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Chapter 20 by santonia
Gwenwhyfar?
Nein! Diandra!
"Jetzt haben wir noch mehr als eine halbe Stunde Zeit, ehe du dich deiner Braut Gwenwhyfar widmen darfst, mein Lieber", meinte Charlotte. "Ich habe mit Diandra schon darüber gesprochen und wir möchten dir heute Nacht auch noch ein paar Geschenke machen, wo du uns alle doch schon so reichlich mit deinem Samen beschenkt hast."
Nun war ich aber wirklich gespannt und mein Ben platzte fast vor Spannung. "Du wirst jetzt in die Rolle des Marquis de Sade schlüpfen, der nur im Sinn hat, so viele Fotzen wir möglich so brutal wie es nur geht zu sprengen und Eve wird eine junge Bewunderin sein, die den Marquis mit Haut und Haaren besitzen will. Sie wird ihn erobern, sein Herz anrühren und sich ihm schließlich in einem langen Akt hingeben, der ohne die geringste Art von **** auskommen wird."
Das klang schon mal gut. Ich als Marquis des Sade auf einem Fest am französischen Hof und umgeben von den höchsten und begehrenswertesten Damen des Adels. Irgend jemand hatte Musik von Francois Couperin, dem Günstling des französischen Sonnenkönigs aufgelegt und zu einer seiner Suiten tanzten meine fünf Damen einen Reigen, der von Obszönität nur so strotzte. Charlotte ließ ihre dicken Titten aus dem Dekolletee hängen und massierte und knetete sie, während sie sich zur Musik bewegte und ihr Becken in eindeutigen Bewegungen kreisen ließ. Diandra hatte sich einen Dildo über ihrem schwarzen Outfit umgeschnallt und drängte damit immer wieder spielerisch zwischen Gwennys Beine. Eve, die ja die tugendhafte Anne-Prospére du Montreuil gab, stand verschämt neben mir und strahlte mich an, während sich Annerose den Rock schürzte und sich einfach rittlings auf meinem kochenden Schoß niederließ. Sie rieb ihre höschenlose feuchte Spalte über dem Samtstoff meiner Hose. Nicht lange, da hatte ich mit einem Handgriff meinen verlangend aufgerichteten Pfahl durch den praktischen Schlitz in meiner Hose befreit und stieß in meine alte Jugendfreundin hinein. Ob, wie gut das tat. Annerose fing denn auch sofort an, mich zu reiten und mir ihr Tempo aufzuzwingen. Aber halt, das konnte ich in meiner Rolle als Marquis de Sade ja nun überhaupt nicht zulassen. Ich packte Annerose, rollte sie herum, so dass sie nun mit ihrem Oberkörper in dem Sessel lag, auf dem ich zuvor gesessen hatte. Ihre herrlichen langen und wohlgeformten Beine zog ich nach oben, streifte den Rock und das Unterkleid nach unten, so dass ihre Spalte mir entgegen ragte. Ich spreizte ihre Beine, legte mir ihre Füße an die Schultern und drang in sie ein. Mit ein paar schnellen und harten Stößen hatte ich sie da, wo ich sie haben wollte. Annerose keuchte ihrem ersten Orgasmus entgegen und wartete sehnsüchtig auf die Linderung ihres Verlangens durch einen erneuten Samenguss von mir. Aber genau den wollte ich ihr verwehren. Statt dessen winkte ich Eve heran und herrschte sie an, mir den Koffer von Diandra zu bringen. Meine tanzenden Weiber hatten sich uns genähert und wiegten und rieben sich nun direkt neben Annerose und mir im Takt. Eve brachte das Gewünschte und legte den Koffer geöffnet auf den kleinen Beistelltisch neben dem Sessel in den ich Annerose so entwürdigend drapiert hatte. Noch während ich ein letztes Mal in sie hineinstieß, nahm ich mir aus Diandras Schatzkiste einen silbernen kleinen Vibrator. Er war wenig länger als mein Daumen und auch nur wenig dicker. Mit zwei Klammern, die an ihm seitlich angebracht waren, klipste ich ihn an Anneroses langen Schamlippen fest. Da ihre nymphischen Geschlechtsteile gut mit Blut gefüllt und aufgeschwollen waren, verursachte ihr das Festklipsen wohl einen kurzen heftigen ****, denn sie keuchte hörbar auf. Den Vibrator stellte ich so ein, dass dessen äußerste Spitze genau auf Anneroses dicke Knospe zielte und schaltete ihn an. Sein leises Brummen konnte unheimlich beruhigen aber Annerose wurde durch sein Vibrieren auf ihrem Kitzler derart aufgegeilt, dass sie augenblicklich in orgiastische Zuckungen verfiel. Anneroses Scheidenmuskulatur pumpte, drückte, quetschte, wo nichts zu pumpen war. Ihr Kitzler wurde rot und röter und quoll immer weiter auf. Wie ein dicker roter Knopf stand er am Eingang ihrer Lustgrotte und litt unter der **** des beständig anklopfenden Vibrators. Während Annerose also dieser süßen Marter ausgesetzt war, ließ sich der Marquis des Sade, also ich seine Eichel vor ihren Augen von Diandra lecken. Sie durfte dabei mein gutes Stück keineswegs in den Mund nehmen und so den Blick darauf verwehren, sie durfte ihn lecken und sie durfte ihn an seiner Wurzel mit jenem Öl einreiben, das die mir immer noch nicht persönlich bekannte Sandra Blackwater aus den 婴儿制造商-Kräutern angesetzt hatte. Ein Öl, das den verführerischen Duft blutroten Granatapfelsaftes ausströmte und Ben sofort durchzog, so dass mein ohnehin schon sehr großer Phallus noch weiter anzuschwellen und zu wachsen schien. Annerose bockte wie wild, aber ich spielte die Rolle des sadistischen Grafen so gut, dass sie nur mit ihren Beinen zittern und wackeln konnte, die ich fest umschlossen vor meiner Brust hielt. Mein Phallus befand sich dabei nur weniger als eine Handbreit über ihrer lechzenden Spalte aber eben doch unerreichbar für diese. Diandras Einreibung und Leckung blieben nicht ohne Wirkung und ich spürte, dass ich dem Abspritzen ein weiteres Mal sehr nahe kam. Als dann auch schon der heiße Saft in meinem Blasrohr aufstieg, ließ ich Anneroses Beine los, zog ihr den Vibrator mit einem Ruck heraus, was sie aufschreien ließ, da die Klips dabei ja von ihrer Klitoris gerissen wurden. Ihn wegwerfen, Diandras Kopf zur Seite schieben und meine Männlichkeit selbst in die Hand nehmen waren die Tätigkeiten weniger Augenblicke. Ich wichste mich noch einmal kurz und quetschte dann den Wulst hinter meiner Eichel, so dass ihr Kopf augenblicklich noch mehr anschwoll und noch röter wurde. Schon spritzte mein weisses Ejakulat auf das schöne Unterkleid und den freigelegten Bauch von Annerose. Ich lenkte und zielte ein bisschen und jetzt trafen die Spritzer ihre Muschi, aber nur von außen. So viel hatte ich weiss Gott noch nie ejakuliert. Anneroses Geschlecht war über und über mit meiner weissen Babysuppe verkleckert, Sie nahm ihre Hände und rieb sich den Labsal versprechenden Saft in ihre Öffnung hinein, als ich mich abwendete. Diandra nahm meinen Platz zwischen ihren Beinen ein und leckte und schlürfte die Grotte leer. Auch gut. Eine wirklich aufreizende Stellung, die sie meinem in keinster Weise ermüdeten Ständer da bot. Natürlich griff ich sofort zu. Ich riss an der langen schwarzen Kutte von Diandra und richtig, sie öffnete sich hinten problemlos. Mit meiner Hand fuhr ich hart zwischen ihre Beine, spreizte sie auf dieses Weise und drang gleichzeitig mit drei meiner Finger in sie ein. Diandra hatte sicherlich noch nicht zu oft in ihrem Leben Geschlechtsverkehr gehabt, denn im Gegenteil zu Charlotte und Annerose, waren ihre Schamlippen eher klein und ihre Grotte ein verstecktes Löchlein, das schon mit nur drei Fingern vollkommen ausgefüllt zu sein schien. Eigentlich hätte ich sie nun erst einmal angefeuchtet und langsam zu dem Punkt gebracht, da sie meines strammen Mannes in sich bedurfte und das erlösende: "Fick mich" ausgerufen hätte. Aber ich war ja Louis-Aldonse-Donatien de Sade. Ein Mann, der verurteilt worden war, weil der aphrodisierende Katharinenbonbons benutzt haben sollte um Damen der besten Pariser Gesellschaft sowie käufliche Dirnen zu gotteslästerlichen Handlungen wie Analsex und Gruppenorgien **** zu haben. Also fackelte ich nicht lange, setzte meinen Phallus an die Grotte an, ohne zuvor die Finger daraus fortzunehmen. Im Gegenteil, ich war nun mit je zwei Fingern meiner beiden Hände in Diandra und bohrte sie auf, als ich meinen bocksteifen Schwanz in deren Mitte hindurch und ihre Grotte hineinstieß. Es war, als würde ich sie sprengen. Und wären da nicht die Kräuter gewesen, die auch ein Stück der Schmerzempfindungen nahmen, sie hätte sicherlich lauthals unter dieser Marter geschrieen. So biss sie nur kurz in Anneroses Muschi und entspannte sich bereits nach wenigen Sekunden, so dass ich weiter in sie vordringen konnte. Eine meiner Hände beließ ich an ihrer Knospe, die ich heftig zwickte und zwirbelte. Mit der anderen fasste ich Diandra in ihrem schönen Nacken und bumste sie mir zu. Nachdem ich gerade eben erst abgespritzt hatte, wurde es ein etwas längerer Ritt auf dem Hintern der schwarzen Dame.
Charlotte hatte mir die Hosen oben geöffnet und heruntergezogen, so dass Diandra nun meine ganze männliche Nacktheit an ihrem weißen Po fühlen konnte. Meine prächtigen Eier standen aufgrund der Tatsache, dass ich meine Beine eng geschlossen hielt, in ihrem Skrotum weit nach vorne ab und klatschten mit jedem Stoß spürbar an ihre Oberschenkel. Ich wollte immer noch tiefer in Diandra eindringen, da ich bis jetzt in ihr ins Leere stieß und durch die vielen Gebärmutterkontakte bei meinen anderen Damen einfach zu verwöhnt war, als dass mir dies genügen würde. Ich suchte nach einer Möglichkeit, ihr noch näher zu kommen und durch ein paar Stellungskorrekturen gelang es mir, einen meiner Füße auf die Lehne des Sessels zu stellen, in dessen Sitzkuhle immer noch Annerose lag, über ihr Diandra und auf den beiden ich. Diandras fester kleiner Bauch klatschte gegen Anneroses Venushügel. Die Busen der beiden lagen gegeneinander gepresst aufeinander und ich bumste wie ein Berserker in das weibliche Sandwich hinein. Mein Gott, ich wurde immer geiler und jetzt gelang es mir endlich, mit der Spitze meines dicken Stabes ihre inneren Organe zu treffen. Meine Eichel preschte gegen den weichen Widerstand vor und drückte sich bei jedem neuen Stoß immer tiefer in dieses Polster hinein. Wie unendlich gut das tat. Das wogegen ich stieß glich einem pulsierenden Feuerball und begann alsbald an mir zu saugen. Ich musste unbedingt noch tiefer eindringen. Also befahl ich Eve, mir die Hosen von dem Bein, das auf der Sessellehne stand ganz herunter zu ziehen. Mit einiger Mühe gelang ihr dieses. Nun war die Bewegungsfreiheit meiner Beine nicht mehr eingeschränkt und ich trat mit dem zweiten Fuß auf die andere Armlehne des Sessels. Ich befand mich über Diandra und konnte auf diese Weise fast senkrecht in ihre Möse vordringen. Ihren Po hielt ich weit gespreizt, so dass er so flach wie möglich wurde und ich mit fast der gesamten Länge meiner mehr als dreissig Zentimeter eindringen konnte. Schon der erste Stoß war so erregend für mich, dass mir klar wurde, dass ich diese Penetration nicht mehr lange aufrechterhalten konnte, ohne Abficken zu müssen. Um dennoch möglichst viele Treffer zu landen, erhöhte ich mein Ficktempo deutlich. Bei jedem Stoß stieß ich in den pumpenden und saugenden Muttermund hinein. Die schmatzenden Geräusche, die er dabei von sich gab, hatten so etwas obszönes und antörnendes, dass sich Eve, Gwenny und Charlotte mittlerweile gegenseitig mit Dildos und Vaginaleiern befriedigen mussten. Mein praller Sack klatschte bei jedem Schlag auf Diandras Po und sie und Annerose stöhnten unter mir soweit es die Zungenspiele zuließen, denen die beiden sich hingaben. Endlich spürte ich, wie sich meine Hoden zusammenzogen und die gute Gabe heißer Sahne sich auf den Weg machte. Ich pumpte sie in einigen ganz heftigen Stößen direkt in den geöffneten Muttermund von Charlottes geiler Freundin. Aus ihrem Innern hörte man anhand der gurgelnden Geräusche, wie die Samensuppe sofort eingenommen und verarbeitet wurde. Ich blieb noch eine kleine Ewigkeit in Diandra, während ich ihre Rosette mit meinen Fingern bearbeitete. Ja, der Marquis de Sade hatte wohl gerne Analsexspielchen betrieben, aber meine Sache war das nicht. Mehr als einen oder zwei Finger reinstecken und eine Frau dadurch etwas anheizen wollte ich nicht und brauchte ich ja auch gar nicht, denn allein heute Nacht standen mir fünf Fotzen zur alleinigen Verfügung, zwei davon waren immer noch jungfräulich, aber das würde sich jetzt ganz schnell ändern.
Jetzt endlich Gwenwhyfar?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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