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Chapter 32 by Der_Lehrer Der_Lehrer

What's next?

Die ersten Schritte auf einem neuen Weg für Sonja

Dieses Kapitel dient zur Einleitung in einen neuen Strang der Erzählung mit Sonja und Sven. Wer hier „nur das eine“ sucht wird erst in den nächsten Kapiteln fündig werden. Ich hoffe es gefällt trotzdem.

Sonja fuhr erst einmal nach Hause. Sie brauchte eine neue Bluse, bevor sie sich wieder im Museum blicken lassen konnte. Seltsamerweise schmerzten sie die Striemen am Hintern gar nicht. Sie waren zwar rot und deutlich sichtbar aber nicht tief.

Zuhause angekommen bemerkte sie, dass sie nicht alleine war. Ihre Lebensgefährtin Kerstin O. war in dem zum Tonstudio umgebauten Büro und versuchte sich an einem melodischen Gesang, was aber, immer, nur in einem Sprechgesang endete. Sonja konnte sich ein Verdrehen der Augen nicht verkneifen.

Das wird eine schwierige Nummer, es Mrs. O., wie Kerstin bestand genannt zu werden, zu erklären. Sonja’s Gefühle waren hin und her gerissen. Sie hatte mit den Männern abgeschlossen. Ihre Erfahrung mit Männern waren nicht positiv, um es vorsichtig auszudrücken. Sie fühle sich im Bett wohler, wenn sie dominiert wurde, wollte aber im Alltag auf Augenhöhe wahrgenommen und behandelt werden. Sie war intelligent. Die Studiengänge, Geschichte, Kunst und Kunstgeschichte hatte sie parallel absolviert und nach 5 Jahren jeweils mit einem Master abgeschlossen. Aus der Zeit hat sie auch ihre sexuellen Erfahrungen und ist jetzt seit einem Jahr mit Kerstin O. zusammen. Sexuell ist es nicht schlecht, auch wenn Kerstin meistens keine richtige Antenne für Sonja hat, wird sie zumindest alle 2-3 Wochen erfolgreich befriedigt. Mrs. O. fordert deutlich häufiger ihren Tribut ein und so manches mal hat Sonja schon gemerkt, dass es nicht das ist, was sie will. Die Erlebnisse der letzten Stunden waren das Schönste, was sie in den letzten 2 oder 3 Jahren erlebt hat. Sven hat sie zwar dominiert, aber Sonja hat immer gemerkt, dass sie eigentlich im Mittelpunkt steht. Und dass es Sven sehr wichtig war, dass sie beide ihren Spaß hatten.

Plötzlich flog die Tür zum Büro / Tonstudio auf und Kerstin O. kam heraus gestürmt. „So eine Scheiße“ fluchte sie „ich kann mich bei dem Lärm, den du veranstaltest, nicht konzentrieren.“ Sonja wollte gerade Luft holen, um zu sagen, dass sie doch nur einfach die Wohnung betreten hat, als Kerstin wie ein Furie auf sie zukam und weiter fauchte, „was machst Du Schlampe hier eigentlich? Los auf die Knie mit Dir und senke den Blick. Wie kannst Du es wagen mich anzusehen, ohne dass ich es Dir erlaube. Ich gehe jetzt ins Schlafzimmer und hole die Trense und wenn ich wieder komme, kniest Du hier gefälligst nackt mit dem Gesicht zur Wand.“ Kerstin O. ließ Sonja im Flur stehen und stampfte Richtung Schlafzimmer.

Wie paralysiert zieht Sonja sich schnell aus, um abzuwarten, was da kommt. Eigentlich weiß sie es. Mrs. O. wird ihr eine Trense anlegen, so wie Sven ihr den Ball in den Mund geschoben hat. Aber anders als Sven wir Mrs. O. nicht dabei darauf achten, dass es für Sonja trotzdem angenehm bleibt. Was dann kommt, kann Sonja nur raten. Die Leine und sie muss auf Knien hinter Mrs. O. her kriechen? Oder die Handschellen? Oder wird Mrs. O. sie einfach mit dem Strap On ficken, wobei sie die letzten mal kein Gleitgel benutzt hat und sie auch nicht vorher stimulierte und schmerzhaft trocken in sie eindrang? Vielleicht musste sie heute Mrs. O. auch Oral stimulieren, was in letzter Zeit nicht mehr schön war, da Mrs. O. meinte, dass sie ihre Schambehaarung wachsen lassen durfte, während Sonja von sich aus auf eine entsprechende Hygiene achtete.

Das alles ging Sonja durch den Kopf, während sie sich auszog und gerade vor der Wand hinknien wollte. Mrs. O. kam in ihrem Holzfäller-Outfit aus dem Schlafzimmer. Der kleinen gedrungenen Gestalt stand diese Kleidung, keine Frage. Mrs. O. identifizierte sich auch äußerlich mehr als Kerl, denn als Frau. Nur war sie eben kein richtiger Mann, sondern nur ein Kerl. Mrs. O. hatte schon die Trense und Leine in der Hand und kam auf Sonja zu, die immer noch im Flur stand. Zwar nackt, aber mit geradem Rücken und auch nicht mit gesenktem Blick. Ein wenig Stolz schaute Sonja, Mrs. O. direkt in die Augen. Diese drehte jetzt erst richtig auf. „Auf die Knie mit Dir, habe ich gesagt, ich werde Dich lehren, mir zu gehorchen, Trense und Leine sind dir heute wohl nicht genug, dann gibt es heute halt die Elektroschocks und wirst Du betteln, mir die Fotze zu lecken und meinen Sekt **** zu dürfen.“.

Für Sonja war es plötzlich klar. Als wenn jemand die Vorhänge vor einem verdunkelten Fenster zurückgezogen hätte, sagte sie sehr ruhig und mit fester Stimme „Nein! Nichts dergleichen wird passieren! Ich hatte ein paar wirklich befriedigende Stunden mit einem fantastischen Kerl. Und jetzt merke ich, wie wenig gut Du mir tust. Deine schlechten Spiele sind vorbei! Ich werde jetzt gehen, meine Koffer packen und ausziehen. Meine Sachen wird noch heute ein Unternehmen abholen und Du bist alleine. Von heute an musst Du zusehen, wie Du die Miete stemmst, ich bin raus.“

Ohne ein weiteres Wort hob Sonja ihre Sachen vom Boden auf und ging nackt an der verstummten Kerstin O. vorbei. Diese sah nun Sonjas Striemen auf ihrem Po und schrie hinter ihr her, „Du lässt Dich von einem Schwanzträger verprügeln und verlässt mich deswegen? Bleib sofort stehen Du Dreckstück, das was der kann, kann ich schon lange!“.

Ein letztes mal dreht Sonja sich ruhig um. Blickt Kerstin ruhig in die Augen und die letzten Worte zu ihr sind, „Du hast es nicht drauf, nie drauf gehabt, Du konntest mich nie richtig befriedigen und wirst es nie können. Du verstehst nicht die Regeln der Leidenschaft. Ich habe dies unerwartet in den letzten Stunden erfahren dürfen. Es ist alles zwischen uns gesagt.“

Sonja geht in „ihr“ Zimmer, in der ihre Schränke stehen und in dem ihr kleines Büro untergebracht ist. In das gemeinsame Schlafzimmer durfte sie nur zu den Spielen und wenn Mrs. O. es wünschte. Sie dreht sich um und merkt, es ist alles hier in diesem Raum. Nichts von dem außerhalb dieses Raums will und wird sie mitnehmen. Familienfotos, Erinnerungen, Kleidung, ein paar Andenken und wenige Dekorationsartikel. Sie nimmt ihr Telefon und ruft ein Speditionsunternehmen an, mit dem sie auch beruflich viel zusammen arbeitet. Keine fünf Minuten später hat sie die Zusage, dass innerhalb einer Stunde ein Trupp da sein wird, um ihre Habseligkeit einzupacken, abzubauen und vorläufig in einem Container, der in einer Halle steht, einzulagern.

Sonja zieht sich bequeme Unterwäsche, Jeans und ein Shirt an, bevor sie ihre zwei großen Koffer mit den Kleidungsstücken packt, die sie in den nächsten zwei Wochen benötigen wird. Gerade als sie den letzten Koffer schließt, klingelt es an der Tür. Bevor sie zur Haustür kommt, ist Kerstin O. schon dort, reißt sie auf und geifert, „Wer wagt es mich zu stören, ich bin schließlich ein Star.“.

Der Hühne, anders kann man es nicht beschreiben, der den Türrahmen fast vollständig ausfüllt, schaut nur gelangweilt auf die Frau herunter. Dann an ihr vorbei und sieht Sonja an. „Hallo Frau Wolter, ich bin persönlich vorbei gekommen und hab meine beste Truppe dabei. Was können wir für Sie tun?“ fragt er höflich und mit einem Lächeln. Sonja antwortet „Ich möchte hier heute umziehen. Alles, was mir gehört, ist in diesem Zimmer“, und zeigt in den Raum, „Alles außer den gepackten Koffern bitte wie üblich professionell einpacken. Besonders bitte auf die alten Schränke und die Truhe achten, das sind Erinnerungen an meine Eltern, Großeltern und Kindheit. Die Kleidung bitte einschweißen. Aber was brabble ich hier, sie kennen mich, ich Sie und ich weiß, Sie sind Profis.“ Der Hühne, der sich immer noch nicht bewegt hat, lächelt nur. „Frau Wolter, ich werde meinen besten Kunden nicht bei einem einfachen Umzug enttäuschen, glauben Sie mir. Was ist mit dieser plärrenden Göre hier?“ und nickt leicht den Kopf, ohne Kerstin wirklich anzusehen. „Mir egal. Wenn sie stört, verfahren sie wie sie wollen, wenn ihre Jungs ein wenig Spaß haben wollen, will ich davon nichts wissen, ich bin in drei Minuten weg. Wir telefonieren dann morgen. Geht das für sie in Ordnung?“ antwortet Sonja bevor sie im Bad verschwindet und ihre Kultursachen in ihr Beauty Case verpackt. Einzig das Dusch Gel mit Moschus, was immer gestunken hat wie verwesendes Tier, lässt sie stehen. Kerstin meinte immer, dass es das ist, wie echte Männer riechen, doch Sonja wusste es schon immer besser.

Als sie aus dem Bad kommt, hat der Hühne Kerstin einfach beiseite geschoben. Hinter ihm stehen vier weitere Männer in ähnlicher Statur und drei Frauen, denen man ansieht, dass sie anpacken können, aber auch deutliche Rundungen haben und nach Frauen aussehen.

Der Chef und seine Leute passen gar nicht alle ins Zimmer, so bilden sie vor der Tür einen Halbkreis, während der Chef und eine der Frauen sich einen Überblick verschaffen. Routiniert werden die Männer und Frauen eingeteilt. Als er damit fertig ist, nimmt er Sonjas zwei großen Koffer und hebt sie, als wenn sie nichts wiegen würden, an. Sonja, die gar nicht zurück in den Raum kam, steht mit ihrem Beauty Case noch im Flur und der Hühne sagt nur „Ich darf Ihnen das herunter tragen, oder?“ wortlos gehen sie zu Sonjas Auto, die Koffer werden eingeladen und der Hühne streckt Sonja die Hand hin. „Danke Frau Wolter, wenn ich Ihnen noch irgendwie helfen kann?“.

„Ich glaube kaum, ich werde jetzt in ein Hotel gehen und erst mal Durchatmen. Die Frau da oben, von der ich glaubte, sie wäre meine Gefährtin, hat mir schwer zugesetzt, und ich muss mich emotional erst einmal finden.“ sagt Sonja.

„Beim Hotel kann ich Ihnen helfen. Fahren Sie ins Radison Blu und sagen Sie, dass Sie von mir kommen. Für mich und meine Frau wird da immer eine Suite vorgehalten“, zwinkernd fügt er noch hinzu, „Sie wissen schon, wenn man mal Ruhe von den Kindern haben will.“.

Dann trennen sich ihre Wege.

Was passiert mit Mrs. Kerstin O. und den Jungs und Mädels von der Spedition?

Wie werden Sonja und Sven zusammenkommen?

Was passiert mit Mrs. Kerstin O. und den Jungs und Mädels von der Spedition? Wie werden Sonja und Sven zusammenkommen?

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