What's next?
Der lange und der behaaarte
Einer der anderen Herren nutzte aber die Gelegenheit, sich neu zu orientieren und kam aus der Gruppe von gegenüber. Er befummelte Diana, die immer noch auf mir lag, und schob dabei ihr Kleid hoch. Frischluft für Cindy und mich, dachte ich. Er grinste nur. Er war etwa so alt wie ich und etwas kleiner, behaarter und, so stellte ich fest, inzwischen komplett nackt. Er beugte sich mit halb steifem Glied über uns. Auch ein netter Anblick, dachte ich. Dianas Zungenkuss löste eine merkliche Reaktion unten bei ihm aus. Ich sah nach wie vor gespannt zu. Cindy neben mir ebenfalls.
Der Lange hinter ihr wurde nun wohl besonders angeturnt. Ich vermute durch Dianas Po, den der Behaarte freigelegt hatte. Inzwischen hatte sie sich sogar ihrer ganzen Kleider inklusive Spitzen-BH entledigt. Ihre leicht hängenden, wohlgeformeten Brüste taten ihr Übriges. Der Lange stöhnte immer lauter und kam in Cindy, deren Körper dabei die entstehenden Vibrationen aufnahm. Ich spürte es sogar selbst.
„Darf ich?“, fragte der Behaarte kurze Zeit später. Und er meinte mich. Eine überraschende Wendung. Ich hatte nichts dagegen. Er schnappte sich meinen Schwanz und führte fort, was Diana begonnen hatte. Es fühlte sich verdammt gut an. Ich schaffte es aber immer noch, einen Orgasmus zurückzuhalten. Das Dreierspiel setzte sich fort. Schließlich durfte ich auch einmal an sein schönes Teil und lutschte es genüsslich abwechselnd mit Diana neben mir.
Die beiden konzentrierten sich immer mehr aufeinander, sodass mir die Gelegenheit blieb, durchzuatmen und mich etwas umzublicken. Auf der anderen Couch bildete sich ebenfalls ein Dreierteam. Insbesondere Andrea und Beate kümmerten sich um einander, schienen aber bei dem kuscheligen Slow-Sex-Stil zu bleiben.
Cindy hingegen war alleine. Der Lange hatte sich zurückgezogen. Ich sah ihn nicht mehr. Ich befreite mich von den anderen und wendete mich ihr zu, die sichtbar noch nicht zufrieden war. In dem Moment setzte sich Diana auf den Behaarten und begann ihn zu reiten.
Ich machte da weiter, wo wir stehengeblieben waren. Bei der Kopfmassage - diesmal mit ihrem Gesicht zu mir gedreht. Schnell kam es zu einem Kuss, der die vorübergehend pausierenden Geister wieder aufweckte. Sie hatte noch ihren Hoodie an. Auch ihre Hose war wieder hochgezogen. Also zogen wir uns endlich weiter aus.
Den nächsten Gong hörte ich daher kaum.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.