Ist sie bereit?

Sie muss es wohl sein

Chapter 60 by Hentaitales Hentaitales

Wenn Sandy bis eben noch ein wenig weggetreten war, so weckten sie diese Worte schlagartig auf. "W-Warte", keuchte sie, "nicht jetzt- z-zu früh-"

"Nein, Spatz, jetzt", widersprach Alex, und er wusste, warum - jetzt, direkt nach einem Orgasmus, war ihr Fötzchen hochempfänglich für weitere Stimulation, und die Chancen standen gut, dass er ihr mit seinem Schwanz zumindest mal keine allzu großen Schmerzen bereitete, wenn er in sie eindrang. Sie war eng, das hatte er schon mit seinem einen Finger in ihr feststellen können, so sehr, dass er sich nicht getraut hatte, noch einen zweiten in sie zu stecken, aus Sorge, sie damit zu verschrecken, aber nachdem sie bereits einmal gekommen war, würde ihre Erregung vielleicht alle negativen Empfindungen übertönen. Außerdem - und das war ihm noch wichtiger - war er bis jetzt noch keinen Zentimeter gewachsen, und er wollte nicht riskieren, vor lauter Vorspiel selbst so geil zu werden, dass er hinterher nicht mehr in ihr jungfräuliches Loch passte.

"D-Daddy-" Sandy sah ihn aus vor Lust geweiteten Augen an - Lust und auch ein kleines bisschen Angst, vermutete er, aber die Lust überwog, denn noch immer hatte sie ihre Beine weit geöffnet. "Okay", flüsterte sie nach einem Moment des Zögerns, "komm."

Alex nickte ihr aufmunternd zu und legte sich über sie. Sein Schwanz war im Moment noch nicht besonders groß, aber selbst das konnte für eine jungfräuliche Möse schon ziemlich viel sein - er erinnerte sich da noch mit Grausen an sein erstes Mal auf der Schule, das nicht so toll verlaufen war. Dementsprechend ging er es langsam an, legte erst einmal seinen harten Riemen auf Sandys Unterbauch, dass sie einen Eindruck von seiner Größe bekam, dann zog er ihn langsam nach hinten über ihre Spalte, um sie mit dieser Berührung noch ein wenig zu reizen. Sandy atmete sichtlich schneller - ihr Körper reagierte gut - und schließlich führte er seine Eichel vorsichtig zwischen ihre Liebeslippen, teilte sie ein kleines Stück und rieb die Spitze seines Eumels an ihrem Eingang auf und ab. Ein leises Stöhnen war die Antwort, und etwas von der Feuchtigkeit in ihr, wahrscheinlich noch mehr des Gleitgels, verteilte sich auf seiner Eichel.

Nach ein paar Sekunden schließlich war er sich ziemlich sicher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen war. "Bereit, Spatz?"

"Daddy..." Sandy schluckte und sah ihn aus geweiteten Pupillen an. Ihre Gefühle waren ein absolutes Chaos - einerseits war da die Angst, dass es weh tun würde, denn sie trug in sich die Erinnerung an Lorenas erstes Mal, das sehr unangenehm verlaufen war, und schon der Finger in ihr vorhin war zwar intensiv und erregend, aber auch sehr fremd gewesen. Zum anderen aber war da der Gedanke, dass der Schwanz, der sie gezeugt hatte, jetzt eins mit ihr werden würde, dass sie von ihrem eigenen Vater zur Frau gemacht wurde, und diese Fantasie machte sie unglaublich an. Um nichts in der Welt hätte sie darauf verzichten wollen, und dementsprechend... "Ja. Bereit."

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"Also dann." Alex atmete einmal tief ein, sah, wie Sandy es ihm gleich tat, und dann schob er langsam seine Hüfte nach vorne und steuerte seinen Schwanz mit einer Hand, während er ihre Spalte endgültig teilte und in ihre Grotte vordrang.

Sandy wimmerte augenblicklich auf, und Ales war sofort klar, warum: sie fühlte sich wirklich irrsinnig eng um ihn an. Nur dank des Gleitgels kam er überhaupt voran, aber offensichtlich hatte sie sich im Chaos ihrer Empfindungen vollkommen verkrampft. "Sscht", sagte er leise, "es ist gut, entspann dich." Er legte seine flache Hand auf ihren Innenschenkel und begann, sie langsam zu streicheln, in Richtung ihres Unterbauchs, und er fuhr mit dem Daumen außen an ihren Schamlippen entlang. "Vertrau mir. Ich bin gut zu dir."

Mit einem weiteren leisen Wimmern nickte Sandy und schloss die Augen. Sie legte ihren Kopf zurück auf ihr Kissen und versuchte, sich zu entspannen, wie Alex es ihr gesagt hatte, aber das war nicht so leicht, denn innerlich hatte sich in ihr das Bild aufgebaut, wie ein riesiger Schwengel in sie eindrang, sie erbarmungslos weitete, wie sich unter der Haut ihres Bauches die Formen des gewaltigen Schafts abzeichneten und wie sie von diesem vollkommen wahnsinnigen Gerät aufgespielt wurde, wieder und wieder, so dass ihr Innerstes nach außen gerissen wurde, ihr Fötzchen quasi auf links gezogen wurde. Sie bekam das Bild einfach nicht aus ihren Gedanken, und alles, was sie tun konnte, war sich vorzustellen, wie sehr sie hinterher von diesem riesigen Monstrum geweitet war, was für ein ausgeleiertes Loch sie hinterher zwischen den Beinen haben würde-

Und das half erstaunlicherweise. Ihr Fötzchen entspannte sich etwas, nicht vollkommen, aber genug, dass Alex es wahrnehmen konnte, und er reagierte sofort, schob seine Hüfte vor und drang zwei Zentimeter mehr in sie ein. Sandy gab einen leisen Schmerzenslaut von sich, aber sie verkrampfte sich nicht wieder, und Alex wagte einen weiteren kleinen Stoß. Wieder kam er zwei Zentimeter weiter voran, und jetzt konnte er ihre Mösenwände um sich einmal zucken spüren, doch wieder kamen sie hinterher zur Ruhe. Er lächelte. So würde das klappen, Stück für Stück, vor allem, nachdem er ja schon fast zur Hälfte in ihr steckte. Noch ein leichter Stoß-

"AH!" Sandy zuckte deutlich unter ihm zusammen, und er verspürte im gleichen Moment einen Widerstand an seiner Eichel. Er war an ihrem Jungfernhäutchen angekommen. Nun gut, damit hätte er rechnen müssen, aber bei den ganzen Gedanken, die er sich um Sandy gemacht hatte, war das irgendwie untergegangen.

"Geht es?" Leicht besorgt sah er zu ihr auf. "Ich bin jetzt an-"

"Ich weiß." Sandy atmete schwer und blickte ihn an. "Ich spüre dich, Daddy. Tu es!"

Alex blickte sie besorgt an. "Es könnte weh-"

"Tu es!" stieß Sandy noch einmal hervor. "Mach, Daddy, nimm mich, mach mich zur Frau, ich-"

"Sscht." Alex legte ihr einen Finger auf die Lippen und beugte sich tief über sie herab, so dass sein Gesicht genau über ihrem war. "Ist okay. Ich tue es jetzt. Hab keine Angst." Er schlang seinen Arm um ihren Kopf und drückte sie an seine Wange. "Mein Spatz. Mein geiler Spatz."

Und dann stieß er in sie hinein und sprengte ihr Jungfernhäutchen.

Der Schmerz war kurz, heiß, intensiv, aber weniger schlimm, als Sandy es erwartet hatte, und zu ihrer eigenen Überraschung entrang es ihr nur einen kurzen Ächzlaut. Zwei weitere seiner Stöße folgten, und diese waren für sie erstaunlicherweise die ersten, die sie als angenehm empfang, als hätte das Reißen ihres Jungfernhäutchens ihrer Möse das Signal gegeben, jetzt endlich ihren Job zu tun und ihr schöne Gefühle zu verschaffen. Sie schlang beide Arme um Alex' Schultern, so gut sie seinen muskulösen Oberkörper umfassen konnte und zog sich eng an ihn, und Alex tat ihr den Gefallen und blieb einen Moment liegen, einfach nur bis zum Anschlag in ihrem Fötzchen versenkt und vollkommen eins mit ihr.

Dann begann er sie zu ficken.

Sofort war der Schmerz wieder da, der Schmerz, von ihm gedehnt zu werden, und er mischte sich mit den Gefühlen der Erregung, die nun auch durch Sandys Körper pulsierten. Sie biss die Zähne zusammen, um nicht weiter wimmern zu müssen und Alex den Eindruck zu geben, er mache etwas falsch, aber Alex war erfahren genug, um dennoch zu merken, dass sie den Fick noch nicht wirklich genießen konnte. Er erhob sich ein Stückchen von ihr, drückte sie zurück auf das Bett, und als er wieder eine Hand frei hatte, schob er ihr diese zwischen die Beine und begann, mit dem Zeigefinger sanft um ihren Kitzler herum zu kreisen. Er hörte währenddessen nicht auf, in sie hineinzustoßen, ruhig und rhythmisch, in der Hoffnung, dass diese doppelte Stimulation ihr half.

"Oooh..." Sandys Gesicht war immer noch leicht schmerzverzerrt, aber inzwischen schien die Erregung den Kampf in ihrem Fötzchen langsam zu gewinnen. Sie hatte ihr Becken ein kleines Stück angehoben, wollte Alex und seinen Berührungen näher sein, und am liebsten hätte sie ihn wieder wie eben umarmt, aber darauf ließ er sich nicht ein. Er wollte ihr weiterhin die Klit wichsen, damit sie schneller kam, vor allen Dingen aber wusste er, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er zu wachsen begann. Jetzt, wo er in der zwar glitschigen, aber dennoch sehr engen Tochtermöse steckte, konnte es nicht lange dauern, bis seine Erregung zu dem Punkt kam, wo seine Transformation anfing. Er hatte noch nicht genug Erfahrung, um vorhersagen zu können, wann exakt das geschah, aber-

In diesem Moment merkte er, dass es begonnen hatte: Eben noch hatte er den Eindruck gehabt, mit jedem Stoß käme er etwas leichter in Sandy voran, aber nun schlug das Gefühl ins Gegenteil um. Mit jedem seiner Bewegungen schien sie enger und enger um ihn zu werden, und als er hinsah, konnte er erkennen, wie ihre frisch entjungferte Spalte von seinem Schwanz mehr und mehr geweitet wurde. Auch Sandy musste das bemerken, ihr Keuchen wurde tiefer und rauer, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. Nicht mehr lange, und es würde zu viel für sie werden. Er musste aufhören, ehe-

"Nicht, Daddy!" Als hätte sie seine Gedanken gelesen, packte Sandy Alex' Arm. "Nicht aufhören! Bitte- Ich bin ganz nah! Fast da... nur noch ein bisschen..."

"Spatz", keuchte Alex, "ich werde dir wehtun. Das wird zu hart für dich-"

Aber sie schüttelte wild den Kopf. "Ich will es hart, Daddy! Nimm mich hart! Nimm mich!"

Alex stieß einen unterdrückten Fluch aus. Seine Tochter kam wirklich nach ihm - er hatte auch nie zurückgesteckt, wenn es hart wurde, und er war dabei mehr als einmal verletzt worden. Verletzen wollte er sie auf keinen Fall, aber vielleicht ging doch noch ein bisschen- Kurzentschlossen beschleunigte er sein Tempo, sowohl was seine Fickstöße als auch seine Fingerbewegungen an ihrem Kitzler anging. Wenn sie wirklich kurz vor einem Orgasmus stand, reichte die Zeit vielleicht noch aus, und er konnte sie zum Höhepunkt bringen, ehe sein stetig anschwellender Schwanz ihr kleines Fötzchen sprengte.

"Ja- ja- ja-" Immer schneller ging nun Sandys Atem. "Oh fuck- Fuck- Nnnh- Shit!" Sie begann zu hecheln, schloss die Augen und biss die Zähne zusammen. "Nngh. NNNGH!"

"Los, Spatz!" keuchte nun auch Alex, der spürte, wie ihre Möse sich fester und fester um ihn spannte und er jetzt bei jedem Stoß ihr Ende, ihren Muttermund erahnen konnte, obwohl er schon längst nicht mehr sein ganzes Rohr in ihr versenkte. "Du kannst es! Du schaffst es! Komm, meine Kleine! Komm! Du bist-"

"DADDYYYYY!" schrie Sandy, ihr Körper bäumte sich auf, und dann kam sie. Nässe troff aus ihrem Fötzchen, und zum ersten Mal war es nicht das Gleitgel, sondern ihr eigener Mösensaft. Sie zuckte wie in einem epileptischen Anfall, sieben-, achtmal, während sie immer wieder stöhnte und schrie, und dann fiel sie kraftlos zurück in die Laken.

Augenblicklich hatte Alex seinen inzwischen auf fast zwanzig Zentimeter angeschwollenen Bolzen aus ihrer klaffenden Spalte gezogen und begann ihn hart zu wichsen. Auch er war inzwischen einem Höhepunkt nahe, doch die letzten Momente bis dahin in ihr zu verbringen, das war ihm zu gefährlich gewesen. Sie war schon an ihrem Limit, nein, darüber hinaus, und so heiß es ihn gemacht hatte, die Jungfräulichkeit seiner eigenen Tochter zu nehmen: die Sorge um ihre Gesundheit war größer. In seiner Hand schwoll sein Schwanz noch ein Stück an, zweiundzwanzig Zentimeter, dreiundzwanzig, und dann endlich fühlte Alex seinen Höhepunkt nahen, fühlte die Hitze in seine Lenden strömen-

Eine zarte Hand schloss sich um den Ansatz seines Kolbens, direkt an den Eiern, und drückte erstaunlich kräftig zu.

"Komm für mich, Daddy", hörte er Sandys heisere Stimme.

"Spatz-"

Und er kam.

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Wie wird sie wohl reagieren?

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