What's next?
Beate
„Das sah schon sehr schön und entspannt aus“, sagte die Veranstalterin. „Wir haben festgestellt, dass es förderlich ist, die Partner ein wenig zu wechseln. Ich kann es Euch nur empfehlen. Die Zeit für die zweite Runde läuft schon, also sucht Euch gerne neue Partner, wenn ihr wollt.“
Gesagt, getan. Ich verabschiedete mich vorerst von Andrea mit einem „Bis später“ und wendete mich Beate zu. Ich beschloss, im Uhrzeigersinn vorzugehen, und das schien sich zufälligerweise mit den Strategien der Anderen zu decken. Ich nickte ihr kurz zu. Sie bestätigte und ich stand auf. Meine Erektion war vorerst abgeklungen, aber noch spürbar. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich nichts von den anderen Paaren mitbekommen hatte. Ich hatte mich voll auf Andrea konzentriert. Sicher ein gutes Zeichen für diese außergewöhnliche Therapiesitzung.
Beate blieb sitzen, deshalb setzte ich mich neben sie. Diesmal in Armdistanz, sodass ich die Möglichkeit hatte, ihre Vorderseite zu erkunden.
Und sofort änderte sich auch die gemeinsame Technik. Ich strich zunächst über ihre Beine und den wunderbaren, weichen, seidenglatten Stoff ihrer Hose bis an ihre Hüften. Sie begann, mein Gesicht zu streicheln und an Schultern und Oberkörper entlang zu fahren. Es gefiel mir so sehr, dass ich den Kopf gegen ihre Hand pressen musste. Dann fing ich auch an. Ich strich über ihre weiche Haut um die Augen, ihre Fältchen, ihre Nase, ihren Mund. Wir bewegten und parallel und konnten uns sowohl mit den Fingerspitzen, als auch mit den berührten Körperteilen erspüren. Ich spürte, wie meine Atmung sich mit jeder Bewegung beruhigte.
Intuitiv hatten wir dabei beide im Lauf der Zeit die Augen geschlossen. Jetzt erlaubte ich mir wieder einen ersten Blick und kurz danach öffnete sie ebenfalls ihre Augen. Ich fuhr zur Mitte ihres Körpers, um ihre Brüste zu erkunden, was sie mit einem bestätigenden Lächeln entgegnete.
Ich streifte über ihr Shirt und bemerkte ein weiteres dünnes Unterhemd darunter, aber keinen BH. Verstohlen erkundete ich die Gegend und spürte, dass sie nur ganz kleine Brüste hatte. Dagegen erfühlte ich wunderschöne, weiche und große Knospen. Ich blieb an der Stelle und streichelte immer weiter. Mit jeder Bewegung wurden sie steifer. In Beates Gesicht konnte ich die leichte Erregung spüren. Sie stöhnte etwas auf, schloss die Augen wieder und begab sich in die passive Rolle. Ich nahm die andere Hand hinzu und fuhr ihre Beine hoch. Oh, dieser feine Satin Stoff und die Haut direkt darunter. Schließlich landete ich in ihrem Schritt und fing an, auch dort leicht zu reiben. Immer wieder glitten meine Finger auf ihren Bauch, hoben das Shirt etwas an und streiften die Haut und den Saum ihrer Hose.
Weiter durften wir noch nicht gehen, das war mir bewusst. Also kam ich mit dem Körper wieder etwas näher und wir begannen, uns zu umarmen und aneinander zu reiben. Mit jeder Sekunde wurde es stärker. Schließlich suchte auch Beate meinen Mund und wir küssten uns tief und intensiv. Diesmal aber mit deutlich mehr Zunge, als bei Andrea. Immer weiter drückten wir uns aneinander. Die Lenden stießen zusammen und bewegten sich rhythmisch miteinander. Ich griff ihren Po und verstärkte gerade die Verbindung, als der Gong abermals ertönte.
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