Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 29
What's next?
Tricks und Spiele
Ich trat einen Schritt zurück, um Sonjas gebeugte Gestalt in Gänze erfassen zu können. Ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres energischen Atmens, was die an den empfindlichen Nippeln angeklemmte Kette hin und her schwingen ließ und sie zusätzlich reizte. An Kleidung trug sie nur noch den hochgeschobenen kurzen Rock und den feuerroten Slip am Leib. Ihr Hinterteil war durch das Paddle in ein leuchtendes Rosa getaucht worden, während die Peitsche kräftige rote Striemen auf ihren Rücken, Po und die Oberschenkel gezeichnet hatte. Ihr ganzer Körper war in Schweiß gebadet, als habe sie ein anstrengendes Konditionstraining hinter sich. Ihre Haare klebten an der Stirn und den Wangen und verbargen ihr Gesicht, so dass ich ihren Ausdruck nicht lesen konnte. Doch es war offensichtlich, dass ich mich ein bisschen zurücknehmen musste, um sie nicht zu überfordern.
Ich strich nur ganz sanft mit dem Peitschenstock an der Innenseite ihrer Schenkel entlang nach oben und beobachtete zufrieden das dadurch ausgelöste Zittern ihrer Beine. Der Pranger nahm ihr voll und ganz die Sicht nach hinten, wodurch sie keine Ahnung hatte, was ich wirklich beabsichtigte. Als der Stock sein Ziel erreichte und durch den Stoff des Höschens ihre empfindlichste Stelle berührte, sog sie heftig die Luft ein.
Ich wollte wissen, ob sie rasiert war. Dazu legte ich das Utensil zur Seite und tastete sachte mit den Fingern in ihren Schritt. Reflexhaft wollte sie der Berührung ausweichen, doch die Fesseln verhinderten dies wirksam. Soweit ich unter meinen Fingerkuppen Haut fühlen konnte, war diese völlig glatt und geschmeidig. Auch durch den dünnen Slip konnte ich keine Haare erahnen.
Ich erhöhte leicht den Druck und ließ meine Finger über das glatte Gewebe vor und zurück gleiten. Aus Sonjas anfänglichem Keuchen, als ich sie abtastete, wurde zunehmend ein rührendes Maunzen. Mit etwas mehr Nachdruck schaffte ich es, den Stoff mit meinem Fingerglied in ihre Spalte zu schieben. Dabei nahm er eine Feuchtigkeit auf, die nicht nur vom Schwitzen stammen konnte.
Für meine weiteren Pläne war das Dessous hinderlich, doch konnte ich es ihr genauso wenig wie zuvor die Strumpfhose einfach ausziehen. Also nahm ich wieder das Messer zur Hand und mit leichtem Bedauern durchtrennte ich das schmucke Kleidungsstück links und rechts, so dass es zerstört und nutzlos zu Boden flatterte.
Um alles genauer erkennen zu können, ging ich in die Hocke. Und tatsächlich stellte ich mit Vergnügen fest, dass nicht ein einziges winziges Härchen ihre Scham bedeckte. Dafür glitzerte eine verräterische Nässe auf ihren sichtlich angeschwollenen Lippen. Dahinter konnte ich schon ihre Klit erahnen, die sich vorsichtig aus ihrem Versteck reckte. Dieses Kleinod verdiente sicherlich noch ausführliche Aufmerksamkeit.
Davor aber wurde ich von der kleinen Rosette abgelenkt, die bisher noch völlig unbeachtet geblieben war. Ich umspielte sie sachte mit meiner Fingerspitze. Aus eigener Erfahrung wusste ich, welche irren Sinnesreize die empfindsamen Nervenenden am Anus in den Unterleib jagen konnten. Und tatsächlich wirkte es, als wolle meine Gespielin sofort bei der ersten Berührung in die Knie gehen, wenn sie die Bewegungsfreiheit dafür gehabt hätte.
Ich reizte sie auf diese Weise weiter, bis ich trotz des Knebels ein deutlich vernehmbares Stöhnen hören konnte. Offenbar wäre sie jetzt bereit für den nächsten Schritt.
Ich hockte mich wieder neben die Kiste und achtete darauf, dass Sonjas Aufmerksamkeit darauf gerichtet war, welches Spielzeug ich daraus nahm. Ich hatte mich für einen schwarzen Plug entschieden, ergonomisch geformt, länger als eineinhalb Finger und von einem derart großen Durchmesser, der mich zweifeln ließ, ob Anfänger damit zurechtkämen.
Mit einer ausgiebigen Menge Gleitcreme beschränkte sich meine Fingerspitze nicht mehr nur darauf, Sonjas Hintereingang zu kitzeln. Ich massierte sie kräftig von innen und außen. Bald auch mit zwei und letztlich mit vier Fingern.
Erst als ich sicher war, sie genügend vorbereitet zu haben, cremte ich den Plug gründlich ein und setzte ihn an die Pforte an. Gleichwohl musste ich mit einigem, aber dosiertem Kraftaufwand vorgehen, um ihn an seinen vorgesehenen Platz zu bugsieren. Sonja hechelte dabei hektisch, weshalb ich mich fragte, ob sie in dieser Hinsicht noch Jungfrau war.
Das Faszinierende an diesem Analplug war für mich, dass er gleichzeitig als Vibrator diente und durch eine App vom Smartphone gesteuert werden konnte, wenn man das wünschte. Im Augenblick verzichtete ich darauf und drückte einfach den eingebauten Knopf. Ein leises Surren zeigte an, dass die Vibration gestartet war. Jedes weitere Drücken schaltete eine weitere Stufe ein. Da ich das Spielzeug schon gründlich an Sarah und sie an mir ausprobiert hatte, wusste ich, wie oft ich Klicken musste, um das richtige Programm einzustellen.
Das Brummen wechselte Lautstärke und Frequenz, bis ich zufrieden war. Grinsend stellte ich mir vor, was Sonja jetzt fühlen durfte, denn das Teil vibrierte nicht nur, auf den höheren Stufen rotierte es zusätzlich, was eine anhaltende super starke Stimulation auslöste. Ihr deutlich vernehmbares Keuchen bestätigte mich.
Meine Finger waren noch immer richtig rutschig von der Gleitcreme. Gut so, denn ich gedachte, mich jetzt intensiv ihrer Klitoris zu widmen. Ich legte meine ganze Hand auf ihre Vagina, die sich beinahe heiß anfühlte, um sie sanft zu massieren. Mein Mittelfinger fand dabei wie von selbst die sensible Lustperle und drückte, rieb und umspielte sie.
Es dauerte nicht lange, bis meine Gefangene sich nicht mehr bemühte, mir zu entkommen. Im Gegenteil drängte sie sich mir geradezu entgegen. Ich ließ nicht locker und trieb sie stetig auf ihren Höhepunkt zu.
Bald schon konnte ich die eindeutigen Anzeichen erkennen, dass sie nahe war. Das Zucken ihrer Muskeln, das wilde Atmen, die Tonhöhe der durch den Knebel gebändigten Jauchzer.
Bevor sie kommen konnte, zog ich meine Hand zurück. Gleichzeitig stoppte ich den Vibrator, ließ ihn aber an Ort und Stelle. Die um ihre Erlösung Betrogene wimmerte so unglücklich, dass ich fast Mitleid bekam. Ich aber entschied, dass sie noch nicht an der Reihe war. Zuerst war ich am Zug.
Ich legte mein Hemd ab und öffnete meine Hose. Kurz überlegte ich, ob ich mich vollständig ausziehen sollte. Dann tat ich genau das.
Noch einmal trat ich vor die Gefangene und ging in die Hocke, nackt wie Gott mich schuf. Allerdings mit einer hoch aufragenden Erektion, die nicht zu übersehen war, so wie ich mit gespreizten Beinen vor ihr thronte. Meine Vorfreude war eindeutig an den dicken klaren Perlen ersichtlich, die aus seiner Spitze quollen, zäh am Schaft herabliefen und auf den Boden tropften.
Die nächste Wahl aus der Spielzeugsammlung fiel auf einen breiten, dehnbaren Penisring aus durchscheinendem Silikon, der sich flexibel meiner Größe anpasste. Ich zog ihn über meinen Ständer und spürte sofort den zusätzlichen Blutstau, der meine Standfestigkeit und Ausdauer vervielfachte.
Durch das transparente Material des Rings konnte man die eingearbeiteten Kugeln erkennen, die während des Einsatzes beide Partner effektvoll massierten. Genau das, was ich mir jetzt wünschte. Und Sonja würde auch ihren Spaß damit haben, da war ich sicher.
What's next?
Der Handwerker (Public)
Ich habe plötzlich genügend Geld, um nicht mehr arbeiten zu müssen, und widme mich meinem Hobby.
Das erste Kapitel dient ausschließlich der Einführung und es gibt noch keine "Action". Danach gibt es Zug um Zug mehr Handarbeit.
Updated on Oct 1, 2024
Created on Mar 11, 2023
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments