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Chapter 23 by santonia
Habe ich jetzt meine Schuldigkeit für heute getan?
Die Verlobungsnacht und der Morgen danach
Als ich erwachte, war Gwenny schon aufgestanden. Der Platz an meiner Seite war noch warm, aber leer. Ich konnte sie nirgendwo sehen, also, ging ich zunächst nach nebenan ins Badezimmer, um meinen Harndrang loszuwerden. Verschlafen setzte ich mich auf die Toilette und als endlich die ersten Tröpfchen aus meinem immer noch oder schon wieder halbsteifen Schwanz in die Schüssel plätscherten, gewahrte ich erst meine Braut in der großen Badewanne liegend. Es half nichts, das Wasser aus meiner Pinkelröhre lief und Gwenny sah mir beim Wasserlassen genau zu, während sie aus der Wanne stieg und sich schnell abtrocknete. Das Wissen um Gwennys neugieriges Spannen lief meinen Ben sofort wachsen und erschwerte es mir ungemein, weiterhin zu urinieren. Inzwischen musste ich meinen dicken und zunehmend steiferen Penis mit einer Hand fest unter den Schlüsselrand drücken, damit er sich überhaupt noch darin entleerte und nicht etwa unkontrolliert in den Raum pieselte. Gwenny stand vor mir mit einem Handtuch in den Händen, mit dem sie sich zwischen den Beinen abtrocknete. Dann nahm sie vom Waschtisch ein Salbendöschen, tat sich davon auf ihre Finger und rieb sich ihr gestern erstmals benutztes Fötzchen damit ein. Gwenny stöhnte sich die duftende Creme mehr ein, als sie sie rieb. Sofort schlugen bei mir alle Alarmglocken an. Ich war so was von geil, dass ich nach meiner Braut griff, sie auf mich zog, meinen endlich entleerten Schwanz losließ und er sich nun den Weg in ihre Lustgrotte suchen konnte. Bald hatte ich die heiße Öffnung mit meiner Eichel ertastet und behutsam zog ich Gwenny auf meinen Speer. Behutsam war aber nicht, was sie wollte. Gwenny pfählte sich selbst und begann, an mir auf- und abzugleiten, als ob sie in ihrem Leben nichts anderes getan hätte. Die Creme machte mich ganz wahnsinnig. Sie bestand sicher wieder aus einer der Mixturen unserer mir immer noch unbekannte Orchideenzüchterin. Meine Lanze brannte höllisch wohltuend. Die Creme enthielt irgend eine sehr scharfe Minzart, deren belebende Wirkung wohl den lahmsten Gaul zum absahnen gebracht hätte. Gwenny fickte mich in absolut gleichmäßigen tiefen Zügen. Diese Gleichmässigkeit und die Tatsache, dass sie und nicht ich das Tempo vorgab, machte mich fast wahnsinnig. Ich wollte die Situation dadurch beherrschen, dass ich mir vornahm, so lange wie möglich nicht zu spritzen, aber was hatte ich schon der Macht jener Kräuter und derer meiner bräutlichen Liebeskunst entgegenzusetzen? Nichts und so kam, was kommen musste. Ich ejakulierte auf einer Toilettenschüssel in Gwenny hinein. Sie wand sich noch einige Sekunden lang in ihrem Höhepunkt auf meinem Riemen, ehe sie sich von mir erhob. Ihr Orgasmus war derart mächtig gewesen, dass sie sich immer noch in Zuckungen wand und aus ihrer Möse nicht ein Tröpfchen meines Saftes heraus kam. Es schien als hielte ihre Muskulatur den Zaubertrank gewaltsam in ihrem Unterleib gefangen. Als Gwenny sich von mir erhob, sah ich auf ihrer rechten Brustwarze ein feuchtes Schimmern und tatsächlich hing dort ein Tropfen Sekret und aus der linken lief ein feines Rinnsal gleicht gelblicher Milch. Schnell zückte meine Zunge hervor und holte sich die labenden Gaben.
"So, nachdem wir jetzt schon ein so fruchtbares Vorfrühstück hatten, sollten wir nun hinunter gehen
zu den anderen und zusehen, dass du wieder zu Kräften kommst, mein Liebster. Gwenny langte nach der kleinen Schachtel, die auf dem Waschtisch schon zuvor gestanden hatte, holte daraus einen Vaginalstöpsel heraus und verschloss damit ihre durchgefickte Möse und meinen Samen darin ein. Schnell wusch sich Gwenny ungeniert vor meinen Augen kurz außen über ihre Vagina, rieb sich die Schamlippen mit dem gleichen Öl wie zuvor ein und verschwand aus dem Badezimmer, wo ich immer noch etwas mitgenommen auf der Toilette saß. Eine kalte Dusche würde mir sicherlich gut tun. Ich stellte mich tapfer unter die Brause, drehte die Temperatur zurück und den Wasserstrahl an. Das tat wirklich gut, nachdem der anfängliche Kälteschock überwunden war. Ich wusch mich mit der cremigen Seife, die man mir hingelegt hatte und konnte mich des Gedankens nicht erwehren, dass auch diese Seife jene geilmachenden Kräuter enthielt, mit denen man mich gestern den ganzen Tag über zum Deckhengst gemacht hatte. Kaum gedacht, war mein Penis wieder zu voller Größe angewachsen. Aber ich konnte doch nicht schon wieder? Oder sollte ich? Noch während ich meine Vorhaut vor- und zurückschob und überlegte, öffnete sich meine Schlafzimmertür und Charlotte rief herein: "Benjamin, wo bist du denn? Frühstück ist fertig und Sandra ist da, um dich kennenzulernen und Sam Paddington, der Notar aus Paddock Wood.
Ein neuer Tag - Neue Spiele?
Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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