Was geht denn hier vor?

Etwas Animalisches

Chapter 62 by Hentaitales Hentaitales

Tamara schrie auf, weniger vor Schmerz als vor Überraschung, denn weh tat sein Schwanz ihr nicht, im Gegenteil - trotz der Härte, mit der er in sie hineinknallte, spürte sie nur Hitze und Erregung in sich aufsteigen. Was ihr Unbehagen bereitete, war Alex selbst, denn so wie eben hatte sie ihn noch nie erlebt - so vollkommen enthemmt, scheinbar nicht er selbst, als hätte eine fremde Macht von ihm Besitz ergriffen. Es erinnerte sie an das, was ihr Diana einmal erzählt hatte, wie sie sich selbst fühlte, wenn sie geil wurde - als erwache eine Bestie in ihr, die einfach nur noch nach Sex giere.

Aber zu sehr viel mehr Gedanken kam Tamara nicht mehr, denn kaum, dass sie Alex' Ständer in sich hatte, begann dieser auch schon, in sie hineinzustoßen als spiele er "Hoppe hoppe Reiter" mit ihr, wobei er zugleich einen Arm um ihre Taille geschlungen hatte und sie damit noch zusätzlich auf sich hoch und runter bewegte. Sein harter Kolben stieß unbarmherzig in sie hinein, wieder und wieder, und ihre Fähigkeit zum klaren Denken wurde in Windeseile von einem Schwall der Lust umwölkt, der aus ihrer Möse direkt in ihr Hirn stieg. Der gestrige Fick hatte ihr Inneres perfekt in die Form seines Schwanzes gebracht, und diese Perfektion verschaffte ihr eine Erregung jenseits allem sonst, das sie jemand erlebt hatte. Sie konnte nur noch erregt stöhnen und sich der Flut der Geilheit hingeben, die durch sie toste.

Auch Alex hatte im Moment keinen einzigen klaren Gedanken mehr im Leib. Er lief vollkommen auf Autopilot. Obwohl er wahrnahm, was er tat, bewegte sich sein Körper wie von selbst - ähnlich wie bei seinem Fick mit Lorena, und zugleich vollkommen anders, denn damals hatte er wie ein Fremder in seinem eigenen Körper nur zusehen können, was geschah, und diesmal war es unzweifelhaft er selbst, der Tamara fickte, sein Wille, sein Verlangen nach ihr. Nur: Er hätte beim besten Willen nicht sagen können, warum er das gerade tat, selbst wenn er in dieser Situation hätte denken können. Es war sein Instinkt, das Urviech in ihm, das ihn gerade steuerte, und das brauchte keine Erklärungen.

Unglaublich geil war er dennoch, auch aufgrund seiner immer noch vorhandenen Lust nach seiner Tochter, und so fing er diesmal schon viel schneller zu wachsen an als sonst - nur Sekunden, nachdem er Tamara auf sich aufgespießt hatte, begann sein Körper bereits, sich aufzupumpen. Jedes Mal, wenn ihre Möse seinen Schwanz aufs Neue verschlang, gewann er ein paar Millimeter hinzu, und wie üblich schwoll auch sein Rohr in ihr an, dehnte ihre Wände, und mit jeder Sekunde wurde es zwischen beiden intensiver und intensiver. Der Saft lief inzwischen in Strömen aus ihr heraus, jede Bewegung erzeugte ein satt-schmatzendes Geräusch, und wenn sie auch nur noch einen klaren Gedanken gehabt hatte, so wurde ihr auch der aus dem Hirn herausgevögelt, vertrieben von der animalischen Kraft des Schwengels, der sie zu seinem Fickschlauch geformt hatte.

Es dauerte nur Minuten, bis seine Eichel an ihrem Muttermund anstieß, und Alex hielt einen Moment inne, presste sie einen Augenblick lang fest auf seinen Schoß, so dass er sich intensiv gegen sie drückte. Tamara erschauerte, ihr Körper erzitterte leicht, und Alex hob sie noch einmal hoch, ganz weit hoch, so dass nur noch seine Eichel in ihr verblieb.

Und dann, mit einer einzigen, harten Bewegung, riss er sie wieder nach unten, so dass sie wieder vollkommen auf seinem Schwanz aufgespießt wurde.

"Hahhh-" Tamara erbebte. In ihrem Innersten begann sich ein Orgasmus auszubreiten, wie sie ihn noch nicht erlebt hatte. Er ergriff die Kontrolle über sie, ließ jeden einzelnen Muskel in ihr zittern, selbst ihre Augenlider begannen zu flattern. Wie in Trance setzte sie ihre Füße auf den Boden, spannte die Beinmuskeln an, stand ganz langsam auf, erhob sich von Alex' hartem Riemen, bis er gänzlich aus ihr flutschte. Sie beugte sich ganz leicht nach vorne, ihr ganzer Körper schien sich zu verkrampfen, und dann traf sie ihr Höhepunkt mit der Macht eines Orkans. Alles in ihr zog sich zusammen. Sie konnte spüren, wie jeder Muskel in ihrem Inneren zu arbeiten begann. Ihre Gebärmutter schien sich zu einer Faust ballen zu wollen, ihr Muttermund flatterte förmlich, und Welle um Welle lief durch ihr ganzes Fötzchen-

Und dann, ganz plötzlich, trat vorne an ihrer Spalte ein weißlicher Glibber hervor, ein Glibber, der bis eben noch tief in ihr gesteckt hatte. Steffens Sperma. Ihr Körper hatte es förmlich ausgespuckt.

Und ein wahrer Wasserfall ihres Mösensaftes strömte hinterher und spülte alles fort, auch den kleinsten Rest.

Mit einem erschöpften Seufzen erschlaffte Tamara und fiel zurück auf Alex' Schwanz.

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Was hat er nur mit ihr gemacht?

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