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Chapter 30 by Hentaitales Hentaitales

Das war der erste Schultag - aber wie geht es weiter?

Es bleibt interessant

In den kommenden Tagen bestätigte sich das Bild, das ich an diesem Montag von meiner neuen Schule erhalten hatte: Es wurde vor, nach und manchmal auch während der Schulstunden gefickt, von Lehrern wie von Schülern gleichermaßen, und zumindest bei mir in der 13. Klasse schienen dort absolut alle mitzumachen. Das war wirklich ungewöhnlich - ich hätte erwartet, dass es selbst hier auf diesem so sexbesessenen Gymnasium immer noch irgendwelche Nerds oder Außenseiter gab, die nichts von alledem abbekamen, die ausgegrenzt wurden oder selbst nichts mit dem ganzen Treiben anfangen konnten. Aber weit gefehlt: Ausnahmslos alle machten mit.

Was es ebenfalls nicht zu geben schien, waren Schwule oder Lesben. Zwar glaubte ich, ein paar Jungs identifizieren zu können, die von ihrem Stil und ihrem Benehmen her eher auf Schwänze zu stehen schienen, aber bei allen stellte sich früher oder später heraus, dass sie bisexuell veranlagt waren und ihren Spaß mit beiden Geschlechtern hatten. An meiner alten Schule hatte es außerdem ein paar "Kampflesben" gegeben, die aus ihrer Abneigung für alles Männliche keinen Hehl gemacht hatten - die konnte ich hier gar nicht entdecken. Statt dessen schienen die meisten Mädchen, die ich sah, durchaus offen für ihresgleichen zu sein, letzten Endes war aber keine darunter, die einen guten Schwanz verachtet hätte.

Unter meinen Mitschülern gab es allerdings nur sehr wenige feste Pärchen - die allermeisten hatten eher eine kleine Fickclique, mit der sie sich vergnügten, und selbst diese Cliquen schienen nicht allzu voneinander abgeschottet zu sein. Wenn es ein paar gab, die miteinander nie in die Kiste gestiegen werden, dann verheimlichten sie es gut, und quasi alle, die ich traf, sahen in mir einen möglichen Sexpartner. Tatsächlich kamen gerade während meiner ersten Woche am EOF sehr viele Mädchen auf mich zu und wollten mich mal "ausprobieren", und ich hatte quasi täglich Ficks mit immer wieder wechselnden Partnern. Später reduzierte sich diese Zahl auf sieben, mit denen ich immer wieder schlief - neben Valerie, Lilly und Bianca gab es noch Kim - die sehr flexible Asiatin aus meiner Bioklasse - Romy, Alina, und Feride, die an mir dran blieben.

Mit den Lehrern hatte ich bis auf Frau Kiefer und Dr. Stumpf Glück. Neben Mathe hatte ich noch Informatik und Physik bei Herrn Greiff, und der war tatsächlich in allen drei Fächern sehr kompetent und wirklich in der Lage, einem was beizubringen - auch wenn er **** darauf achtete, dass man im Unterricht mitarbeitete und seine Hausaufgaben erledigte. Englisch unterrichtete Herr Boland, der jüngste Lehrer und zugleich der lustigste, der uns neben dem üblichen Sprachschatz außerdem noch Straßenslang und kreative Beleidigungen beibrachte. Chemie lag in den Händen von Frau Sauer, einer Wissenschaftlerin wie aus dem Bilderbuch, die angesichts meiner Noten von der alten Schule bereits in der ersten Stunde ein besonderes Auge auf mich hatte und extra für mich jede Woche zusätzliche Übungsaufgaben heraussuchte - natürlich parallel zu den Hausaufgaben, die ich sonst zu erledigen hatte. Und für Sozialkunde zeigte sich Herr Kluth verantwortlich, ein leidenschaftlicher Redenschwinger, der noch beim trockensten Staatstheoretiker interessante Punkte fand und uns quasi in jeder Stunde aufs Neue einschärfte, dass alles, aber auch wirklich alles politisch wäre und wer sich nicht dafür interessiere, seine eigene Freiheit riskiere.

Und dann war da noch Lisa, meine Deutschlehrerin. Die einzige meiner Lehrerinnen, die ich regelmäßig fickte.

Wie kam es denn dazu?

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