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Chapter 18

Küsst sie mich oder muss ich sie zu meinem Glück zwingen.

Franzi erwidert meinen Kuss

Mein Finger glitt von ihrer Wange unter ihr Kinn. Leicht hob ich Franzis hübsches Köpfchen und näherte mich mit meinen Lippen den ihren. Franzi schloss die Augen. Der Kuss ging nicht wirklich aktiv von ihr aus, aber sie zeigte auch keinerlei Gegenwehr. Unsere Lippen trafen sich, und, ja, Franzi erwiderte meinen Kuss. Nun tanzten nicht unsere Körper, sondern unsere Zungen miteinander. Ich entzog mich ihrem Zungenkuss und wich ein wenig zurück, um Franziska zu betrachten.

Überrascht starrte sie mich an, ihren feucht glänzenden Lippen bebten, sie atmete schwer. Durch den dünnen Stoff ihres Kleides waren Franzis harte Brustwarzen zu sehen. Erneut trat ich wieder an sie heran und führte meine Lippen an Franzis zarten Hals, bugsierte sie zum Bett, bis sie mit dem Rücken darauf fiel und ihre Schenkel über der Bettkante hingen.

„Wusstest du, dass ich auf Vampirfilme stehe?“ flüsterte ich und saugte meine Lippen an ihrer Halsschlagader fest. Franziska stöhnte auf, während meine Hände damit begannen, ihr das Kleid von den Schultern zu streifen.

Lässt sie es geschehen?

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