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Diana

Chapter 5 by MattBach MattBach

„Meine Lieben“, startete die Veranstalterin wieder, „das hat ja bisher super geklappt. Und alle sind brav geblieben. Jetzt habt Ihr Euch die Freiheit verdient. Ihr könnt weiter schmusen, Haut-an-Haut-Kontakt ist erlaubt, falls Euer Gegenüber zustimmt. Das Kuscheln nacht zu erleben ist eine explizite Empfehlung. Und wenn ihr mehr wollt, haben wir alles Nötige zur Sicherheit hier.“ Sie zeigte auf eine Schüssel mit Kondomen, Gleitmitteltuben und anderem Zubehör.

In der Zwischenzeit hatten wir ohne Pause weitergemacht. In einem Moment, in dem ich mich kurz umblicken konnte, entdeckte ich ein zweites Knäuel aus vier Menschen auf der anderen Hälfte des runden Sofas. Die Stimmung war inzwischen erotisch aufgeladen und schwankte bei allen Beteiligten fühlbar zwischen Slowsex-Kuschelorgie und der puren Lust auf das jeweilige Gegenüber - jeder in seiner eigenen Schattierung.

Beim Aufrichten sah ich zudem, wie sich Cindy und der Lange näher kamen. Er ließ seine Hände unter ihren dicken Pullover gleiten und begann ihre großen Brüste zu massieren. Man sah seine Handbewegungen durch den Stoff. Das machte mich kurz scharf, bevor ich mich wieder Diana in meinem anderen Arm zuwendete. Diesmal mit vollem Fokus. Cindys Kopf lag noch auf meinen Beinen, aber inzwischen hatte ich beide Hände frei.

Ich wollte mich um dieses Kleid kümmern. Es wirkte auf mich schon fast wie ein Fetisch. Ich finde es erotisch. Es verbirgt Teile der Figur, zeigt aber andererseits auch viel und erzeugt eine für mich anziehende Proportion bei Frauen, die es tragen. So meine Erklärung. Vor allem ist es leicht zu überwinden. Und das wollte ich an Diana ausprobieren.

Sie stand kurz neben mir und ich nutzte die Gelegenheit. Ich packte ihre Beine und schob den lange, leichten, wehenden Stoff hoch. Meine Hände fuhren sanft über ihre wohlgeformten nackten Schenkel. Höher und höher. Ohne Hürden erreichte ich ihr Höschen und griff zunächst mit wenig Druck, dann immer stärker werdend in ihren Po, der ebenfalls recht wohlproportioniert war. Pos sind ein weiterer meiner Fetische. Ich drückte ihren Körper an mich, um den Stoff ihres Kleides in meinem Gesicht zu fühlen. Sie half nach, indem sie mir durch die Haare fuhr und meinen Kopf an sich presste.

Mein Penis war schon seit einiger Zeit gut vorbereitet. Diese Gelegenheit nutzte Diana dann. Sie setzte oder besser kniete sich wieder neben mich auf das Futon und begann ihn zu kneten. Zunächst von außen durch die Hose. Dann griff sie hinein und brachte das gute Stück an die frische Luft, wo sie ihn weiter bearbeitete und präparierte. Wir trafen uns zu einem Kuss und dann tauchte sie ab, um ihn genüsslich und gekonnt zu lutschen.

Ich spielte weiter mit ihrem Kleid, schob den Saum nun hoch und zog ihr das Höschen herunter. Danach griff ich ihr zwischen die Beine. Das verursachte einige zusätzlichen Pulsbewegungen in meinem Penis, die sowohl von meiner eigenen Erregung, als auch von ihrer Stimulation kamen. In einer langsamen, dynamischen Bewegung veränderten wir unsere Stellung. Zu Beginn saß ich, im Lauf der Stöße drehte und legte ich mich aber immer mehr längs auf die Couch. Am Ende war es ein Leichtes, ihr Höschen vollständig abzustreifen, ihr Bein über mich zu schwingen und in klassischer 69er Manier ihre Pussy zu lecken. Ihr Kleid, mein erster Fetisch, fiel dadurch über meinen Kopf. Ihren nackten Po, meinen zweiten Fetisch hatte ich fest im Griff. Ich musste mich konzentrieren, um nicht gleich zu kommen.

Cindy wurde währenddessen nebenan auf der Couch von hinten genommen. Das Pärchen schob sich näher. Lustigerweise kam sie mit ihrem Kopf zu mir unter Dianas Kleid, schaute zu, wie ich arbeitete und steckte von Zeit zu Zeit ihre Zunge dazu.

Der nächste Gong ertönte und wieder machten wir fast ohne Ablenkung weiter.

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