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Chapter 12
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Dienstag im Friseurgeschäft
Ich war hundemüde, da ich gestern bis 02.00 h anschaffen war, es war anstrengend gewesen. Ich hatte 11 Freier gehabt und von den 14 Stunden im Bordell, hatte ich 12 Stunden gefickt. 6 Stunden Schlaf mussten reichen. Am Nachmittag überraschte Jürgen, der Mann meiner Chefin mich im Lager. Er grabste nach meinem Po und fragte, ob ich am Sonntag wieder auf dem Strich anzutreffen sei, er wäre schon ganz verrückt nach meinem Arsch.
Die Hand drückte ich weg und sagte ihm, das ich nicht mehr auf den Strich gehe, sondern in einem Bordell anzutreffen wäre, dort könnte er mich besuchen kommen. Die Preise waren ihm zu teuer und er versuchte mich zu erpressen, den wenn seine Frau von meinem Nebenjob erfahren würde, wäre ich meine Ausbildungsstelle los. Er lachte nur widerlich und meinte, ich sollte es mir überlegen und ihm morgen Bescheid geben.
Am Abend erzählte ich Robert von meiner Begegnung, er war der Meinung, ich sollte Jürgen anbieten, mich mit ihm einmal in der Woche zur Mittagspause, in dem Stundenhotel zu treffen. Er sollte 200,00 Euro und das Zimmer bezahlen, aber nur wenn er dich ansonsten in Ruhe läßt. Das fand ich ziemlich ekelhaft, doch Robert machte mir klar, das ich das zu tun hätte, den er wollte keinen Ärger haben. Ansonsten hätte ich wohl keine Ausbildungsstelle mehr und müsste nur noch anschaffen gehen. Für einen kurzen Augenblick, dachte ich darüber nach.
Jürgen war bereits schon am Morgen bei mir und ich machte ihm Robert´s Vorschlag. Er ging darauf ein und so traf ich mich bereits in dieser Pause mit ihm. Wir begegneten uns erst auf dem Zimmer, ich zog mich sofort aus und bot Jürgen mein Hinterteil nur mit einem String bekleidet an. Er fing an meinen Po zu begrabschen, zog den String zu Seite. Spielte mit seinem Ringfinger an meinem Poloch, was ich nicht gerade anregend fand. Er reagiert ungehalten und meinte zu mir: Stell dich nicht so an, am Sonntag konnte deine Arschfotze nicht erwarten gefickt zu werden, ich erinnere mich, das es dir auch gefallen hat, du bist sogar dabei gekommen. Also halt still und geniesse es in den Arsch gefickt zu werden, das ist es doch was du willst?
Jürgen war mein Kunde, ich hatte zu tun, wofür er gezahlt hatte, deshalb antwortete ich: Bitte fick mich in meinen Hurenarsch, ich kann es kaum erwarten, von dir hart genommen zu werden, ich habe es nicht anderes verdient, ich bin nun mal eine Nutte, die zu nichts anderem taugt, als sich ficken zu lassen.
Der Aufforderung kam er liebend gerne nach, selbst ich konnte es kaum glauben, denn er machte mich geil und ich fing wirklich lustvoll an zu stöhnen, ich musste ihm nichts vorspielen, so gierig und schamlos verrückt war ich, mich hier ficken zu lassen.
Wir hatten beide unseren verdienten Orgasmus und auch Jürgen hatte alles gegeben, damit es mir Spaß machte. Zum Abschied meinte er dann noch:
"Carina, was bist du nur für eine geile Sau, ich glaube es war die richtige Entscheidung, das du als Nutte dein Geld verdienst. Das kannst du wirklich gut."
Und er küsste mehrfach meinen Po.
Am Abend fuhr ich heute alleine zum Bordell und ging so wie Robert es verlangte bis 02.00 h anschaffen. Ich hatte heute nur 4 Freier, dich mich für 7 Stunden bezahlten, das war wiedermal mehr als nur gut.
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Wie Carina zur Hure wurde
Meine Ausbildung
Hure
Updated on Jun 22, 2023
Created on Jun 10, 2023
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