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Nachspiel

Chapter 69 by Geilspecht99 Geilspecht99

Vicky drehte sich vorsichtig zu ihm um. Sie achtete aber darauf, dass sein verschmutzter Krieger in ihrer Höhle blieb. Nach der Lust forderte nun auch die Liebe ihr Recht, sie küssten und streichelten sich noch minutenlang und Vicky bedankte sich wortlos.

Das Pärchen stand schließlich auf, er hob sie hoch und setzte sich mit ihr in ein Becken, das der gar nicht kalte Bach bildete. Erst als sich beide Unterleibe im Wasser befanden, zog er seinen von der Temperatur beeinträchtigten Krieger aus ihr zurück. Alle möglicherweise dreckigen Hinterlassenschaften blieben damit ein Geheimnis des Baches. Als beide wieder sauber waren, zeigte sie ihm routiniert, wie sie ihren Darm reinigte, wozu sie nur frisches Wasser und einen Wasserbeutel mit einem langen dünnen Schlauch brauchte. James beobachtete sie interessiert und war am Ende von ihrer Sauberkeit überzeugt. Es war ein frühsommerlicher Tag, daher schlug James vor, sich nackt auf den Weg zu machen, bis die warme Luft sie und ihre Kleidung getrocknet hätte. Da sie weiterhin dem Bach mit seinem lichten Auwald folgten, reichten ihre Stiefel völlig aus. Vicky wollte am liebsten eine zweite Runde, aber James meinte, sie hätten noch genug Gelegenheiten und einen weiten Weg vor sich. Vicky schritt nur in ihren Stiefel vor ihm her und war gespannt darauf, wie lange sie gehen würden, denn ihre nackte Rückansicht zählte erfahrungsgemäß nicht zu den Dingen, denen ein Mann länger widerstehen konnte.
Er folgte ihr weiter und begann ihr die Frage zu stellen, auf deren Beantwortung er bisher warten musste.

„Was wollten die drei im Palast von dir?“
„Wen meinst du?“, antwortete sie unschuldig
„Na die zwei Ritter und der Schönling die mit dir redeten, als wir vom Schneider kamen?
„Du meinst Gerolf von Willingen und seine Garde?“
„Wer ist dieser Gerolf von Willingen und woher kennst du ihn?“ Er war nicht eifersüchtig auf die drei, aber dadurch, dass sie so ein Geheimnis daraus gemacht hatte, wollte er jetzt alles wissen.
„Er ist ein zweitgeborener Adeliger von den Zykolpeninseln, er gibt vor am Hof zu arbeiten, aber in Wirklichkeit verprasst er in Vinsalt sein Erbe. Ich kenne ihn, weil er vor ein oder zwei Jahren Gast der Baronin war.“
„Was meinst du damit, er war Gast?“
„Na was denkst du?“ Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm um.
„Hat er dich gefickt?“
„Ja, das haben sie!“, mit dieser Antwort hatte er natürlich nicht gerechnet, sie sollte ihn aber neugierig machen.
„Ich will alles wissen.“

Vicky wollte jetzt nicht auspacken, nicht weil sie etwas vor ihm verheimlichen wollte, aber sie würde diese Offenbarungen in einer anderen Umgebung kundtun und nicht hier im Wald, umgeben von Insekten und anderem Getier. Sie wollte daraus ein Spiel machen, dass sie nützen würde, um herauszufinden, wo seine Grenzen waren und wie sie seinen Horizont langsam erweitern könnte.

„Darf ich dir das im Schloss erzählen? Du wirst es nicht bereuen. Hier ist nicht der richtige Ort.“
James sah ihr tief in die Augen, gab ihr einen schnellen Kuss und ging grinsend und mit erhobener Lanze an ihr vorbei.
„Aber ich möchte dich heute Abend nicht daran erinnern müssen. Ich werde jetzt vorausgehen, hier ist nicht der richtige Ort, um deinem nackten Arsch hinterherzurennen.“

Sie unterhielten sich angeregt, der Bach wurde immer kleiner und nach zwei Stunden machte der lichte Auwald immer mehr einem dichten, schwer zu passierenden Dickicht aus Bäumen und Sträuchern Platz. Es erschien ihnen als der richtige Ort für eine kurze Verschnaufpause, sie aßen ein paar Äpfel und James füllte ihre Wasserschläuche auf. Bevor sie aber ihre getrocknete Kleidung wieder anlegen würden, wollte Vicky ihn noch in sich spüren und zwar an allen dafür zur Verfügung stehenden Öffnungen.

James war gerade wieder aus dem Wasser gestiegen, hatte sich ins Moos gesetzt und war dabei sich seine Stiefel zu binden. Langsam schwebte Vicky auf ihn zu, sie lächelte ihn verführerisch an und in dem Moment wusste er schon, was sie vorhatte und dass es kein Entrinnen gab. James hatte aber ähnliche Pläne gehabt und ließ ihr erfreut die Initiative. Sie bückte sich zu ihm hinab, um ihn zu küssen und eine Hand prüfte seine Einsatzbereitschaft. Dann erhob sie sich wieder, spreizte ihre Beine, drückte ihr Becken nach vorne, nahm ihn an seinen langen Haaren und zog sein Gesicht in ihren Schoß. Es war wirklich nicht nötig ihn zu zwingen…

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