Wie wird sie wohl reagieren?
Sie ist wirklich heiß auf sein Sperma
Ein dicker Strahl Sperma schoss aus Alex' Schwanz und verteilte sich komplett über Sandys Oberkörper, von ihrem Bauchnabel bis hoch auf ihre Brüste. Sandy gab ein helles Glucksen von sich und packte nun auch mit der zweiten Hand nach seiner Latte, um sie zu sich hinabzuziehen und sich zugleich ein Stück aufzurichten. Erst der dritte Samenstrahl klatschte komplett gegen ihre Tittchen, dann war sie nahe genug, und Ladung Nummer vier spritzte ihr auf die Wange und den Hals. Sie öffnete ihren Mund weit, gerade rechtzeitig für die fünfte Portion, die hineinsprudelte, und dann endlich gelang es ihr, die Lippen um Alex' Eichel zu schließen und die Schüsse sechs und sieben direkt in die Kehle zu empfangen. Sie musste husten und den Schwanz wieder aus ihrem Mund lassen, so dass Ladung acht wieder in ihr Gesicht platschte, und sie drückte den harten Kolben eilig wieder ein Stück nach unten. Die neunte Samenladung schwappte erneut auf ihre wogenden Möpse, aber sie lenkte Alex' Latte immer noch tiefer, zwischen ihre Beine, der zehnte, inzwischen etwas schwächere Strahl verzierte ihren Unterbauch, und es gelang ihr gerade noch rechtzeitig, sich die Eichel erneut in ihre Spalte zu führen, um die beiden letzten sprudelnden Samenwellen in ihr Fötzchen zu empfangen.
Alex hatte sie während ihres ganzen Tanzes ungläubig angestarrt - war sie nicht gerade erst von seinem Rohr erst entjungfert worden, dann fast gesprengt und schließlich von ihm hart gekommen? Wie konnte sie schon so aktiv sein, so koordiniert, wie konnte sie so mit seinem explodierenden Schwanz spielen und sein Sperma quer über und in ihrem Körper nehmen? Vielleicht hatte sie unterschätzt, wie heftig der Fick mit ihm werden würde, aber er hatte auf jeden Fall unterschätzt, wie naturversaut sie war, wie gierig sie eben auf ihn losgegangen war, wie wild sie werden konnte, und nicht zuletzt wie geil ihn der Gedanke machte, dass es seine eigene Tochter war, die ihm eben unmissverständlich gezeigt hatte, was sie von ihm wollte.
"Wow", stieß er schließlich hervor, als sein Orgasmus abebbte und er wieder zusammenschrumpfte. "Scheiße, bist du geil! Hätte ich geahnt, wie scharf du auf mein Sperma bist-"
"Hey, ich bestehe zur Hälfte daraus", kicherte Sandy und musste noch einmal kurz husten. "Puh! Uff. Das war ganz schön viel, Daddy. Hab ich dich so wild gemacht, dass du mich mit deinem Saft total überschüttest?"
Alex musste auch lachen. "Um ehrlich zu sein, ja, du hast mich wirklich verdammt wild gemacht. Und das zuletzt- Du weißt schon, dass du schon schwanger werden kannst, wenn auch nur ein Tropfen Sperma eine deiner Eizellen findet?"
Sandy lächelte vergnügt. "Mama denkt, das würde mit deinem Sperma nicht klappen", sagte sie, "und wenn doch, wär's mir auch egal. Ich wollte deinen Vatersamen auf jeden Fall in der Musch haben. Am liebsten alles davon, ganz tief drin, aber das war für heute vielleicht ein bisschen viel verlangt. Darum hab ich auch mal probiert, wie er schmeckt."
"Und? Wie fandest du ihn?"
"Mein neues Lieblingsgetränk wird es nicht", grinste Sandy frech. "Ich glaube, meiner Musch schmeckt er besser. Das nächste Mal spritzt du alles in mich rein, okay? Ich will spüren, wie du meinen Bauch besamst!"
Alex schluckte - der Gedanke, ganz tief in seiner Tochter zu kommen, wirkte zugleich sehr heiß und sehr verboten auf ihn. "Wie geht's dir denn?" erkundigte er sich. "Wie fühlt sich deine Musch an?"
Etwas verschämt verzog Sandy das Gesicht. "Um ehrlich zu sein - es tut ziemlich weh. Gerade eben ging es noch, da war es zwar ziemlich heftig, aber ich hab's gut vertragen. Im Moment glaube ich aber, ich will nicht gleich wieder was in mir drin stecken haben. Sorry, Daddy, Runde zwei müssen wir ein bisschen verschieben."
"Alles okay, Spatz", nickte Alex beruhigend, "mir geht's genauso. Ich brauch auch erst mal eine Pause. Du hast mich mit deiner engen Musch vollkommen fertig gemacht." Das war glatt gelogen - Alex hätte sofort ohne Probleme seinen schlaffen Schwanz in ihre Tochtermöse stecken können und wäre binnen einer Minute wieder hart gewesen, so heiß machte ihn der Gedanke auf eine Fortsetzung. Aber Sandy hatte recht - es war besser, wenn sie sich ein wenig schonte.
"Dann morgen wieder?" strahlte seine Tochter ihn an.
Alex lächelte. "Lass mal sehen, was morgen sonst noch ansteht", sagte er.
Sein Vormittag war allerdings noch nicht ganz vorbei. Als hätte sie geahnt, dass er mit ihrer "Rivalin" zusammen gewesen war, lief Tamara ihm auf dem Gang über den Weg. "Alex", sprach sie ihn an, "gut, dass ich dich treffe. Hast du kurz Zeit?"
"Hab noch nichts vor", meinte er. "Was kann ich für dich tun?"
"Komm mal mit." Sie fasste ihn bei der Hand. "Muss mit dir reden."
Alex war fast ein wenig enttäuscht von 'reden' - er hatte vermutet, dass sie nach ihrem heißen Fick gestern Lust auf eine Fortsetzung gehabt hatte, und im Moment konnte er alles brauchen, das den Gedanken an die Möse seiner Tochter ein wenig aus seinem Kopf vertrieb. Aber wenn es ihr um eine Unterhaltung ging... Er ließ sich von ihr zu ihrem Zimmer führen und ging mit ihr hinein. "Worum geht es dir?"
Tamara setzte sich auf ihr Bett und winkte ihn zu sich, damit er neben ihr Platz nahm. "Ich wollte mal über gestern sprechen", sagte sie leise. "Was das mit mir gemacht hat. Es- Du hast mich wirklich verändert, weißt du das?"
"Für mich war das auch ein ganz schöner Augenöffner", gab Alex zurück. "So was wie du ist mir noch nicht untergekommen. Ich hatte fast Angst, du lässt mich nicht mehr aus deiner Möse raus, so wild warst du auf mich."
"Es hat sich angefühlt, als wäre in mir eine Lücke", fuhr Tamara fort, "als hätte in mir schon immer etwas gefehlt, und in dem Moment, als du in mir warst, wurde mir das erst bewusst, und zugleich, dass du das bist, was mir gefehlt hat. Als wäre ich nur mit dir zusammen ein ganzer, vollständiger Mensch. Es- Es ist irre! Ich kann mir keinen Reim drauf machen, warum ich mich so fühle!"
Alex legte sanft einen Arm um ihre nackten Schultern. "Ich fühl mich geschmeichelt, dass ich so was in dir auslöse", sagte er, "und wenn ich ehrlich bin, bist auch du was echt Besonderes für mich. Als hätte ich zum ersten Mal eine Frau gefunden, die nur für mich da ist. Das ist schon ziemlich wild."
Tamara drehte ihm dem Kopf zu und lächelte schwach. "Aber bei mir ist da noch mehr", sagte sie. "Als ich heute früh aufgewacht bin, da hab ich zum ersten Mal in meinem Leben kein Verlangen nach einem Fick gehabt! Weißt du, ich bin eigentlich immer rattig. Das ist, glaube ich, das Erbe meiner Mutter. Selbst, wenn ich bis zur totalen Erschöpfung komme, spätestens drei oder vier Stunden später hab ich wieder Lust. Das war immer ganz natürlich für mich. Aber seit gestern Abend bin ich... zufrieden. Ja, ich glaube, das ist das richtige Wort. Zufrieden. Ich hab keine Sehnsucht mehr nach einem Schwanz in mir. Mir geht's einfach nur gut, ich bin gelassen, ich fühle mich wach und fit. Als hättest du einen Hunger in mir gestillt, den ich sonst immer hatte."
"Das heißt, du-" Alex wirkte fast alarmiert. "Du hast jetzt keine Lust mehr auf Sex? Gar keine?"
"Das meinte ich nicht", gab Tamara zurück und stupste ihn gespielt-entrüstet in die Seite. "Natürlich hab ich noch Lust auf Sex; vor allen Dingen will ich weiter Sex mit dir! Ich will mich wieder so fühlen wie gestern - diese Euphorie, dieses unglaubliche Glück, das ich verspürt habe, natürlich will ich das nochmal! Nein, was ich sagen will, dieser unangenehme Druck in mir, dieses Zwicken und Zwacken, wenn ich mal keinen Schwanz in der Gegend habe und niemand, der mich ausschleckt, das ist verschwunden! Keine Angst, ich hab immer noch Lust, und es macht mir immer noch Spaß. Ich hab mich gerade eben mal wieder von Steffen besamen lassen; das hat sich auch nicht anders angefühlt als-"
Alex spürte plötzlich etwas wie einen Stich in seinem Unterleib. "Was hast du gesagt?"
Tamara sah verwirrt zu ihm. "Ich sagte, Steffen hat mich eben besamt, und-"
"Steffen hat-" Er spürte, wie es in seinen Eiern zu brodeln begann, als hätte dort jemand ein Feuer angezündet, und jetzt würde darinnen etwas zum Kochen kommen. Sein Schwanz begann zu pochen und erhob sich in seiner Hose, wurde hart, begann fast zu schmerzen-"Er hat seinen-"
"Was ist mit dir?" Tamara blickte verunsichert zu ihm. "Warum siehst du mich so seltsam-"
Mit einem tiefen Grollen sprang Alex vom Bett auf und zerrte sich gewaltsam die Hose herunter, und sein anschwellender Schwengel hüpfte wie eine Sprungfeder daraus hervor. Und ehe Tamara reagieren konnte, hatte er sie auch schon an den Händen gepackt, hochgezerrt, umgedreht und ihr von hinten den Schwanz zwischen die Beine gesteckt.
Tamara keuchte auf. "Alex! W-Was-"
Alex gab nur ein dumpfes Grunzen von sich, packte sie fest an der Hüfte und zog sie mit sich herab, während er sich wieder auf das Bett plumpsen ließ. Wie von selbst schlüpfte sein inzwischen vollsteifer Schwanz in ihre Spalte und bohrte sich bis zum Anschlag in sie hinein, als sie auf ihm zu sitzen kam.
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