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Chapter 139
by
Hentaitales
Kam da auch wirklich nichts mehr dazwischen?
Fast nichts (+ KI-Impressionen)
Den April verbrachte ich dementsprechend - wie die meisten meiner Klassenkameraden - mit Büffeln. Uns allen war klar, auf welche Themen wir uns in den Prüfungen würden einstellen müssen, und so waren auch ich vor allen Dingen damit beschäftigt, hier noch mal alles zu geben, unterbrochen natürlich nur von meinen regelmäßigen Ficks. Inzwischen zeigten sich auch bei den Mädchen die ersten Anzeichen ihrer Schwangerschaft - insbesondere bei Romy, deren Körper sich tatsächlich in Rekordzeit entwickelte und deren Tittchen definitiv danach strebten, zu richtigen handfesten Titten zu werden. Fast kam es mir so vor, als könnte ich ihnen beim Wachsen zusehen und auch ihr restlicher Körper schien von Tag zu Tag geiler und begehrenswerter zu werden.

Romys Verlangen nach mir und meinem Sperma war ungebrochen; am liebsten hätte sie alles von mir in sich gehabt, aber da gab es ja noch Valerie und Lilly, die mich ebenfalls brauchten. Und da war da auch noch Bianca, die zwar von mir schwanger geworden war, aber zu einem Zeitpunkt, als mein Sperma noch nicht seine besonderen Eigenschaften hatte. Eigentlich hätte sie noch auf Jens geprägt sein müssen - wenn dem aber so war, dann erwähnte sie es nicht weiter, und sie verlangte auch nicht noch ein weiteres Kind von mir. Dafür überraschte sie uns alle, als sie über Ostern zusammen mit Anna auf die Kanaren in Urlaub flog, mitten in den Abiturvorbereitungen, und offensichtlich ihre letzten Pflichten als Spermatank bei ihr erfüllte - anders war nicht zu erklären, was mit ihr passiert war. Auf ihren Urlaubsfotos war sie jedenfalls rank und schlank und kaum wiederzuerkennen.

Von den anderen Mädchen, die ich geschwängert hatte, waren Aline und Kim natürlich am weitesten. Bei ihnen konnte man seltsamerweise nicht die schnelle Entwicklung sehen, die Romy durchgemacht hatte, aber auch ihnen stand die Schwangerschaft sichtbar gut. Beide waren energiegeladen und fröhlich, insbesondere Kim, die ihre Beziehung mit Malte sehr zu genießen schien, und wenn Malte irgendwelche negativen Gedanken hatte, dann behielt er sie für sich - wahrscheinlich war auch ihm eine Freundin mit deutlich lustvollerer Sexualität und höherer Libido sehr recht. Und was Aline anging, so war diese in der Augen ihrer Mitschülerinnen endlich nicht mehr das "defekte Mädchen", das nicht schwanger werden konnte, was ihrem Selbstbewusstsein sehr zugute gekommen war.


Und dann war da noch die andere Frau, die ein Kind von mir erwartete: Lisa. Vor der Weihnachtsfeier war unser Verhältnis etwas zwiespältig gewesen, und sie hatte mich gemieden, wo es möglich war. Ihre "Behandlung" durch Jens und Sophie allerdings schien sie entspannter und gelöster gemacht zu haben, und auch mir gegenüber war sie wieder aufgeschlossener. Allerdings: mein Interesse am Sex mit ihr war deutlich abgekühlt. Ich hatte es immer geliebt, sie in ihre weiche Fotze zu ficken, und das war ja inzwischen für sie kein schönes Erlebnis mehr. Und auf ihre jetzt fürs Reinstoßen gemachte Titte, so toll sie auch sein mochte, war ich nicht im Geringsten neugierig. Es war schön, in ihrer Gegenwart unbefangen sein zu können, aber schlafen tat ich mit ihr nicht mehr, und das war auch okay. Anfang April ging sie dann schließlich in Mutterschutz, und unser Englischlehrer übernahm ihre letzten Stunden.

Alles versprach, ein zwar arbeitsamer, aber schöner Frühsommer zu werden. Ich dachte zwar immer noch von Zeit zu Zeit an mein Gespräch mit Herrn Greiff im Auto zurück, bei dem er ja seine Hilfe angeboten hatte, aber von der immer noch nichts zu sehen gewesen war. Er hatte seither auch nichts mehr erwähnt, ich hatte das Thema auch nicht mehr aufgebracht, und Dr. Presser ließ mich ebenfalls in Ruhe. Auch Anna und Sophie schienen sich nicht mehr besonders für mich zu interessieren - vermutlich war auch bei ihnen das Abitur ein Stückchen in den Vordergrund gerückt gegenüber ihren sonstigen "Aktivitäten". Maja war ihnen wohl doch nicht wichtig genug gewesen, um hier noch mehr Druck auf mich auszuüben, oder vielleicht hatte sie sich tatsächlich mit ihrer Schwester noch irgendwie zusammenraufen können - mir war es letzten Endes egal, solange ich nichts mehr damit zu tun hatte.
Schließlich kam der Tag der ersten Abiturprüfung - Mathematik, schriftlich. Ich war mir sicher, auf alles vorbereitet zu sein, was kommen konnte, hatte am Abend davor noch einmal alle möglichen Themen überprüft und zufrieden festgestellt, dass ich keine Lücken hatte. Ich konnte mich zufrieden ins Bett legen und ausschlafen.
Und dann wurde ich verhaftet.
Warum das denn?!
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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