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Chapter 9

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Samstag im Stundenhotel

Robert holte mich nach Feierabend ab, er hielt um die Ecke herum an und ich zog mich um, die Hotpans war so knapp, mein halber Arsch hin raus, vorn konnte man genau meine Schamlippen sehen. Robert meinte nur, das ist die perfekte Aufmachung für den Straßenstrich, als wir losfuhren sah ich Sandra meine Kollegin, wie sie uns hinterher schaute. Jetzt wusste auch sie, das ich mich entschlossen hatte als richtige Hure zu arbeiten.

Und was soll ich sagen, ich war richtig doll gespannt auf meinen heutigen Abend. Robert begleitete mich auf das Hotelzimmer und nach wenigen Minuten war geklärt, das ich für 500,00 Euro nur 2 Std. zur Verfügung stehe und das leichte Schläge auf mein Hinterteil extra kostet. Armin zögerte, dann legte er nocheinmal drauf und hatte mich nur für 1.000,00 Euro für 4 Stunden gebucht, dafür durfte er mich auch Anal benutzen.

Ich dachte nur, das kann ja heiter werden und wie recht ich behalten sollte.

Zunächst zog ich mich aus, dann fixierte mich Armin mit Hilfe der Ledermanschetten am Bett. Mein Arsch wurde so zurecht gelegt, das meine beiden Nuttenlöcher schön zugänglich waren, dann befestigte er an meinem Halsband eine Kette, an derem Ende ein Plug war, den ich in den Arsch gesteckt bekam. Nach vorn stützte ich mich auf meine Arme ab, meine Titten hingen nach unten und baumelten leicht herum, dann ließ mich Armin, eine weiche Ledergerte spüren. Er haute zunächst leicht auf meinen Hintern. Es war nicht unangenehm, er zog leicht, doch es machte mich an, dann haute er fester zu, ich bewegte meinen Kopf und im selben Augenblick spürte ich, wie der Plug in meinem Hintern tiefer hereingezogen wurde, das schmerzte zusätzlich, doch nicht genug damit, er schlug mir jetzt auf meine Hängebrüste, ich schrie auf, doch zu meinem erstaunen, machte es mich an.

Armin strich mir immer wieder mit der Gerte über meine leicht geschwollenen Schamlippen, bis ich so geil war, das ich ihn anschrie: Fick mich endlich.

Doch er erlöste mich nicht, noch nicht. Bereits seit einer Stunde bereitete es im Spaß, mich so aufzugeilen, bis er mir endlich seinen Schwanz in die Fotze steckte und ich nach wenigen Fickbewegungen das erstemal so richtig kam, doch er ließ nicht von mir ab, er machte weiter, ich kam ein zweitesmal, diesmal noch heftiger als zuvor, dann zog er den Plug raus, dafür bekam ich jetzt seinen festen Schwanz in den Arsch gesteckt und er fickte mich wie wild, bis auch er endlich in mir abspritzte.

Nach vier Stunden lag ich völlig platt auf dem Bett, ich war so durchgevögelt, wie noch nie in meinem Leben. Robert holte mich ab, ich konnte kaum sitzen, ich war wundgevögelt, mein Arsch schmerzte, er brachte mich nach Hause und ich sollte mich für morgen ausruhen.

Ich hörte nur, wie Robert mein Treffen mit Nina absagte, dann schlief ich ein.

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