What's next?
James der Arzt
James erwachte erst sehr spät, somit fiel sein übliches Morgenprogramm aus, nicht jedoch ihr gemeinsamer Morgensport und sie frühstückten zusammen, ehe sie sich ihren Aufgaben widmeten. James hatte angekündigt, am heutigen Tag als Arzt für seine Untertanen zur Verfügung zu stehen und als er seine improvisierte Ordination öffnete, standen bereits einige Bürger Schlange. Die meisten seiner Patienten am Vormittag hatten Verletzungen, welche nicht ordentlich verbunden und behandelt worden waren, einige hatten auch lästige, aber nicht bedrohliche Krankheiten oder Alterswehwehchen.
Er kam verspätet zum Mittagessen, weil er keinen Patienten abweisen wollte. Nach dem Essen wollte er gleich zurück in die Ordination, aber Vicky meinte zu ihm, sie fühle sich nicht wohl und bat ihn, sie ihn ihrem Zimmer zu untersuchen. Ihr Blick gab ihm zu verstehen, um welche Art von Unwohlsein es sich hierbei handeln würde. James, ganz der Arzt meinte, dass er sie in Kürze dort empfangen würde.
Als sie zwei Minuten nach ihm ihr Schlafgemach betrat, saß James in seiner grünen Heilermontur am Schreibtisch und begrüßte sie, als wären sie wirklich nur Heiler und Patientin.
“Kommen Sie herein und setzen sie sich. Ich bin James und wer sind sie?”
“Ich bin Vicky, Herr”
“Gut Vicky, wie kann ich dir helfen?”
“Es ist mir ein bisschen peinlich, Herr”, sagte sie und wurde dabei rot. Sie hatte sich vorgenommen die Unschuldige zu mimen, eine ihrer Lieblingsrollen.
“Nur keine falsche Scham, wenn du mir nicht sagst, wo der Schuh drückt, kann ich dir auch nicht helfen.”
“Ich habe dieses Jucken”, verschämt schaute sie dabei zu Boden.
“Wo juckt es denn?” James der sich schon vorstellen konnte, was jetzt kommen würde, musste sich bemühen, um nicht laut los zu lachen.
Scheinbar verschämt deutete sie von hinten zwischen ihre Arschbacken.
“Gut, dann leg dich dort auf den Bauch”, dabei deutete er auf das Bett,
”und zieh dein Höschen aus, das ist nur im Weg.”
“Muss das sein?”
“Wenn ich dir helfen soll, dann musst du mir gehorchen!” Sie legte sich auf den Bauch auf das Bett.
“Was ist mit dem Slip?”
“Den habe ich schon draußen ausgezogen, Herr”, sie drehte ihren Kopf von ihm weg, um ihn dabei nicht ansehen zu müssen.
“Und wieso das?”
“Er war nass”, war ihre nur geflüsterte Antwort.
“Schieb das Kleid bis zur Hüfte hinauf, damit ich auch etwas sehen kann!”
Zögernd kam sie seiner Aufforderung nach und vergrub dann ihr Gesicht in ihren Händen.
“Spreiz die Beine, so kann ich nichts sehen”, wies er sie an und sie gehorchte. James betrachtet ihr Sternentor und war sich sicher, dass hier bis vor wenigen Minuten noch ein wohlbekanntes Holzteil gesteckt hatte. Ihre offen stehenden Laiben zeigten ihm ihren rosa Schlitz, dessen Feuchtigkeit er riechen konnte. Auf die Frage wo es denn jucken würde deutete sie ihm scheinbar verschämt auf ihr Hinterstübchen und meinte:
“Dort tief drinnen.“
James trat an ihre Vorderseite, holte seinen Schwanz hervor und sagte: “Ich habe hier das richtige Instrument, um dem Jucken auf die Spur zu kommen, aber bist du dort auch sauber?”
“Aber natürlich Herr! Ich habe mich extra gespült, um für die Untersuchung sauber zu sein!” Dabei wollte sie ihm wieder ansehen, aber ihr Blick blieb ängstlich an seinem Krieger hängen.
“Sehr gut! Und wie gedenkst du mich zu entlohnen?”
“Ich mache, was immer ihr verlangt, Herr!”
“Gut dann mach ihn nass oder soll ich ihn in deiner nassen Fotze anfeuchten?”
“Bitte nicht Herr! Ich möchte als Jungfrau heiraten”, sah sie ihn flehend an. James kam näher und wie von selbst verschwand sein Schwanz zwischen ihren Lippen. Er ließ sich aber nur kurz oral verwöhnen, dann wandte er sich ihrem Hinterteil zu. Er setzte seinen Schwanz an ihrem Hinterstübchen an und drang vorsichtig nur mit seiner Eichel in sie ein. Ihr entkam ein tiefes Stöhnen und auf seine Nachfrage, ob alles in Ordnung wäre, antwortete sie:
“Tiefer, es juckt noch weiter drinnen!” Mit einem Stoß drang er komplett in sie ein und begann sie zu ficken, während er scheinheilig fragte: “Ist es so recht?”
“Ja, das ist gut.” sSie ließ ihre Hüften kreisen, denn zu mehr Bewegung war sie in dieser eingezwängten Lage nicht fähig.
Zum Höhepunkt konnte sie erst kommen, als er sie abwechselnd in beide Löcher stieß und ihr mehr Bewegungsfreiheit ließ. Dabei wäre noch zu erwähnen, dass sie sich ernsthaft wehrte, als er erstmals in ihre Möse eintauchte. Erst nachdem er drohte, sie zu schwängern, gab sie ihren Widerstand auf und gab sich der Leidenschaft hin. Sie stöhnte ihren einsetzenden Orgasmus hinaus, ihre Finger rieben ihren Kitzler und verlängerten ihren Höhepunkt soweit, dass sie schließlich auch James mitriss. Er wandte sich ihrem von Lust verzerrtem Gesicht zu und verteilte dort mit einem Brunftschrei seine Ladung.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.