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Chapter 10

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Sonntag auf dem Strich

Am Sonntagmorgen klingelte es um 10.00h, Robert brachte etwas zum Frühstück mit, dann sollte ich mich fertig machen, meine Hotpans, das Top und die neuen Schuhe anziehen. Er brachte mich heute mit seinem Auto, eine richtig geile Ludenkarre zum Straßenstrich, bevor ich aussteigen sollte, sagte er mir noch, ich werde dich wieder um 24.00 h abholen, dann möchte ich dich noch etwas ficken. Morgen früh werden wir dich als Prostituierte anmelden und danach zeige ich dir, wo du zukünftig anschaffen gehen wirst, zunächst für 2 Abende in der Woche, bis 02.00 h und an deinen freien Tagen, Sonntags und Montags, jeweils von 12.00 - 02.00 h.

Dein süsser Hurenarsch kann ruhig ein wenig mehr arbeiten, denn wie es auszieht, kannst du ja nicht genug gefickt werden, denn gestern hat es dir ja wohl richtig gut gefallen. Armin hat alles aufgenommen und mir zugespielt, dein Video läuft von heute an, in dem Bordell, in dem du ab morgen anschaffen gehst. Die Freier werden es kaum erwarten können, dich Live zu erleben. Glaub mir Kleines, wir werden eine Menge Spaß bekommen. Dann stieg ich aus und stand nur leicht bekleidet auf dem Straßenstrich.

Am Nachmittag, ich hatte bereit 6 Freier gehabt, hielt auf einmal ein mir bekannter Wagen vor mir an. Es war das Auto von meiner Chefin und ihr Mann saß hinter dem Lenkrad. Er grinste freudig, er bat mich einzusteigen, dann sagte er: Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet, einmal den geilen Arsch meiner süssen Carina nackt zu sehen, und jetzt macht sie zusätzlich noch ihre Beine breit für mich, er reicht mir 200,00 Euro, dafür wollte er mich 1 Std. anal und vaginal bumsen.

Ohne weiter darüber nachzudenken, willigte ich ein, was hatte ich auch für eine andere Chance, ich war nun mal zur Hure geworden und mein Zuhälter hat mir eindringlich genug gesagt, das ich seit letzter Woche jeden ran zu lassen hatte, der dafür bezahlt. Wir fuhren um die Ecke, auf den mir bereits bekannt ehemaligen Fabrikparkplatz, ich stieg aus und zog meine Hotpans aus, er verlangte auch das Top und dann bot ich ihm meinen Fickarsch an. Er bergrabste ihn, er konnte kaum genug bekommen, so geil war es auf mich. In kürzester Zeit spritzte er vaginal in das Kondom.

Danach hatte mußte ich ihm mehr als mühevoll, seinen Schwanz wieder steif blasen, und ich beugte mich erneut nach vorn, diesmal damit er mich in den Arsch ficken konnten. Dabei grunste er wie ein Schwein, doch diesmal wurde auch ich geil, ich kam noch vor ihm zu meinem verdienten Orgasmus, dann kam er, dabei hatte ich Angst, da er das ganze überlebte, so heftig japste er nach Luft.

Zufrieden und ausgepowert brachte er mich zurück zu meinem Standplatz und ich wartete auf den nächsten Kunden, der nicht lange auf sich warten ließ.

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