in die Wirklichkeit zurück.
„Hm.“
Sie maunzte und kuschelte sich enger an ihren Liebhaber, seinen kraftvollen, muskulösen Körper.
Seine Hände hoben sich und legten sich auf ihre Schultern. Doch anstatt sie zu streicheln, wonach sie sich aufrichtig sehnte, schob er sie sanft zu Seite und von sich herab.
Heike sah ihm enttäuscht zu, wie er aus dem Bett aufstand und seine verstreute Kleidung einsammelte.
„Willst du nicht noch ein wenig bei mir liegen bleiben? Ich wüsste noch ein, zwei Sachen, die wir anstellen könnten“, lockte sie ihn.
Er schüttelte den Kopf. „Tut mir leid. Es war sehr schön. Aber ich muss jetzt weiter. Außerdem sollte ich verschwunden sein, ehe dein Mann zurückkommt.“
Sie runzelte die Stirn. In gewisser Weise würde es Klaus recht geschehen, wenn er erführe, was sie tagsüber trieb, wenn er sie alleine ließ. Schließlich war es seine Arbeit, die sie beide hier in diese gottverlassene Gegend geführt hatte. Und zudem hatte schließlich er sie in diese unmögliche Situation gebracht, weil er verlangte, dass sie **** besorgte, ohne dass er ihr das nötige Geld überließ, mit dem sie die Einkäufe bezahlen könnte. Da musste er wohl oder übel damit leben, dass sie die Rechnungen in der einzigen Währung beglich, die ihr zur Verfügung stand.
Fertig angezogen stand Bashir unentschlossen im Zimmer, halb dem Ausgang zugewandt. Er schien etwas sagen zu wollen, doch kein Wort kam ihm über die Lippen.
„Sehe ich dich wieder?“, flüsterte Heike. Es war weniger eine Frage, als eine Bitte.
Er zuckte die Schultern und verschwand.
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Heike in al-Baha
Sie begleitet ihren Mann ins Ausland.
Heike ist alleine in dem Luxusbungalow, während ihr Mann arbeitet.
Updated on Jun 11, 2025
by Daemony
Created on Sep 3, 2023
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