Was macht sie?

Fragen stellen

„Wie lange kannst du das?“ – offenbar nicht ihre erste Frage. Voll aufgeladen wird er sicher einige Stunden durchhalten. Ich überlasse es dem Bot zu antworten. Klingt sehr nach Marketing-Blabla.

„Kannst du auf Kommando einen Steifen bekommen?“ Der Bot erklärt etwas langatmig die Empfehlung, mit ihm wie mit einem Liebhaber umzugehen – aber ja, er kann auf Kommando vielfältige sexuelle Handlungen durchführen.

Anfangs zögerlich berührt sie mich – ihren Bot. Ihre Hand wandert von meiner Hüfte zu meinem Bauch. Ich blicke ihre Hand an und bin kurz überrascht von der athletischen Figur des Bots. Irgendwie hatte ich erwartet, mich selbst zu sehen.

Den Bot steuernd hebe ich meine rechte Hand an ihre Hüfte. Sanft streichle ich ihre Seite und blicke ihr dabei in die Augen. Ihre Hand geht etwas höher, bis ihre Daumen meine Brustwarze erreicht. Sie umkreist diese. Ich mache es ihr nach: Von unten lege ich meine Hand an ihre Brust und kreise mit dem Daumen einmal um ihre Brustwarze. Eine Anzeige des Bots zeigt mir ihre gestiegene Erregung an.

Mit einem kleinen Schritt verlasse ich die Basisstation und stehe nun dicht vor ihr. Meine rechte Hand lassend, streichle ich sie mit der linken an ihrer Seite. Dann ziehe ich sie an mich. Meine Hände streichen über ihren Rücken, ihre Schultern und ihre Arme. Meine leichte Erektion wird stärker. Beim Versuch, mich aufzurichten, drückt mein Penis nun gegen ihren Bauch.

Das löst bei ihr eine Reaktion aus: Mit beiden Händen umfasst sie meinen Penis. Dafür muss sie etwas zurückweichen. Ich warte darauf, was sie nun unternimmt. Doch wieder verharrt sie eher passiv. Erst wackle ich mit dem Penis, indem ich Muskeln im Schritt anspanne. Keine Ahnung, ob der Bot das übertragen kann – jedenfalls reagiert sie nicht.

Sanft löse ich ihre Hände, gehe etwas in die Knie, ziehe sie an mich, fasse sie unter ihrem Po und richte mich wieder auf. Mein Penis drückt nun von unten gegen ihre Vulva. Sie klammert sich nun selbst an mich und beginnt, sich an meinem Penis zu reiben. Vermutlich steht sie auf den Zehenspitzen, aber trotzdem zweifle ich daran, dass ich selbst sie so lange halten könnte – aber der Bot schafft das.

*Warum überlege ich mir so etwas? Eine heiße 18-Jährige reibt ihr Höschen an meinem Penis. Das ist es, was jetzt zählt.*

Während sie sich immer heftiger an mir reibt, überlege ich, wie ich ihr Höschen aus dem Weg schaffe und in sie eindringen kann. Dabei verpasse ich fast, wie sie kommt: Sie stöhnt leise, seufzt und zuckt. Dann lässt sie sich fallen.

Langsam lasse ich sie ab. Mein Penis wird schmerzhaft nach unten gedrückt. Erst als sie wieder ganz auf ihren Füßen steht, reicht der Freiraum für meinen Penis, sich aufzurichten. Ihr rotes Gesicht ist wunderschön.

Sie nimmt mich an die Hand, und wir gehen zu ihrem Bett. Sie geht voran. Ich genieße das Spiel ihrer Rückenmuskeln. An ihrem Bett bleibt sie stehen – sie dreht sich nicht um, sie bleibt einfach stehen. Ich gehe dicht an sie heran. Meine Eichel berührt ihren Rücken.

Von den Schultern streiche ich über ihre Arme, gleite über ihre Hände zu ihrem Bauch. Dafür muss ich mich dichter an sie drücken. Meine rechte Hand gleitet in ihren Slip und entlang ihres Spalts. Im unteren Teil ihrer Spalte fühle ich Feuchtigkeit. Mit leichtem Druck teile ich ihre Schamlippen – ihre Feuchtigkeit empfängt meine Fingerkuppe.

Sanft rotierend folge ich der Spalte wieder nach oben, bis ich eine Stufe ertaste. Als ich hier anfange, leicht kreisend zu drücken, umfasst sie mein Handgelenk. Ich verharre und halte den leichten Druck. Ich genieße ihre Haut an meiner Hand. Nur unsere Atemzüge erzeugen etwas Bewegung an der warmen Berührung.

Als sie sich rührt, gebe ich ihr Raum – sie dreht mich zum Bett: „Leg dich hin“. Kaum liege ich auf ihrem Bett, steigt sie auch aufs Bett und schwingt sich über mich. Sie wirkt nun zielstrebig; alles Zögern scheint von ihr abgefallen zu sein.

*Es fühlt sich phantastisch, intensiv und heiß an*, als sie sich meine Erektion einführt.

Sie braucht nur wenige Augenblicke, um ihre optimale Bewegung zu finden: Knieend reitet sie mich. Ich überlasse die Kontrolle dem Bot und lasse mich einfach verwöhnen. Der Bot übernimmt und stimuliert sie zusätzlich mit den Händen, wo immer er sie erreichen kann. Ihrem Tempo ist deutlich anzumerken, wie sportlich sie ist.

Intensiv gleitet meine Eichel durch ihre Vagina – dann komme ich. Intensiv steigt es in mir hoch; es fühlt sich an wie eine Eruption.

Cloe hat das natürlich nicht mitbekommen: Der Bot steht fest, während ich eine Pause benötige. Darum muss ich meinen Tank auf „visuell“ zurückschalten. Fasziniert beobachte ich, wie Cloe sich zum ersten Höhepunkt reitet. Als sie gekommen ist, wird sie etwas langsamer und stützt sich nun auf meinen Schultern ab.

Aus dem Auf-und-Ab ist mehr eine kreisende und vor- und zurückbewegte Bewegung geworden. Seufzend klappt sie auf mich runter – ich denke, sie ist erneut gekommen: Ihr Gesicht ist rot, und sie atmet schwer.

Ihr „Fick mich“ überrascht mich etwas. Da ich selbst wieder eine Erektion habe, übernehme ich wieder den Bot: Ich umfasse sie, drücke sie an mich und beginne zugleich, meine Hüfte hochzustoßen, um sie so zu ficken.

Nachdem sie etwas zu Atem gekommen ist, schiebt sie sich etwas weiter runter – das verändert meinen Eindringwinkel und fühlt sich so an, als könnte ich leichter aus ihr herausrutschen. Vermutlich fühlt es sich für sie besser an: Um besser in sie eindringen zu können, stütze ich meine Füße auf.

Ich stoße rhythmisch – ich merke, wie sie wieder schwerer atmet. Da ich sie umklammere, kann sie sich wenig bewegen, aber ich merke, wie sie sich mir entgegen drückt. Ich merke, wie ich langsam komme: Da es nicht mein erster Höhepunkt ist, steigt meine Erregung nur langsam dem Gipfel entgegen.

Wieder zuckt sie – sie umklammert meinen Kopf fast zu fest. Offenbar kommt sie: Ich bin so dicht davor; ich möchte auch kommen! Ohne Unterbrechung stoße ich weiter in sie. Ich unterstütze mein Ficken, indem ich sie mit den Händen auf meinen Penis schiebe.

Zwei letzte Stöße führe ich mit aller Kraft aus – dann habe ich mich in ihr entladen.

Ich lockere meine Umarmung, halte sie aber weiterhin. Meine Erektion schwindet, und ich rutsche aus ihr heraus. Nachdem wir wieder zu Atem gekommen sind, rollt sie sich neben mich. Sie wirkt glücklich, auch wenn müde.

Alles weitere überlasse ich dem Bot. Hoffentlich kann ich Cloes Bot noch öfter heimsuchen.

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Wird Cloe den Bot erneut nutzen?

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