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Chapter 19 by Lariss
Lässt sie es geschehen?
Ja
Sie schien selbst nicht zu verstehen, was vor sich ging. Sie schüttelte leicht ihren Kopf, hauchte ein „Nicht“ doch sie nahm ihre Arme zusammen, das ich ihre Träger über die Schultern schieben konnte. Der Stoff glitt über ihre Haut und ich legte ihre Brüste frei. Sie hatte wirkliche Prachttitten. Voll und weich. Da sie auf dem Rücken lag wurden sie in die Breite gezogen. Ihre Nippel waren steinhart.
„Dein Körper ist wundervoll. Deine Brüste….Sie sind so…“ Mir vielen keine romantischen Umschreibungen ein. Mördertitten konnte ich nicht sagen, sonst riss ich sie aus ihrem Band. Ich konnte ihr nicht sagen, das ich vor meinem geistigen Auge an ihren Titten saugte die über mir baumelten, während sie auf mir saß. Das passte nicht. Meine Lippen waren nun an ihren Brüsten und mein Atem streifte ihre Haut. Ich sah das sie eine leichte Gänsehaut hatte. Also hauchte ich ihr einen Kuss auf die Haut. Franzi stöhnte auf.
Ich legte mich sanft auf sie. Ihre Schenkel spürte ich an meinen Beinen. Dann küsste ich ihre Brustwarze. Ihr harter Nippel lag zwischen meinen Lippen. Ich umspielte ihn mit meiner Zunge. Dann fuhr ich mit meinem Finger über ihre Dunklen Warzenhöfe und massierte sie mit meinen Fingerspitzen. Gern hätte ich diese Prachtmöpse fest angepackt, doch wenn ich es überstürzte, würde ich scheitern. Ich wollte sie aus eigenem Antrieb nehmen. Sie sollte sich mir ganz und gar hingeben.
Endlich merkte ich wie sich ihr Atem beschleunigte. Nun konnte ich mehr rangehen. Ich nagte leicht an ihren Nippel und zog ihn sanft mit den Zähnen, lies ihn aber schnell wieder los. Mit meiner Hand knetete ich ihre Titten. Ich schob sie und zog sie, sie wanderten unter meiner Hand.
Die andere wanderte auch. Unbemerkt von den Gefühlen die Franzi durchlebte hatte ich sie auf ihren strammen Oberschenkel gelegt. Sie fuhr langsam über das warme feste Bein und unter ihren Kleiderstoff. Dann kam die Matratze. Ich schob die Hand zwischen Bett und ihren Arsch. Ihre pralle Pobacke lag in meiner Hand, nackt, da sie einen String trug. Meine Finger drückten leicht gegen ihren Arsch Dann packte ich zu. Ein leichtes überraschtes Seufzen erklang, doch meine Zungen und Handarbeit an Franzis Titten hielten sie in ihren Bann. Meine Hand knetete ihren Arsch. Ich konnte ihn deutlich fühlen doch ich beherrschte mich. Gern hätte ich ihre Pobacke auseinandergezogen und etwas weitergeforscht, doch das hatte Zeit.
Ihr Arsch hatte mich ebenso fasziniert wie der Rest dieses Prinzesschens und Franzis Körper würde ich heute voll und ganz auskosten. In Gedanken lag sie auf dem Bauch und streckte mir ihr nacktes Ärschchen entgegen. Es würde bestimmt nicht leicht mein hartes Rohr in ihre Enge zu schieben, geschweige denn sie dafür zu erwärmen. Doch nun zog ich ersteinmal ihr Becken dicht an mich.
Ich war gut. Ich merkte es an ihren Reaktionen. Nun fuhr ihre Hand durch mein Haar. Zeit für den nächsten Gang.
„Ich denke wir sollten das doch nicht tun.“ Ich erhob mich aus ihrer Umarmung.
Sie sah mich an. „Was…?“
„Ich will dich nicht zwingen. Versteh mich nicht falsch. Ich will dich. Auf der Stelle. Doch du hast Bedenken. Und ich will eine solche Traumfrau nicht zwingen.“ Ich grinste innerlich.
„Aber ich…..Ich will dich…..Jetzt“ hauchte sie. Ich wusste das ich sie soweit hatte. Nun würde sie es gewesen sein die den Sex wollte. Das machte die Sache enorm leichter.
„Aber dein Freund…..“ erwiderte ich.
„Er ist nicht hier. Du bist da. Nimm mich …..Bitte…..“ Jetzt hatte ich sie.
„Dann Zieh deinen Slip aus“ sagte ich. Ich würde ihn später als Trophäe einstecken. „Ich will dich auch. Beeil dich.“
Während ich aus meiner Hose stieg schob sie ihr Kleid nach oben. Es lag nun auf ihrem klitzekleinen Bäuchlein(Was durch die Rückenlage nicht zu sehen war) Dann schoben ihre Hände langsam den Slip nach unten.
Wie geht es mit Franziska weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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