Was findet die KI?

Geburtstagsbot

Meine KI macht mich auf einen Bot aufmerksam, der zu meinen sonstigen Interessen passt. Offenbar wurde der Bot als Geburtstagsgeschenk gekauft – eine Mutter hatte ihn ihrer Tochter zum 18. Geburtstag besorgt.

Die drei Mädchen sprechen Englisch; ich kann sie gut verstehen. Sie scheinen an einem Ort zu leben, wo jetzt die Sonne scheint. Bis ich im VR-Tank bin, steht der Bot mitten in einem Raum. Die drei tragen knappe Bikinis und haben alle sportlich-schlanke Figuren.

Anfangs verstehe ich nicht, wozu sie den Bot aktiviert haben. Mit der Zeit gewinne ich einen Überblick: Am Schreibtisch sitzt Cloe – ihr gehört der Bot. Auf dem Bett sitzt AJ; sie hat ihn aktiviert. In einem Sessel in der Ecke lümmelt Rose. Cloe scheint der Bot etwas peinlich zu sein, während AJ sehr neugierig wirkt und Rose nur zusieht.

AJ hat den Bot – also mich – zu sich ans Bett gerufen. Sie greift ohne Zögern nach meinem Schwanz und reibt ihn sanft. Diesmal übernimmt der Bot meine Reaktion: Ich sehe und spüre ihre Hand, wie sie meinen Schwanz knetet. Natürlich reagiert er darauf und wird steif.

„Fühlt sich total echt an“, meint AJ. Rose antwortet kühl: „Dafür ist er doch da.“

Mit fasziniertem Blick geht AJ dazu über, den Schaft auf und ab zu fahren. Mein Schwanz zuckt in ihrer Hand. Rose fragt, ob der Bot einen Namen hat. Cloe verneint, woraufhin Rose ihn „Shawn“ nennen möchte. Sie versucht per Sprachbefehl, diesen Namen einzugeben – doch die Steuerung verweigert die Eingabe. Den Namen darf nur Cloe selbst eintragen.

Abgelenkt durch das Gespräch habe ich nicht bemerkt, wie AJ näher kam. Erst als sich ihre Lippen um meine Eichel legen, bin ich wieder auf sie fokussiert. Ich spüre ihre warmen, feuchten Lippen, die meine Eichel umschließen und sanft daran saugen. Es ist tatsächlich so, als wäre ich persönlich in diesem Raum.

„Okay“, sagt Cloe, „es ist schon unverschämt, als Erste dein neues Sextoy auszuprobieren.“ Leider lässt AJ daraufhin meinen Schwanz aus ihrem Mund und Griff. „Aber er ist so süß, so gut gebaut – und ich habe es derzeit echt nötig.“

Cloe nimmt ihr Handy zur Hand, und der Bot erhält den Befehl, zur Ladestation zurückzugehen – diese befindet sich in ihrem begehbaren Kleiderschrank. Schade, aber auch diesen Bot merke ich mir. Weil die drei mir gefallen, lasse ich ihn ebenfalls genauer überwachen.

An diesem Abend finde ich nur wenige andere aktive Männerbots, die mit Frauen interagieren. Wenn es um Sex geht, entsprechen die Frauen leider ganz und gar nicht meinem Geschmack. Darum entscheide ich mich, ins Bett zu gehen.

## Am nächsten Morgen

Noch vor dem Frühstück sehe ich nach, ob die überwachten Bots etwas Spannendes aufgeschnappt haben. Tatsächlich finde ich eine Aufzeichnung: Cloe zieht sich aus und verschwindet nackt aus dem Blickfeld. Etwas später kommt sie mit nassen Haaren und einem Handtuch zurück. Zum Glück trocknet sie sich im Sichtbereich ab und zieht einen Slip an. Danach betrachtet sie sich in einem großen Spiegel, bevor sie wieder aus dem Erfassungsbereich verschwindet – die Aufzeichnung endet.

Ich überlege kurz, mir zu dieser Aufzeichnung einen runterzuholen, entscheide mich aber dagegen. Ich hoffe auf mehr.

Mein Arbeitstag war fast zu Ende, als mein Handy Aktivität bei Cloe meldet. Auf dem Vorschaubild sehe ich sie mit nackten Brüsten vor dem Bot stehen. Vorzeitig verlasse ich das Daily und sprinte zum Tank. Mein Herz pumpt. Die sexy Cloe wird hoffentlich ihren Sexbot ordentlich nutzen.

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Was macht sie?

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