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Chapter 22 by santonia
Nach der Sträkung Gwenwhyfar?
Ja, endlich darf ich Gwennys Hymen platzen lassen
Ich bekam Löffelchen mit Joghurtmuosse und Chilitomaten in den Mund geschoben und andere mit Vanilleeis. Dazwischen immer wieder kleine Schlucke des anregenden Sektes. Und bald fühlte ich meine geschundenen Manneskräfte in meinen Körper zurückkehren.
Gwenwhyfar tanzte vor mir einen nymphomanischen Reigen. Sie wiegte sich seitlich und griff sich in die Scham. Sie beugte sich rücklings vor mir, so dass ich auf ihre glattrasierte Grotte sehen konnte. Sie zog sich vor mir ihre Schamlippen lang und sie rieb sich unentwegt mit Rosenöl ein. Der Duft ließ mich meine Nüstern blähen und das Öl mit dem Diandra mich auf mein erstes Mal mit Gwenny vorbereitete ließ mich fast wahnsinnig vor Lust werden. Irgend etwas mit Moschus und Petersilie. Ich bekam einen unaufhaltsamen Samendrang und wollte nun endlich zu Gwenny.
Ach wie oft in meinem Leben habe ich Damen entkleidet. aber nun stand die junge Baut, die bald die meine sein sollte vor mir und mir wurde himmelangst ob der Verantwortung, nur ja alles richtig zu machen.
Wie schön, dass Gwenny so genau wusste, was sie wollte. Sie schwebte einer Elfe gleich in meine offenen Arme und genierte sich nicht an der Nacktheit meines Unterkörpers. Mein Penis bohrte sich in die rauschenden Falten ihres roten Rockes. Wir küssten uns leidenschaftlich. Wie gut sie doch schmeckte, wie scharf sie mich machte. Ich langt nach unten und hob den Rock hoch und endlich traf mein Speer auf die ersehnte Nacktheit ihres Leibes. Gwenny ließ sich von mir hochheben und auf einen kleinen halbrunden Tisch setzten, der an der Wand befestigt war. Nun hatte ich genügend Hände frei, um ihren schmachtenden Busen zu öffnen. Knopf für Knopf ließ ich mir Zeit dafür, ehe mir ihre steil aufragenden Nippel förmlich entgegen sprangen. Sie zu lutschen und zu kneten und zu streicheln war mir eine ungeheuer große Wonne. Wenn da nur nicht das unerträglich Verlangen gewesen wäre, sie endlich zu bumsen. Mein Speer suchte und bohrte und suchte weiter nach einer Möglichkeit, sich dort zu platzieren, wo er sich hingehörig fühlte Der rauschende Rock war zwar hochgeschoben, aber dennoch störte er ungemein. Ich riss an ihm und auf einmal löste er sich am Bund auf und ließ sich weiter aufreißen, so dass er alsbald in zwei Stoffbahnen zu Boden fiel. Wie raffiniert das doch geschneidert war. Denn ich hatte das kostbare Stück keineswegs zerrissen, sondern entlang seines Klettverschlusses geöffnet. Nun saß Gwenny unten ebenso nackt vor mir auf der Kante des Wandtisches, wie ich ebenfalls nackt war.
Es gab wirklich kein Halten mehr, zumal die Turmuhr des kleinen Ortes in der Nähe deutlich hörbar zwölf mal schlug. Genau beim zwölften Schlag des Klöppels auf die große Glocke schlug auch mein Klöppel an der Glocke meiner Braut an. Gwenny war so gut eingeölt, dass ich mit einem Rutsch eindringen konnte. Ihr Hymen stand unserer ersten Paarung nur wenige Augenblicke im Weg, dass war auch diese Barriere durchbrochen und ich fickte Gwenny zu ihrem ersten vaginalen Orgasmus hoch. Sie hatte ihre Beine fest um meine Hüfte geschlungen und da sie ja festen Halt auf dem Tischchen hatte, konnte ich mit meinen Stößen unseren Ritt dirigieren. Und wie ich sie stieß. Mal vorsichtig, mal hart und schnell, dann wieder ganz sacht und dann drängte ich mich mit aller Macht in sie hinein. Unser rhythmischer Unrhythmus verursachte uns beiden eine Unzahl kleiner Höhepunkte und es kostete mich all meine Kraft, mich zu beherrschen und nicht einfach loszuspritzen. Aber irgendwann war der Punkt da, wo es mit meiner Kontrolle über meinen Schwanz fast zu Ende war. Ich nahm Gwenny von dem Tischchen hoch und trug sie aufgespießt auf meinen pochenden Phallus zum Bett. Sachte aber doch sehr schnell ließ ich sie in die weichen Polster gleiten und mich über sie. Nun waren es noch zwei oder drei Stößer in das weiche Fleisch ihres Uterus, ehe ich mich in ihre ergoss. Mein Samen spritzte in mehreren Schüben aus meiner Eichel direkt in die bis dato noch nie berührte Gebärmutter hinein. Ich schwamm noch einige Zeit in meiner eigenen Samensuppe. Ehe ich mich aus Gwenny zurückziehen wollte. Als sie mein Ansinnen bemerkte, drehte sie sich schnell unter mir weg und begann, den mit Samenfäden überzogenen Schaft mit ihrer Zunge zu säubern. Sie saß zwischen meinen Beinen und leckte mein Geschlecht. Gwenny reckte ihren Po derart unanständig dabei in die Höhe, dass diese Pose wohl Diandra zum Handeln animiert haben musste, denn schon war die schwarze Frau zur Stelle und wendete einen Dildo in Gwennys eben besamten Fötzchen an. Sie stieß vorsichtig mit dem vibrierenden Ding in die eben geöffnete Grotte meiner Braut hinein. Gwenny leckte mich derart kunstvoll, dass mein Schaft sich sofort zu regenerieren begann und als Gwenny dann auch noch dank Diandra in einen erneuten Orgasmus verfiel, war es um mich geschehen. Ich wand mich unter ihr hervor, zog den Dildo aus ihrer Muschi und setzte meinen neu erstarkten Speer dort an. Gwenny kniete vor mir im Bett mit hoch aufgerichtetem Hinterteil zu mir und ich kniete zwischen ihren Beinen und trieb meinen Riemen in ihre enge Vagina. Da ich heute ja schon so oft abgespritzt hatte, wurde es diesmal ein nicht enden wollender Ritt und ich konnte Gwenny acht Orgasmen bescheren, ehe ich mich erneut in sie ergoss. Diandra, Charlotte, Annerose und Eve zählten die Orgasmen laut mit und irgendeine der Damen spielte immerzu an meinen dicken Eiern, während ich Gwenny von hinten nahm. Nach diesem Ritt, war ich total erschöpft. Irgend wer säuberte mich liebevoll und Gwenny und ich wurden schließlich in mein Schlafgemach begleitet, wo ich augenblicklich in den Armen meiner glücklichen Braut einschlief.
Habe ich jetzt meine Schuldigkeit für heute getan?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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