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Chapter 70 by Geilspecht99 Geilspecht99

Vicky war zufrieden mit seiner Zunge, er wechselte immer zwischen ihrer Spalte und ihrem Kitzler hin und her, das kannte sie ja schon. Aber das war für sie heute nur der Anfang, denn sie zog Ihre Arschbacken mit den Händen auseinander und forderte ihn auf: “Mach mich hinten nass!”

James versenkte seine Zunge noch einmal so tief in ihrer Pussy wie er konnte und begann die Feuchtigkeit nach hinten zu verteilen, doch um ihren Wunsch richtig umzusetzen, mussten sie die Stellung ändern. Sie legte sich auf den Rücken und nachdem er sich langsam immer weiter angenähert hatte, berührte seine Zungenspitze zum ersten Mal ihren Anus. Unter ihrer Anleitung, die er gewissenhaft umsetzte, begann er sie nun auch noch zu dehnen und als er problemlos drei Finger in sie stecken konnte, bettelte sie darum endlich gefickt zu werden. Lange ließ er sie nicht warten und nach einer kurzen Aufwärmphase in ihrer Möse trieb er sie mit abwechselnden Stößen in ihre unteren Löcher in den Wahnsinn, wobei er aber sorgsam darauf achtete, sie nicht kommen zu lassen. Eine Zeit lang ließ sie es sich gefallen, aber nachdem auch diverses Ungeziefer auf ihr herum zu krabbeln begann, setzte sie einen abrupten Stellungswechsel durch und übernahm das Kommando. Seinen Krieger verstaute sie wieder in der Hintertüre und sie ließ ihre Hüften kreisen. Sie rieb ihren Kitzler mit ihrem Daumen und ihre Finger öffneten die Spalte, um ihm zu zeigen, wie nass sie war und wie sehr sie das Ganze genoss. Am liebsten hätte er sie geküsst, aber er kannte sie in diese Hinsicht schon gut genug, um zu wissen, dass sie erst dazu bereit sein würde, wenn der Orgasmus einsetzte, den er ihr zuvor verweigert hatte. Fasziniert beobachtet er die schwarze Raubkatze, wie sie sich immer weitertrieb, da nahm er seine linke von ihren schaukelnden Brüsten und machte sich mit den Fingern auf die Suche nach ihrem G-Punkt. Vickys war bald gewillt geküsst zu werden…nach einem weiteren Stellungswechsel und ihrem zweiten Höhepunkt forderte sie seinen Saft, den er ohnehin nicht mehr zurückhalten konnte.

Vicky hätte gerne noch länger mit ihm geschmust, aber James drängte zum Aufbruch, denn die Sonne stand schon tief und sie hatten noch einen weiten Weg vor sich. Die nächste Stunde kämpften sie sich durch den dichten Wald auf einen Hügel, dessen Ausläufern sie nach Norden folgten. Irgendwann schwenkte die Hügelkette immer mehr nach Osten und kurz vor Sonnenuntergang erreichten sie die ersten Weingärten, die hier an den Südhängen anfingen und sich noch weit nach Osten ausdehnten. Von hier aus konnte man das Tälchen mit ihrem Schlösschen und auch das weit dahinter liegende Nachbardorf erkennen. An der Nordseite der Hügel setzte sich der Wald bis zur am großen Fluss liegenden Reichsstraße hinab fort und im Norden konnte man die Hauptstadt erkennen. Die beiden genossen den Sonnenuntergang und als sie sich wieder Glimmerwein zuwandten, gingen dort schon die Lichter an. Sie fanden bald einen Wirtschaftsweg und folgten diesem hinab ins Tal. Vicky hatte dieser anstrengende Tag richtig mitgenommen, umso erfreuter war sie, als sie ihre zwei an einer großen Eiche festgemachten Pferde erreichten. Sie ritten nach Hause und kamen dabei nicht nur zufällig an der Mauer mit den Rahja-Löchern vorbei, aber heute Abend waren sie verwaist.
Da Vicky schon beim Abendbrot Gefahr lief einzuschlafen, verschoben sie Vickys Erzählungen von ihrem Stelldichein mit Gerolf von Willingen auf den morgigen Abend und nach einer schnellen Nummer war sie auch schon in Borons Armen.

James war noch eine Weile wach, zu vieles beschäftigte ihn, besonders die Tatsache, dass seine Anwesenheit in Vinsalt just an dem Tage gefordert wurde, an dem er Vicky bei den el Dracos auslösen sollte. Ihm würde wohl nichts anderes überbleiben als Vicky allein zur Baronin zu schicken und nachzukommen, sobald er könnte.

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