Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by santonia

Jetzt endlich Gwenwhyfar?

Halt, da war doch noch Eve

Mit diesem Gedanken zog ich mich aus Diandra zurück und sprang von den Sessellehnen, die meinem Gewicht und der **** meiner Stöße gut standgehalten hatten. Charlotte war seit meinem Abspritzen nicht untätig gewesen und hatte Eve auf ihre Entjungferung vorbereitet, indem sie ihren gesamten Unterkörper mit 肿胀药草 eingerieben hatte. Das war chinesisches Schwellkraut. Es wirkte aphrodisierend, durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Es hatte einen verführerischen Duft nach Mandeln, Zimt und Anis. Als mir Eva nun vollkommen nackend zugeführt wurde, hätte ich sie am liebsten sofort im Stehen genommen. Aber so küsste ich sie nur und sagte gemäß meiner Rolle: "Liebste Anne-Prospére, was ihr von mir verlangt, kann ich nicht geben. Seht ich bin ein Mann der harten Art und in euch hat noch nie ein Phallus geweilt. Der meine ist der eines Stieres und würde euch nur zerreissen. Der Samen meines Sackes ist dermaßen fruchtbar, dass er euch heute noch zur Mutter werden ließe. Damit dürfte ich mich euch nie mehr nähern. Mein Plan wäre der, ihr nehmt einen der netten höfischen Jünglinge zum Mann und gleich nach der Nacht in der er euch zum ersten mal beigewohnt und eingeritten hat, werde ich mit meiner Männlichkeit zu euch kommen. Ich werde euch dann nehmen, meinen Samen in euch pflanzen und der Vater eures starken Kindes werden. Aber nehmt einen der Jünglinge, der euch anbetet und der euch nicht wehzutun vermag. Ihr müsst nicht nur die harte Art eines Mannes kennenlernen, sondern erst jene eines zärtlichen Freundes."
"Monsieur de Sade, aber ich begehre nur euch. Und ich sah dem Treiben eures mächtigen Speeres zu. Wenn ihr damit den Damen solch Wonne bereiten könnt, so soll es auch sein, dass dies mir Wonne bereiten wird. Bitte macht mich zur Frau, Marquis."
Natürlich konnte ich da nicht "Nein" sagen. Charlotte hatte Eve auf ein großes Lager hingeführt, das in einer der Ecken des großen Raumes stand. Diagonal ragte es in das Zimmer hinein. Ein Diwan, von allen Seiten zugänglich.
Eve war zuvor Erdbeerbowle gereicht worden, denn Erdbeeren machten sinnlich und gaben einer Frau eine verführerische Note.
Meinen allzeit bereiten Speer hatten sie mit einer Mixtur aus Petersilie und Brennsesselsamen eingerieben, so dass er jetzt förmlich glühte und auf Linderung in einer feuchten Muschi wartete.
Eve lag auf dem Diwan und strömte eine absolut geilmachenden Duft nach den geheimer Kräutermixturen der Orchideenzüchterin aus, dass mein männlicher Stab sich bereits wieder etwas aufrichtete, wenngleich er lange nicht ehr so hart war wie noch zwei Damen zuvor. Eve lag mit züchtig geschlossenen Beinen da und ich setzte mich neben ihren nackten Jungfrauenkörper. Zunächst einmal streichelte ich entlang ihrer Konturen. Verweilte kurz an ihrem schönen Hals und den noch recht kindlich anmutenden Knospen ihrer Brüste. Mit zwei Händen strich ich an der Außenlinie ihres Leibes entlang und kam zu den Oberschenkeln. Meine Hand durchwühlte ihren kraushaarigen Busch gekringelter dunkler Löckchen und nach und nach rutsche einer meiner Finger in die Gletscherspalte hinab. Dort umfing ihn feuchte Wärme, was ihn augenblicklich zu umfassenderen Nachforschungen derer Ursache aufbrechen ließ. Schon bald bog sich Eves Rücken nach oben, ob der sinnlichen Berührung, mit der mein Finger ihre Schamlippen geteilt hatte. lange rieb er an ihrer Eingangspforte. Diandra rieb unterdessen meinen Phallus mit einer neuen Duftvariante ölig ein. Es roch nach Orangen und Nelken und noch einigen nicht klar definierbaren Düften. Allesamt betörten Sie mich aber in höchstem Maße und so kniete ich mich auf die jungfräuliche Eve, spreizte ihre Beine an den Knien und kniete mich dazwischen. Ich zog die Freundin meiner jungfräulichen Braut auf meinen Schoß. Nun sah ich erstmals den dunklen Eingang vor mir, den noch nie ein Schwanz genommen hatte. Schnell drückte ich meinen steifen und erwartungsvoll wippenden Penis herunter und klemmte ihn in ihrer Scham ein. Ganz langsam drückte ich mich gegen sie und spürte alsbald ihren Widerstand. Gwenny hatte Eves Kopf auf ihrem Schoß gebettet, so dass sie mein Tun gut beobachten konnte und die drei anderen Damen streichelten das junge Fräulein beruhigend. Unmerklich erhöhte ich den Druck auf ihr Schloss und alsbald brach es unter meiner phallischen Dominanz ein. Es gelang mir, einige Zentimeter weit einzudringen. Zunächst einmal blieb ich ruhig in ihr und stimulierte mit meinen beiden Händen ihre kleine rote Knospe. Langsam blühte sie unter meinen Berührungen auf und so drückte ich mich weiter nach vorne.
"Oh Marquis, ihr macht das wundervoll, stöhnte sie."
Stimmt, ich war ja der Marquis de Sade und nicht etwa der liebevolle Verführer. Aber schloss das eine das andere aus? Wohl kaum. Es war auch ein Form des Sadismus, die Frau nur ganz ganz langsam kommen zu lassen und so sollte es sein. Ich begann mich in Eve zu bewegen. ein Stückchen vor, ein Stück zurück, etwas rütteln, etwas in ihr rühren.
"Spürt ihr mich, Mademoiselle?, fragte ich denn ganz scheinheilig.
"Oh ja, ich spüre euch, ganz im Gegenteil zu meinem Gatten letzte Nacht."
"Erzählt von eurer Hochzeitsnacht. Hat es sehr geblutet?"
"Geblutet? Wie sollte es das, wenn er doch gar nicht bis in meine Grotte kam und sich schon zuvor über mir ergoss?"
"Er ergoss sich über ihnen? Heisst das, er hat sich selbst befriedigt und euch dann über und über vollgespritzt. Heisst das, er hat euch auf diese Weise als die Seine markiert? Heisst das, dass ihr ganz und gar nach ihm gerochen habt, Medemoiselle?"
Nein, Marquis, so ist es nicht gewesen. Er zog zunächst sein Nachthemd an und ich das meine. Wir legten uns zu Bette und nachdem die Diener gegangen waren, warteten wir beide endlos lange Zeit. Dann nahm er meine Hand und führte sie zwischen seine Schenkel. Dort war sein Dorn. Er rieb ihn in meiner Hand und plötzlich wälzte er sich auf mich. Er lag mit seinem ganzen Gewicht auf mir und versuchte, meinen Eingang zu finden. Aber irgendwie gelang ihm das nicht und er fluchte und stöhnte und plötzlich fühlte ich Nässe in meinem Schamhaar. Danach rollte sich mein Gemahl von mir und schlief schluchzend ein. Heute morgen sah ich dann, wie sein junger Page ihn ankleidete und ihn dabei mit dem Mund befriedige. Seither haben wir uns nicht mehr gesehen, denn er ging sogleich in seine Kanzlei zum Arbeiten und ich eilte nach dem Ankleiden und einem kurzen Imbiss zu euch."
Sie war also immer noch Jungfrau. Aber genau in diesem Moment war mein Stab erstmals bis zu ihrem Hymen vorgedrungen. Den Widerstand, den es ihm entgegenbrachte, erstürmte er im zweiten Anlauf. Sicher waren es die Wirkkräfte der Öle und Kräuter im Essen und der Tränke, dass sie dabei anscheinend keinerlei **** empfand. Mir öffnete sich nun ihre gut eingefeuchtete Rutschbahn ins Paradies und ich machte auch sogleich Gebrauch davon. Ich bumste Eve in schönen regelmäßigen Zügen, damit sich das Mädchen an meinen Rhythmus gewöhnen konnte. Als ich sie soweit hatte, dass sie sich mir punktgenau entgegen arbeitete, änderte ich die Schlagzahl und begann, sie in stetig steigendem Tempo zu penetrieren. Eve war ein einzige sich Winden, Keuchen und Stöhnen. Und unter einem gemeinsamen Aufschrei kam ich in ihr.
"Oh mein Gott, ist das schön!", sprach sie und lachte mich an, während ich sie vollpumpte.
"Ich spüre euren heißen Samen, Master Ben."
Dabei lächelte sie selig und ich verblieb noch einige Minuten in ihr.
Als ich mich schließlich aus der glücklichen Eve, die nun eine vollwertige Frau war, zurückzog, wartete schon Diandra auf mich. Mit einem mit reinigenden Kräutern getränktem Tuch reinigte sie mein Schwert. Sie rieb und putzte, als ob es ein Kronjuwel aufzupolieren galt. Mein Eier wurden ebenfalls gewienert und geknetet. Annerose hatte mich zurück zum Sofa geleite, mich in die Polster gedrückt und fütterte mich mit Häppchen. Es gab gegrillte Feigen mit einem Klecks Ziegenfrischkäse. Dazwischen immer wieder eines mit Kaviar und Anchovis. zum **** wurde mir Erdbeersekt gereicht, der mit Kräutern aus dem aphrodisierenden Gewächshäuschen angereichert war.

Nach der Sträkung Gwenwhyfar?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)