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Cindy

Chapter 4 by MattBach MattBach

„Dritte Runde“, vermeldete die Veranstalterin. „Ab jetzt kann ich empfehlen, auch einmal größere Gruppen auszuprobieren. Bisher habt ihr Euch nur in Paaren vergnügt. Bitte wartet aber eine weitere Runde ab, bevor ihr eine Stufe intimer werdet. Ich danke Euch und wünsche viel Spaß.“

Ich verfolgte meine Uhrzeigersinn-Strategie weiter, nahm Blickkontakt mit Cindy auf, die noch eng neben einem der anderen Männer saß, einem langen Typen, ca. 1,95 groß, rothaarig, etwas jünger als ich und, ich traute meinen Augen nicht, in Businesskleidung. Inzwischen steckte sein weißes Hemd aber nicht mehr in der Hose.

Dennoch stimmte Cindy zu. Aus der Erfahrung der zweiten Runde heraus, fragte ich sie spontan, ob ich ihr eine Kopfmassage geben solle. Die Idee gefiel ihr und so platzierte ich mich hinter ihr. Sie legte sich mit dem Rücken zwischen meine Schenkel. Ich hatte freies Feld auf ihren Kopf und blickte ihren Körper hinab. Ihre Beine waren angewinkelt. Sie schloss die Augen und ich fing an, sie an der Schläfe und der Stirn zu massieren. In Gedanken, zugegeben, war ich noch bei den anderen beiden Begegnungen zuvor. Aber ich konnte mich immer besser konzentrieren. Sie genoss es sichtlich. Man konnte von Zeit zu Zeit ein erleichtertes Stöhnen hören und ihr Körper wurde mit jeder Sekunde entspannter.

Nach einigen Minuten drehte sie sich um, mit dem Gesicht zu mir. Ich spürte ihre weichen Brüste sogar durch den relativ dicken Hoodie, den sie trug, und zog sie näher zu mir. Ihr Po fasziniert mich. Ich wollte da hin. Für einen kurzen Moment schaffe ich es, doch dann kam der Lange zurück. Diesmal hat er Diana im Schlepptau. Cindy dreht sich wieder zur Hälfte um. Vermutlich hatten die beiden noch etwas zu Ende zu bringen. Ich hielt Cindy weiter im linken Arm und streiche an ihrer Seite entlang. Ich kam bis zu ihrer Leggins und konnte sogar sanft über ihre Vaginahügelchen fahren, die sich auf ihrer engen Hose abzeichnen.

Sie blickte kurz mit einem Lächeln im Gesicht zu mir auf und wandte sich dann dem Langen zu. Währenddessen kam Diana mit ihrem weiten, wehenden Kleid von der anderen Seite, streifte kurz über meinen Kopf und meine Schulter und setzt sich neben mich. Nun hatte ich beide im Arm. Ein gutes Gefühl. Ich wandte mich zu Diana und sie drückte mir sofort, ohne große Vorwarnung einen Kuss auf den Mund. Nach dem Verlauf dieses Workshops war ich nur kurz irritiert und hielt dann entgegen. Wir ließen die Zungen tanzen und drückten uns eng aneinander, heizten unsere Körper durch Reibung auf, als der Gong abermals ertönte.

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