Chapter 49
by
Hentaitales
Ich soll ihr einen Blowjob geben?!
Also wenn sie das wirklich will...
Einen Moment lang war ich am Zögern - ich hatte absolut nichts dagegen, ein Mädchen auch mit dem Mund zu verwöhnen, aber einen Schwanz zu schlucken, das war schon etwas Anderes. Es überschritt eine Grenze, wenn ich das mal so ausdrücken soll, eine Grenze dessen, was ich für einen Mann als normal ansah, und hätte sich Annas Kitzler tatsächlich als ein normaler Schwanz dargestellt, wäre ich wohl wirklich widerspenstiger geworden. Aber im Moment war er einfach nur hart geworden und hatte sich auf vielleicht drei oder vier Zentimeter Länge gestreckt - damit kam ich noch irgendwie klar.
Also tat ich, was Anna von ihr verlangte und begann, ihren "Schwanz" mit meinen Lippen zu lutschen, ähnlich wie ich an ihren Nippeln gesaugt hätte, wenn sie mir die entgegengestreckt hätte. Anna begann sofort, erregt und tief zu brummen, und sie bewegte ihr Becken etwas schneller vor und zurück, während sie ihre Hände in meine Haare verkrallte. Ich konnte spüren, wie ihr Kitzler in meinem Mund leicht pulsierte und langsam, Millimeter für Millimeter, weiter anschwoll. Zu meiner großen Beruhigung gewann er aber nur an Länge hinzu und nicht an Breite, so dass er mir nicht so vorkam, als würde ich einen anderen Kerl mit dem Mund befriedigen. Allerdings musste ich schon zugeben, dass es ziemlich weird war, was ich da zu tun bekam.
"Haah, das machst du gut... Mmmh, hör nicht auf!" Anna stöhnte und grunzte nun ziemlich regelmäßig, und auch ihre Hüftstöße hatten inzwischen einen kontinuierlichen Rhythmus erreicht. Nach ein paar Minuten war ihr Kitzler etwa auf zehn Zentimeter Länge angeschwollen und reichte schon ziemlich tief in meinen Mund hinein, und immer noch konnte ich ihn pulsieren fühlen, auch wenn er nicht mehr zu wachsen schien. Dann aber plötzlich gab Anna ein Ächzen von sich und zog sich zurück, und als ihr "Mädchenschwanz" anschließend vor meinen Augen aufrecht stand, konnte ich sehen, dass er am vordersten Ende tatsächlich eine Art winziger Eichel zu haben schien, inklusive einem hauchfeinen Schlitz darin.
"Dann wollen wir mal", murmelte Anna erhitzt, und zu meiner Überraschung griff sie sich mit der rechten Hand zwischen ihre Beine, steckte sich Zeige- und Mittelfinger ins Fötzchen und holte aus ihrem Innersten eine kleine Menge weißlichen Mösensaftes hervor. Sie zeigte mir, was sie da hatte, dann ging sie vor mir in die Hocke, umfasste mit ihrer Linken meinen vom Fick mit Lilly immer noch auf Vollmast stehenden Schwanz, presste ihn leicht zusammen und verstrich dann ein wenig des weißen Schleims von ihren rechten Fingern auf meiner Eichel.
Es dauerte nur Sekunde, bis ich den Effekt spüren konnte: Ein Schwall von Hitze zog durch meinen ganzen Schwanz, von der Eichel bis zum Sack, und ich konnte spüren, wie das Blut in meinem Schwellkörper deutlich zu pulsieren begann. Mein Riemen begann zu erzittern, er verlor an Härte und wurde immer weicher und weicher, ohne dabei allerdings seine Größe einzubüßen. Hätte ihn Anna nicht mit der Linken gefasst gehabt, wäre er wohl wie ein Schlauch in sich zusammengefallen, so zeigte er zumindest weiterhin nach oben. Anna betrachtete ihn einen Moment lang, tippte prüfend mit den Fingerknöcheln gegen meine jetzt anscheinend wachsweiche Eichel - und steckte mir dann ohne Vorwarnung plötzlich den kleinen Finger vorne hinein.
"Was zum-" Ich wollte schon vor **** zusammenzucken, wollte Anna zurückstoßen, als ich zu meiner Überraschung feststellen musste, dass ich gar keine Schmerzen verspürte! Das komplette erste Glied ihres kleinen Fingers steckte in meiner Eichel, mit dem Fingernagel und allem, aber anstelle wehzutun, fühlte es sich... geil an. Ja, es war ein angenehmes, heißes Gefühl - klar, vollkommen ungewohnt, aber trotzdem schön. Anna besah sich kurz ihr Werk, blickte dann mich an, kicherte leise, und schließlich zog sie langsam ihren kleinen Finger wieder heraus und begann, den noch auf ihren Fingern befindlichen Mösensaft nun langsam in das kleine Loch an der Spitze meiner Eichel hineinzuschaufeln. Immer dann, wenn sie eine kleine Menge dort verstrichen hatte, schob sie sie mit ihrem kleinen Finger in meine Eichel hinein, drückte ein wenig nach, und dann holte sie wieder Nachschub. Auf diese Art und Weise glitt ihr Finger jedes Mal ein paar Millimeter tiefer in meinen Schwanz hinein, bis sie schließlich die kompletten ersten zwei Gelenke ihres kleinen Fingers in mir versenken konnte.
"Ist es erträglich?" wollte sie wissen. "Ich hab das schon mal gemacht, aber noch nie bei jemandem, der erst so kurz an unserer Schule ist."
Ich nickte. "E-Es ist total schräg, aber es fühlt sich nicht schlecht an", sagte ich. "Auch wenn ich keine Ahnung hab, was du da vorhast."
Anna lachte leise. "Dann will ich dich mal nicht allzu lange auf die **** spannen", sagte sie, "du solltest jetzt eigentlich so weit sein."
Mit diesen Worten zog sie ihren Finger vorsichtig wieder aus meiner Eichel heraus, und ich sah zu meinen Erstaunen, dass die Öffnung darin sich nicht wieder sofort zu dem üblichen Schlitz verengte, sondern ein kleines Stück offen stehen blieb - nicht sehr weit, vielleicht ein oder zwei Zentimeter im Durchmesser. Ich empfand dabei absolut keinen ****, ganz im Gegenteil - mein Schwanz fühlte sich gut an, erregt, auch wenn es seltsam schien, dass er dabei nicht hart wie üblich, sondern im Gegenteil sehr weich und wabbelig wirkte. Anna besah sich ihr Werk kurz, nickte dann einmal und drückte mich schließlich mit einer Hand sachte an der Schulter nach unten, so dass ich auf dem Bett zu liegen kam.
"Jetzt pass auf", sagte sie geheimnisvoll, kniete sich über mich, nahm meinen großen, weichen Riemen in die Hand - und steckte ihren harten, angeschwollenen Kitzler in meine Eichel.
Und sie fickte meinen Schwanz mit ihrem.
Das ist so falsch...
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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