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Chapter 30
What's next?
Ich bin dran
Ein prüfender Blick auf Sonja zeigte mir, dass sie sich offenbar so weit erholt hatte, dass ich nun meinen Spaß haben konnte. Es war Zeit, meinen hoch aufgerichteten Mast seiner Bestimmung zuzuführen. Er zuckte vor Vorfreude, als ich mich hinter der Gefesselten positionierte.
Ihre blitzblanke Muschi leuchtete feuerrot und glänzte einladend vor Nässe. Mehr Zustimmung brauchte ich nicht.
Mit beiden Händen fasste ich kraftvoll ihre Hüften und schob meinen eigenen Unterkörper nach vorne. Wohlweislich hatte ich die Maße des Prangers an meiner eigenen Statur ausgerichtet, so dass der Eingang ins Glück genau auf der richtigen Höhe lag. Wie von selbst rutschte mein strammer Max in die glitschige Spalte.
Es fühlte sich fantastisch an. Ohne Widerstand versenkte ich mich fast in ganzer Länge, bis der dicke Penisring an ihren Eingang stieß. Sie wimmerte kurz wegen des zusätzlichen Reizes auf ihre höchst empfindlichen Schamlippen.
Noch hielt ich diese letzte Steigerung zurück und nahm einen stetigen, ruhigen Rhythmus auf, durch den ich meine eigene Erregung im Zaum halten und schön langsam aufbauen konnte. Unterstützt durch mein kleines Hilfsmittel schaffte ich es minutenlang mich zurückzuhalten. Dabei betrachtete ich genießerisch meine Gespielin und ihre Reaktionen. Leichte Beben durchliefen ihren überaus weiblichen Körper bei jedem meiner Vorstöße, die von einem schwachen Stöhnen begleitet wurden, wenn ich den tiefsten Punkt erreichte. Ich bedauerte, sie nicht von ihrem Knebel befreit zu haben, denn die Lustgeräusche beim Sex waren für mich eine der besten Stimulationen. Doch wollte ich mein Tun dafür jetzt nicht unterbrechen. Und was nicht war, konnte ja noch werden.
Nach und nach spürte ich, dass ich meine Selbstbeherrschung nicht mehr lange aufrechterhalten könnte. So legte ich bei Geschwindigkeit und Kraft zu. Immer stärker prallte der beschränkende Ring gegen ihre Flanken. Dann, auf einmal, gaben sie nach und ich flutschte komplett rein. Oh ja!
Nun war ich wieder froh um den Knebel, denn ihr Schrei hätte ohne diesen jeden im Umkreis alarmieren können. Ich konnte nur ahnen, was die Verdickung und die darin eingearbeiteten Kugeln in ihrem empfindlichen Innern auslösten.
Mit kurzen schnellen Bewegungen sorgte ich dafür, dass er an Ort und Stelle blieb, um den Kick zu steigern. Letztlich aber glitschte er heraus und mir wurde das Vergnügen zuteil, ihn wieder zurück zu jagen. Immer wieder ließ ich mein Becken gegen ihres klatschen, beflügelt von dem irren Gefühl, das dadurch in mir ausgelöst wurde.
Immerhin besaß ich noch ausreichend Kontrolle, um zu erkennen, dass sie erneut kurz vor ihrem Höhepunkt war. Nein, noch nicht!
Ich stieß mich geradezu von ihr ab und taumelte zurück, bis ich mich an die Werkbank lehnen konnte. Ich zitterte und sog die Luft in vollen Zügen ein, um mich einigermaßen zu beruhigen. Wenn mir das schon höllisch schwerfiel, konnte ich mir kaum vorstellen, was derweil in Sonja vorgehen musste.
Ich sah hinab auf meinen kleinen Freund, der mit meinem Puls wippte. Ich dachte, wir beide brauchten eine kurze Pause. Und auch Sonja konnte sicherlich ein wenig Erholung benötigen.
Etwas zu **** wäre jetzt nicht schlecht. Wasser, das ich einfach am Waschbecken in der Werkstatt hätte zapfen können, schien mir nicht das richtige Getränk für diese Gelegenheit. Also musste ich wohl oder übel über den Hof ins Haus. Anziehen war keine Option. Ich streifte mir nur einen sauberen Schreinerkittel über, der an einem Haken neben der Tür hing.
Die Gefangene mühte sich, durch den Schleier ihrer Haare zu erkennen, was ich vorhatte.
„Ich mache nur eine kurze Kaffeepause. Aber keine Sorge ich bin bald wieder zurück“, beschied ich sie. Dann trat ich ins Freie.
Die frische Luft machte mir schlagartig bewusst, was für eine dichte Atmosphäre in meiner Werkstatt entstanden war. Ich atmete tief ein und fühlte mich sofort belebt und bereit zu neuen Taten. Fröhlich summend schlenderte ich zum Wohnhaus. Spielerisch nahm ich mein Mobiltelefon aus der Kitteltasche.
Vergnügt öffnete ich die bewusste App. Nicht umsonst hatte ich den Analplug an Ort und Stelle gelassen. Ich wischte auf dem Display herum und wählte meine Lieblingseinstellung. Mit einem Tipp auf OK startete ich das Zufallsprogramm, das die verschiedenen Vibrations-Modi und die Intervalle zwischen den Wechseln unvorhersehbar variierte. Selbstverständlich beließ ich es auf der niedrigsten Stufe. Ich wollte ja lediglich verhindern, dass meine Partnerin abkühlte. Mehr nicht.
In der Küche machte ich mir ein Bier auf und schaltete zusätzlich die Kaffeemaschine ein. Dann setzte ich mich an den Tisch, trank in aller Ruhe und blätterte in der Zeitung. Als ich mich ausreichend erholt fühlte, machte ich mich auf den Rückweg.
Unterwegs stellte ich mir vor, was ich vorfinden würde. Und alleine schon die Aussicht darauf erregte mich so sehr, dass sich ein beachtliches Zelt unter dem lockeren Kittel bildete. Kurz bevor ich die Werkstatt erreichte, fischte ich wieder das Handy heraus und stoppte die Fernbedienung.
Kaum war ich durch die Tür getreten, umfing mich die von intensivem Duft nach Lust und Sex geschwängerte Luft. Sonja sah fix und fertig aus. Sie war in Schweiß gebadet, kein Fleckchen an ihr war mehr trocken. Besonders an ihren Beinen schienen ganze Sturzbäche herabgeronnen zu sein. Ich machte mir eine geistige Notiz, dass ich die beachtliche Pfütze am Boden würde gründlich aufwischen müssen.
Nochmals ging ich in die Hocke vor der Eingesperrten, die matt ihren Kopf hängen ließ. Sanft hob ich ihr Kinn an und strich die Haare von der Stirn nach links und rechts, damit ich ihr in die Augen sehen konnte. Ihre Lider öffneten sich flackernd.
Sachte löste ich das Band in ihrem Nacken und die Kugel aus ihrem Mund. „Magst du etwas ****?“
Sie nickte schwach und ich hielt ihr den mitgebrachten Becher mit Trinkhalm an die Lippen. Begierig saugte sie an dem Getränk, bis es leer war.
„Mehr?“ Sie schüttelte, bereits etwas kräftiger den Kopf.
„Gut, dann hätte ich hier jetzt noch etwas anderes für dich.“
Ich streifte den Umhang ab und richtete mich auf. Auch an der Vorderseite des Prangers hatte ich meine Körpergröße berücksichtigt. So war nur ein klein wenig Unterstützung von mir nötig, dass ihr Gesicht genau in der richtigen Höhe lag.
Ich drängte nach vorne und ohne zu zögern öffnete sie ihren Mund und ließ meinen feucht glänzenden Ständer ein. Ich erschauderte wohlig, als ihre Zunge über die empfindliche Unterseite glitt. Ohne weitere Aufforderung fing sie an zu lecken und zu saugen, während ich mich vor und zurück bewegte. Ich wähnte mich im Himmel.
Auch meine Ausdauer hatte Grenzen und schon bald merkte ich, dass ich mich kein weiteres Mal **** konnte. Im letzten Augenblick befreite ich meine Kanone und schoss Ladung um Ladung auf Sonjas Stirn und Wangen.
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Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
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