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Chapter 47
by
Hentaitales
Wo bin ich denn jetzt gelandet?
Es wird total schräg
Ich hatte noch gut das Gefühl in Erinnerung, als Anna auf mir gesessen und mich geritten hatte, aber das, was ich jetzt gerade sehen durfte, war anders: Mich hatte Anna nur zu ihrer eigenen Lust benutzt, hatte sich auf mir aufgespießt und sich hemmungslos alles genommen, was sie gebraucht hatte, um hart zu kommen. Bei Feride war ihr Ritt fast zärtlich, sanft; sie wippte mit ihrer Hüfte in einem ruhigen, entspannten Takt, bei dem sie sich selbst voll unter Kontrolle behielt. Das hatte nichts von ihrer ungezügelten Wildheit, das hier war eher ein Ritual, erregend sicherlich, aber eins, bei dem sie mit voller Aufmerksamkeit auf Feride konzentriert blieb und sie offenbar gezielt auf eine bestimmte Art und Weise stimulieren wollte.
Und offenbar gelang ihr das auch. Feride wimmerte und stöhnte zwar unter ihr zu Beginn noch sehr unkoordiniert und fast hysterisch, aber nach zwei oder drei Minuten war sie viel ruhiger geworden. Ihr Atem ging zwar immer noch schwer und stöhnend, aber inzwischen rhythmisch, und dieser Rhythmus wurde immer mehr synchron mit dem von Annas Bewegungen. Es war so, als würde sie zugeritten wie ein Pferd, zugeritten und dressiert, sich ihrem Reiter anzupassen, bis sie fast eins mit Anna wurde. Ferides Gesicht entspannte sich, sie umschlang Anna mit ihren Armen, und Anna lehnte sich über sie und senkte ihre Lippen sanft auf Ferides, um ihr einen langen, innigen, sehr zärtlichen Zungenkuss zu geben.
"Gut", sagte sie schließlich leise, als sie ihre Lippen wieder von Ferides löste. "Gut. Du bist soweit. Und jetzt..." Und mit diesen Worten beschleunigte sie plötzlich ihren Reitrhythmus, wurde schneller und schneller, und auch Ferides Atem ging schneller und schneller, und ihre Augen öffneten sich und weiteten sich und-
"JAAAAAH!" schrie sie dann plötzlich auf, und sie zuckte einmal heftig und stieß mit ihren Hüften vor, und im gleichen Moment sank Anna noch ein paar Zentimeter tiefer auf sie hinab und verharrte dann auf ihr, während sie schwer zu atmen begann. Ich konnte Annas Bauch leicht pulsieren sehen, und mir wurde klar, dass sie in diesem Moment damit begonnen hatte, mit ihrem Fötzchen Feride auszupumpen, so wie sie damals mir das Sperma direkt aus den Eiern gepumpt hatte. Und Feride konnte das spüren, das war mir eindeutig klar, denn sie hatte nun wieder begonnen zu stöhnen und zu wimmern, und ihr Körper zuckte wie in epileptischen Anfällen, während Annas Fötzchen sie aussaugte...
Nur: Was bitte saugte Anna da aus ihr heraus? Sperma konnte es ja schlecht sein; Feride hatte ja keine Eier, also kam höchstens das Sperma in Frage, das Jens vor ein paar Minuten in sie hineingespritzt hatte. Aber warum sollte er erst sie besamen, wenn danach seine Schwester... Irgendwie machte das alles für mich so gar keinen Sinn, und in meiner Verwirrung dauerte es auch ziemlich lang, bis ich bemerkte, dass es doch Sinn machte. Aber es war derart abwegig, dass ich es zunächst für eine Art optische Täuschung gehalten hätte,
Nach etwa einer Minute bemerkte ich nämlich, dass Ferides üppige Rundungen langsam zusammenzuschrumpfen schienen. Ihr praller Arsch, ihr wackelnder Bauch, ihre vollen Schenkel - all das wurde allmählich kleiner. Zugleich konnte ich sehen, wie sich Annas ohnehin schon wunderbar volle Titten anspannten, noch ein Stück anhoben und dann - Zentimeter um Zentimeter - anzuschwellen begannen.
"Ah, ja, das ist gut", stöhnte Anna leise, während sich ihre Brüste mehr und mehr mit was auch immer es war füllten, das sie da aus Feride heraussaugte. "Du hast nicht zu viel versprochen; du warst wirklich fleißig über dieses Jahr, aaah..." Langsam und genießerisch strich sie sich mit den Fingern über ihre inzwischen monströs angeschwollenen Möpse, für die es wahrscheinlich keine BHs mehr in passender Größe geben durfte. Ferides weibliche Formen indessen waren so weit zusammengeschrumpft, dass sie inzwischen einen normalen Körperbau für ein achtzehnjähriges Mädchen hatte, und immer noch wurde sie mit jeder Sekunde dünner und dünner, während ihr Wimmern und Stöhnen nicht nachgelassen hatte.
Als Anna endlich mit ihr fertig war, hatte Feride kein Gramm zu viel mehr am Leib. Ihr Körper war nun superschlank; sie hätte sich damit jederzeit als Model bei irgend einer Size-Zero-Agentur bewerben können. Ihre Brüste waren klein und knackig, mit herrlich hart nach oben stehenden Knospen, ihr Bauch bügelbrettflach; dazwischen zeichneten sich ganz zart ihre Rippen ab. Von ihrem ausladenden Arsch war ein pfirsichförmiger, wunderschöner kleiner Po übriggeblieben, aus dem schlanke, grazile Schenkel hervorsprangen. Ihr Körpertyp hatte sich vollkommen verändert - sie war zwar keinen Deut weniger geil als zuvor, aber irgendwie hatte Anna aus ihr alle Üppigkeit herausgesaugt, die zuvor in ihr gewesen war.
Und jetzt, wo sie so schlank und rank da lag, erhob sich Anna langsam von ihr, und ich konnte sehen, dass Ferides Kitzler sich bereits wieder zurückentwickelt haben musste, denn es war nichts mehr von dem Schwanz zu sehen, den sie bis eben noch gehabt hatte. Anna drehte sich einmal um die eigene Achse und zeigte uns allen stolz ihre gewaltigen Titten, das Resultat davon, dass sie ihre Klassenkameradin ausgepumpt hatte. Es gab keine Beschreibung mehr für diese Größe, diese Fülle; ich hatte noch in keinem noch so absurden Porno auch nur annährend so absurd große Möpse gesehen wie in diesem Moment bei Anna.
"Also dann", sagte sie lachend, "kommen wir nun zur Bescherung!"
Und Anna legte ihre Hände unter ihre gewaltigen Titten, drückte sie leicht zusammen, und eine wahre Sintflut aus Brustmilch schoss aus ihren Nippeln und strömte über mich und meine Klassenkameraden herab.
Eine bizarre Dusche
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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