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Chapter 48 by Hentaitales Hentaitales

Eine bizarre Dusche

Und sie verfehlt ihren Effekt nicht

Binnen Sekundenbruchteilen war ich über und über von weißlicher, leicht süß riechender Flüssigkeit überzogen, schmeckte sie auf meinen Lippen, spürte ihre Wärme auf meiner Haut, und links und rechts von mir sah ich, wie meine Klassenkameraden ihre Münder öffneten und versuchten, so viel wie möglich davon aufzufangen und zu schlucken. Ich tat es ihnen gleich, ließ Annas Brustmilch meine Kehle herabrinnen, und ich konnte augenblicklich spüren, wie sich in meinen Lenden das warme, starke Gefühl ausbreitete, das ich auch schon gehabt hatte, als ich an Valeries Zitzen hatte nuckeln dürfen, und später einmal an Majas, und es gab eigentlich nur einen einzigen Unterschied hierbei:

Annas Brustmilch war stärker. Um ganze Zehnerpotenzen stärker.

Binnen weniger Sekunden war mein Schwanz, der beim Anblick des bizarren Ficks zwischen den beiden Mädchen auf der Bühne nur ein bisschen hart geworden war, auf Vollmast angeschwollen und stand nun hart und zum Bersten prall hervor. Im selben Moment merkte ich, wie ich mehr und mehr die Beherrschung über mich verlor: ich wollte mein Rohr einfach nur noch in jemandem versenken, wollte eine Möse zum Abspritzen, und neben mir stand gerade Lilly, also packte ich sie kurzerhand an den Hüften und zog sie an mich, und Lilly wickelte sofort ihre schlanken langen Beine um mich, steckte ihre Zunge in meinen Mund und meine Schwanz in ihre Spalte, und wir fielen auf die nächste Matratze und fickten los.

In der nächsten Minute spritzte ich auch schon zweimal tief in Lillys Möse ab, und sie kam dreimal, einmal vor mir, einmal bei jedem meiner Orgasmen, und sie ritt auf mir und wir kamen noch einmal gemeinsam, und ich warf mich auf sie und drückte ihre Beine bis neben ihre Ohren, während ich in sie hineinstieß, und wir kamen ein viertes Mal im selben Moment, und wir fickten einfach weiter und weiter und weiter, ohne aufzuhören. Jetzt hatte sie im Schnitt drei bis vier Höhepunkte, ehe ich einmal in sie hineinspritzte, aber auch ich kam mir vor, als wäre meine Potenz ins Endlose gestiegen. Die Welt bestand nur noch aus uns beiden; ich verschmolz mit ihrem schlanken, sportlichen Körper, und sie wurde zu einem Teil von mir. Zwar konnte ich hören und auch sehen, dass überall um uns herum heftiges Stöhnen ausgebrochen war, aber es war mir egal, wer da wen begattete: Ich entlud mich in Lilly, überschwemmte ihre Möse mit dickem, fruchtbarem Sperma, und sie lief hemmungslos aus, so dass bei jedem Stoß saftiges Schmatzen aus ihr ertönte und meine weiße Fickmilch aus ihr nur so heraustroff.

Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, ich lebte nur noch fürs Ficken, und als ich irgendwann doch einen Moment abhakte, um ein bisschen zu Atem zu kommen, konnte ich feststellen, dass es offenbar allen anderen hier im "Festsaal" auch so ging: Alle meine Mitschüler waren übereinander hergefallen, waren pärchenweise ineinander verschlungen, und es roch nach Sperma, Schweiß und Fotzensaft. Stöhnen und Keuchen war allenthalben zu hören; es war schwül geworden hier drin, und ich war mir sicher, hier würden ein paar Putzdrohnen hinterher nicht ausreichen, das alles wieder in einen unverdächtigen Zustand zurück zu versetzen. Mein Blick fiel auf Lilly, die mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen vor mir lag und mich anstarrte, entspannt von möglicherweise einem neuen Orgasmusrekord mit einem einzigen Fickpartner, wenn sie auch beileibe noch nicht am Ende ihrer Ausdauer angekommen war. Nur eine kurze Pause für uns beide, dann würde es weitergehen-

"Na, alles okay bei euch beiden?" sprach mich jemand von der Seite an, und als ich mich umsah, stand Jens neben mir.

"Alles klasse", antwortete ich ihm und merkte zu meiner Überraschung, dass meine Stimme ziemlich heiser klang - ich musste mich doch mehr verausgabt haben, als ich selbst gedacht hatte. "Bei dir auch alles gut?"

Er nickte und winkte seine Zwillingsschwester herbei, die sich offenbar wie er unter den Mitschülern im Saal umgeschaut hatte. Ihre Oberweite war inzwischen wieder auf ihre normalen (also appetitlich großen) Maße zurückgekehrt - ihre Brustmilch musste sie also komplett im Raum verteilt haben. Anna sah zu uns herab, dann zu ihrem Bruder. "Sind die beiden soweit?" wollte sie wissen.

"Ich denke schon", meinte Jens und sah zu uns. "Wie sieht's aus, ihr beiden, bereit für eure Geschenke?"

"Oh jaaaaaa!" antwortete Lilly an meiner Stelle begierig. "Darauf freu ich mich schon den ganzen Abend! Hast du für mich-"

Jens nickte. "Wie versprochen. Komm mit mir." Er reichte ihr die Hand und half ihr auf, und die beiden schritten auf das Bett zu, das auf der Bühne stand.

Ich blickte ihnen hinterher, bemerkte aber dabei, dass Anna die ganze Zeit ihre Augen auf mich gerichtet hatte. "Ist was?" fragte ich sie.

"Und ob da was ist", lachte Anna. "Du kriegst auch dein Geschenk, wenn du es jetzt willst."

"Na Geschenke nehm ich doch immer", grinste ich. "Was hast du denn für mich?"

Anna grinste mich an. "Komm mit, dann zeig ich's dir." Auch sie nahm mich an der Hand, und wir folgten den beiden anderen auf die Bühne. Während die es sich aber auf dem Bett gemütlich machten und Jens seinen monströsen Schwengel ohne weitere Umschweife in Lillys weit geöffnete Spalte gleiten ließ, drückte mich Anna erst einmal nach unten, so dass ich auf der Bettkante zu sitzen kam. Dann stellte sie sich breitbeinig vor mir hin und drückte mir ihr Fötzchen ins Gesicht. "Los, leck mich!"

Ich hatte schon eine Ahnung, was sie mit mir vorhatte, weswegen ich ihrer Aufforderung auch nur zu gerne nachkam und meinen Mund in ihrer Spalte vergrub. Annas Mösenschleim hatte ja wie ihre Brustmilch eine besonders potenzsteigernde Wirkung, und ich nahm an, sie wollte mir mit einer ordentlichen Portion davon die nötige Ausdauer für einen wirklich heißen, langen Fick zukommen lassen. Das wäre dann in der Tat ein wirklich schönes, nices Weihnachtsgeschenk gewesen - eine gemeinsame Runde mit ihr auf Augenhöhe, bei der sie mich nicht nur dominierte, sondern ich ihr das Fötzchen ordentlich durchnudeln und sie zu ein paar Dutzend wilder Orgasmen ficken konnte-

Aber zu meiner Überraschung bekam ich nicht Annas Mösenschleim zu schmecken. Zwar drückte sie mir ihr Fötzchen leidenschaftlich gegen den Mund und stieß mit den Hüften leicht gegen mich, während ihr meine Zunge durch ihre Spalte gleiten ließ, aber nichts quoll daraus hervor, das ich hätte auflecken oder schlucken können. Anna wurde unzweifelhaft heiß von meinen Zärtlichkeiten; ihr Atem ging schneller, und ich konnte an ihren Bewegungen merken, dass sie ungestümer und unbeherrschter wurden. Etwas geschah, aber etwas anderes, als ich erwartet hatte.

Denn dann konnte ich plötzlich spüren, wie sich etwas in ihrer Spalte regte, wie ein Stück ihres Mädchenfleisches sich plötzlich versteifte, und dann, im nächsten Moment, schwoll ihr Kitzler an und drückte sich zwischen meine Lippen. Überrascht hielt ich inne-

"Nicht aufhören!" zischte Anna mich an. "Los, blas mir einen!"

Ich soll ihr einen Blowjob geben?!

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