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Chapter 46
by
Hentaitales
Ah, nackig - es wird also so eine Feier
Aber sie wird doch anders, als ich dachte
Ich hatte natürlich schon damit gerechnet, dass wir auf dieser Weihnachtsfeier nicht unbedingt zusammen "Stille Nacht" singen würden, dementsprechend überraschte mich Sophies Ansage wenig, und trat ging zusammen mit den anderen durch die Tür, wo auf einem langen Tisch leere Kartons mit unseren Namen standen, alphabetisch aufgereiht. Ich fand meinen, zog mich aus und legte meine Kleider hinein, die Schuhe zuunterst, worauf mich Sophie durch eine weitere Tür hindurchwinkte und ich in den "Festsaal" trat.
Von weihnachtlichem Schmuck war auch hier nichts zu sehen, allerdings hatte man den "Saal", der gar nicht so groß war, durchaus gemütlich eingerichtet: überall hatte man dicke, gemütliche Matratzen im Zimmer verteilt, alle um eine etwas erhöhte Art Bühne in der Mitte des Raumes herum gruppiert, auf der sich ein breites Bett befand. Über der Bühne hing von der Decke ein wirklich großer Bildschirm - bestimmt zwei Meter in der Diagonale und wohl für irgendwelche Videovorführungen gedacht. Die Beleuchtung im Raum war schummrig, aber nicht unangenehm dunkel, die Temperatur relativ warm, was auch gut war angesichts der Tatsache, dass wir alle unbekleidet waren. Von Anna, Jens oder Maja war nichts zu sehen, aber meine Klassenkameraden verteilten sich locker im Zimmer, wobei keiner der zentralen Bühne zu nahe kam.
Schließlich waren alle im Raum, und hinter ihnen traten endlich auch Jens und Anna ein, beide ebenfalls vollkommen entkleidet. Händchenhaltend gingen sie auf die Bühne zu und bestiegen sie, während Sophie zurückblieb und die Tür hinter ihnen schloss. Nachdem sie beide oben waren und sich aufs Bett gesetzt hatten, ergriff Jens schließlich das Wort.
"Schön, dass ihr alle kommen konntet", wandte er sich an uns. "Ich finde, wir haben vor fünf Jahren mit unserer Weihnachtsfeier eine schöne Tradition begründet, und dieses Jahr wird es ja vielleicht das letzte Mal sein, dass wir sie wie üblich abhalten können. Darum wollen wir noch einmal allen, die uns in den letzten Monaten positiv aufgefallen sind, hier unsere Anerkennung aussprechen: Ihr macht das alle wirklich super, und wenn ihr nächstes Jahr vom EOF abgeht, dann tragt unsere Werte und Ideen weiter nach draußen und macht die ganze Welt ein bisschen besser!"
"Wir werden heute Abend eigentlich alles so machen wie beim letzten Mal", ergriff nun Anna das Wort, "mit einer kleinen Ausnahme ganz am Ende, aber dazu kommen wir später. Dementsprechend beginnen wir gleich mit der großen Bescherung, und wenn wir die hinter uns haben, gibt's dann die Geschenke für alle hier. Das machen wir dann einer nach dem anderen, und wir rufen euch dann dazu hier hoch. Wenn ihr in der Zwischenzeit noch anderweitig beschäftigt seid, dann sehen wir das - also keine Angst, wir haben viel Zeit heute Abend."
Anna erhob sich und winkte in die Menge: "So Feride, dann komm mal hoch! Lass mal schauen, wie viel du für uns alle einsammeln konntest."
Mit leicht nervöser Mine schob sich Feride durch die Menge. Ich hatte die üppige Deutschtürkin über dieses Jahr hinweg schon ein paar Mal gefickt, und sie war eins der Mädchen, die es liebten, so oft und so intensiv wie möglich besamt zu werden. Ihre Möse schmatzte hungrig, wenn man in sie hineinstieß, und bei jedem ihrer Orgasmen bebte und zuckte ihr ganzer Körper wie verrückt, als würde sie fast den Verstand verlieren vor Geilheit. Sie hatte jetzt nicht die absoluten Modelmaße, dafür war sie ein bisschen sehr füllig, aber ihre Leidenschaft beim Sex machte das locker wieder weg - ich hatte mit ihr immer eine Menge Spaß gehabt.
"Na komm hoch", munterte Anna sie auf und reichte ihr eine Hand, um ihr auf die Bühne zu helfen. Kaum, dass sie oben war, nahm Jens sie auch schon zur Seite und drückte sie sanft aufs Bett, und dann legte er sich zwischen ihre Beine. Während er sie überraschend sanft und langsam zu ficken begann, wandte sich Anna noch einmal an uns: "Eigentlich wäre es wie letztes Jahr an Bianca gewesen, alles für die Bescherung vorzubereiten. Aber wie ihr ja wisst, ist Bianca gerade schwanger und steht uns darum nicht zur Verfügung, und leider ist auch ihre Vertretung ausgefallen. Aber Feride hat uns versichert, dass sie in diesem Jahr sehr fleißig war, und Jens wird ihr noch eine kleine Zugabe verpassen, dann reicht es bestimmt für uns alle-"
"NNNJAAAH!" stöhnte in diesem Moment Feride laut auf, und ich sah, wie sich auf ihr Jens tief in sie hineinpresste, während ihr Bauch anzuschwellen begann, wie ich das vor ein paar Monaten bereits einmal bei Frau Kiefer hatte sehen können - Jens spritzte dermaßen viel in sie hinein, dass er sie mit seinem Sperma regelrecht aufpumpte. Und wie schon bei Frau Kiefer blieb ihr Bauch nur ein paar Sekunden groß und prall, ehe er langsam wieder sich zusammenschrumpfte und Feride wieder ihre normalen Formen erreicht hatte. Während sie schwer atmend liegen blieb, stand Jens von ihr auf, sein Schwanz war aber trotz des Abspritzens hart geblieben, und ich konnte sehen, dass er in ihr seine vollen ungefähr dreißig Zentimeter versenkt gehabt hatte. Feride konnte eine Menge mehr wegstecken, als ich gedacht hatte.
Während sie so da lag, stellte sich nun Anna breitbeinig über sie und begann, sich zart die Kirsche zu massieren. Sie vollführte sanfte kreisende Bewegungen mit ihrem Mittelfinger auf ihrem Kitzler, und auch ihre Hüften ließ sie ein wenig kreisen, bis sich nach einigen Sekunden langsam ein Tropfen Mösenschleim am Ausgang ihres Fötzchens zeigte. Der Tropfen wurde größer und größer, und schließlich wurde er zu einem Schleimfaden, der sich zwischen ihren Beinen abwärts bewegte, direkt auf Ferides aufgebohrte Möse zu. Anna ließ ihn einen Moment über sie pendeln und lenkte den Safttropfen dann in Ferides Schritt hinein. In dem Moment, in dem er sie berührte, wimmerte Feride hell auf, und ihre Hüfte zuckte spontan nach oben, und Anna rieb sich ihren Kitzler noch etwas schneller, um noch mehr ihres Mösenschleims ins Fötzchen des Mädchens unter ihr zu lenken.
Und dann, nach wenigen Sekunden, sah ich es: Aus Ferides Möse begann sich ihre Klit zu erheben, erst klein wie ein Fingerglied, dann aber immer mehr und mehr an Größe und Umfang gewinnend. Ihr Kitzler schwoll zu einer Art Schwanz an, deutlich anders geformt, aber dennoch hart und nach oben strebend, und mit jeder Sekunde wurde er größer und größer, bis er schließlich über fünfzehn Zentimeter lang zwischen ihren Beinen hervorstand. Er zuckte im Rhythmus von Ferides Herzschlag, glänzend von Annas Mösenschleim bedeckt, und er strebte danach, dahin zu gelangen, wo dieser Mösenschleim herkam, das war nicht zu übersehen.
"Dann wollen wir mal", lachte Anna fröhlich, ging in die Hocke und nahm Ferides Kitzler in sich rein, und Feride gab ein gequältes Stöhnen von sich, als das Fötzchen ihrer Schulkameradin sie reinsaugte.
Wo bin ich denn jetzt gelandet?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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