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Chapter 31

What's next?

Der Weg und das Ziel

Schwer atmend ging ich ein weiteres Mal in die Hocke, bis wir auf Augenhöhe waren.

„Und? Bis du bereit für den letzten Schritt?“

Noch nie zuvor hatte ich einen Gesichtsausdruck gesehen, in dem sich derartiges Verlangen widerspiegelte. Ohne Worte verstand ich ihre explizite Antwort. Sie hatte es sich verdient, schätzte ich.

Ich musste nicht lange suchen, um in der Kiste das richtige Spielzeug zu finden, das ihr den Rest geben würde. Es war Sarahs Lieblingsstück, das meine Geliebte immer dorthin brachte, wo sie hinwollte. Manchmal war ich deswegen geradezu neidisch auf den ‚Rammler‘, wie sie den Rabbit-Vibrator nannte.

Von den beiden ‚Hasenohren‘, die ihm seinen Namen gaben und unabhängig voneinander aktiviert werden konnten, stimulierte das kürzere die Klitoris, während das längere in die Vagina eingeführt wurde und den G-Punkt erreichen sollte. Natürlich konnte ich das nicht selbst ausprobieren, aber was ich erfahren und erlebt hatte, wenn Sarah ihn benutzte, genügte als Beweis, dass er ein wahrer Lustbringer war. Er war länger als meine Hand und durchmaß an der dicksten Stelle bestimmt mehr als 4 Zentimeter.

Allein die schiere Größe zu sehen, genügte Sonja, um sie laut aufzustöhnen zu lassen. Als ich ihn an ihre mehr als aufnahmebereite Muschi ansetzte, kannte sie keine **** mehr.

Ich schaltete die niedrigste Vibrationsstufe ein und schob ihn langsam an seinen Bestimmungsort. Dabei achtete ich genauestens auf ihre Reaktionen. Schon die sanftesten Schwingungen ließen sie laut keuchen. Als ich in einen stärkeren Modus wechselte, löste ich den ersten Schrei aus.

Ich drängte ihn weiter voran. Bis ein lautes „Ja, ja! Genauso. Nicht aufhören!“ zeigte, dass das Toy sein Ziel erreicht hatte. Noch einmal steigerte ich die Stärke der beiden Motoren, was ein haltloses Zittern und Beben verursachte, begleitet von einem lautstarken Stakkato ihrer Lust.

Ich spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln um den Dildo krampften und ließ ihn an Ort und Stelle, um mich nach vorne zu beugen und die Stellschrauben an den Nippelklemmen zu fassen. Sachtes Drehen an beiden Seiten steigerte den Lustschmerz und auch die Tonhöhe ihres Lamentos um eine Oktave.

Ich gab ihr den letzten Push, indem ich eine Besonderheit des Rammlers einsetzte. Er konnte während des Betriebs nochmals um die Hälfte seines Durchmessers aufgepumpt werden. Sarah sagte immer, dass dies ein atemberaubend geiles Gefühl sei, wenn er sich in ihr aufblähte und sie vollkommen ausfüllte. Dies wollte ich Sonja nicht vorenthalten.

Tatsächlich jagte es sie restlos über die Klippe. Jeder Muskel ihres Körpers spannte sich bis zum Zerreißen an und ihr versagte die Stimme. Endlose Augenblicke schwebte sie zwischen Himmel und Hölle. Dann sackte sie zusammen und nur der Pranger, der sie festhielt, verhinderte, dass sie zu Boden stürzte.

Sorgfältig und liebevoll befreite ich sie und nahm sie auf meine Arme.

Sie kam auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer wieder zu sich. Kurzzeitig orientierungslos schaute sie sich verwirrt um, bis sie mich entdeckte und erkannte. Da huschte ein seliges Lächeln über ihr Antlitz.

„Wow, so etwas habe ich noch nie erlebt“, waren die ersten Worte, die sie sprach.

Dann winkte sie ich zu sich und als ich mich über sie beugte, hauchte sie: „Ich glaube, das war genau das, was ich gebraucht habe.“ Dann zog sie mein Gesicht zu ihrem herab und gab mir einen innigen, langen Kuss.

Als wir uns voneinander lösen mussten, um dringend benötigte Luft zu bekommen, zeigte ich ihr, wo das Bad war, damit sie sich frisch machen konnte.

Nachdem sie geduscht hatte und mit noch feuchten Haaren wieder auftauchte, hatte ich Pasta und Tomatensoße gekocht. Um ihr Kostüm nicht zu bekleckern, setzte sie sich nur mit dem roten Büstenhalter am Leib an den Küchentisch. Das war für mich eine mehr als erfrischende Erfahrung.

Satt und zufrieden saßen wir danach bei einem Espresso zusammen. Verlegen grinsend bot ich an, ihr etwas von meinen Sachen zum Anziehen zu geben. „Beim Ausziehen war ich leider etwas radikal“, entschuldigte ich mich.

„Nein, danke, ist schon in Ordnung.“

Sie schlüpfte einfach so, wie sie war, in Rock und Jacke. Im Gegensatz zum hochgeschlossenen Auftritt bei ihrer Ankunft war ihr Dekolletee nun mehr als offenherzig und gewährte, je nachdem wie sie sich bewegte, freien Ausblick auf den Spitzenbesatz ihres knallroten Büstenhalters. Dass sie unter ihrem Kostüm ansonsten gar nichts mehr trug, empfand ich als äußerst aufreizend. Ich fragte mich, ob dies jemals noch eine andere Person außer mir herausfinden würde.

Die Antwort blieb sie mir schuldig. „So schön es war, ich muss jetzt gehen.“

„Willst du nicht über Nacht bleiben?“, schlug ich vor.

„Nein, das Angebot ist zwar äußerst reizvoll, aber ich muss zurück. Die Arbeit macht sich nicht von alleine. Ich bin schon viel zu lange weggeblieben.“

Sie wandte sich zum Gehen, drehte sich aber noch einmal um. „Sag mal, hast du den Pranger wirklich fürs Theater gebaut?“

Ich grinste schief und zuckte mit den Schultern. „Das erzähle ich dir beim nächsten Mal.“

„Wer weiß?“, meinte sie unverbindlich.

Während ich ihrem Wagen nachsah, wie er sich zügig in Richtung der Hauptstraße entfernte, grübelte ich, ob sie wirklich in diesem Aufzug ins Museum ginge und wem sie dort begegnen würde.

Aber das ist eine andere Geschichte.

-

Sollte jemand eine Fortsetzung oder gar eine Spin Off Geschichte über Sonjas Abenteuer schreiben wollen, würde ich mich geehrt fühlen. In letzterem Fall mir einfach Bescheid geben, dann verlinke ich von hier aus.

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