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Chapter 11
What's next?
Montag, es gibt kein zurück mehr
Wie Robert gesagt hatte, holte er mich um 24.00 h auf dem Straßenstrich ab und fuhr mit mir noch in einen Club, dort traf er sich mit Kumpels. Er stellt mich ihnen vor, als wenn ich seine neue Freundin wäre, doch die meisten von ihnen hatten wohl ebenfalls Mädels, die für sie anschaffen gingen, den sie waren fast alle genau so freizügig wie ich gekleidet.
Robert und ich fuhren anschließend in seine Wohnung, wir verbrachten eine wunderschöne Nacht und wie schon beim ersten Fick mit Robert, kam ich wieder genauso heftig bei ihm, wie zuvor. Ich war dabei mich in meinen Zuhälter zu verlieben, er gab mir den nötigen Rückhalt, den ich vermisst hatte und hielt zu mir.
Am Morgen standen wir schon sehr früh auf, denn ich musste die Behördengänge erledigen. Zuerst zum Gesundheitsamt, danach zum Ordnungsamt und anschließend in meine neue Arbeitsstätte. Ich war sehr aufgeregt und Robert bemerkte, das ich ständig grübelte und mir erste Zweifel kamen, ob alles so richtig war, was ich gerade tat.
Wir sprachen über meine aufkommenden Gefühle und Robert fragte mich: Carina du möchtest doch meine Nutte sein und für mich anschaffen gehen? Das stand für mich außer Zweifel fest: Ja Robert ich bin deine Nutte und möchte es auch bleiben, aber muß das mit der Anmeldung sein? Robert nahm mich in den Arm: Carina wenn du nicht als Prostituierte registriet bist, kannst du nur in irgendwelchen Hinterhofbordellen arbeiten und verdienst nicht im gerinsten das, was dir zusteht. Du bist eine wunderschöne junge Frau, mit einem gigantisch geilen Körper, du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe, wunderschöne Füße, die Freier werden schlange stehen, damit sie mir dir ficken können, aber das geht nur, wenn du offiziell angemeldet bist.
Ich küsste ihn und dann fuhren wir los. Auf dem Parkplatz vor dem Amt wurde mir klar, jetzt gibt es kein zurück mehr, ich werde eine Hure und mein Nuttenarsch gehört meinem Zuhälter. Ich schaute Robert an und fragte ihn ängstlich: Du mußt mir bitte versprechen, das du mich auch weiterhin ficken wirst. Robert lachte, küsste mich, dann sagte er zanft unf liebevoll zu mir: Carina ich werde dich, wenn möglich weiterhin täglich ficken, ich liebe dich und bin total verrückt nach dir.
Er hatte es drauf und wusste genau, was er zu sagen hatte, damit ich so funktionierte, wie er es wollte.
Der Besuch beim Gesundheitsamt war mehr als peinlich, ich hatte unversämte Fragen nach meinem Geschlechtsverkehr, meiner Periode, über Reinlichkeit, Verhütung, die Pflicht Kondome zu verwenden, zu beantworten und dann noch diese Untersuchung. Ich kam mir wie ein Stück Vieh vor. Auf dem Ordnungsamt war alles in 10 Minuten erledigt, Robert hatte mir alle Papiere vorbereitet.
Wir gingen noch zusammen etwas frühstücken und dann brachte er mich zu dem Bordell, in dem ich von heute an, anschaffen gehen würde.
Es war ein ehemaliges großes Penthaus auf einem 27 Etagen stockigen Hochhaus, das nur 500 Meter von der nächsten Autobahnabfahrt entfernt, in einem großem Gewerbegebiet stand. Von der Tiefgarage aus gab es einen Aufzug, der direkt nach Oben führte. Die Mädchen hier waren alle sehr hübsch und gepflegt, für jeden Geschmack, war etwas dabei. Robert verabschiedete sich von mir mit einem Kuss und den Worten, das er mich um 02.00 h unten in der Tiefgarage abhholen würde.
Jetzt ging es so richtig los für mich, es war kein Spaß mehr, ich war zu Hure geworden und wollte es so.
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Wie Carina zur Hure wurde
Meine Ausbildung
Hure
Updated on Jun 22, 2023
Created on Jun 10, 2023
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