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Chapter 17 by Lariss

Wie geht es Weiter?

Ich muss die Initiative ergreifen

Leider war das nicht ganz das was ich erwartet hatte. Sie tanzte zwar sehr verführerisch aber sie kam mir nicht näher. Ich sah ihre Brüste wippen, sah ihren Knackarsch. Dabei lächelte sie mich an.

Ich konnte nicht mehr. Ich stand auf.
Hoffentlich hatte mein Plan gefruchtet. Wir tanzten. Ich hatte meine Hand an ihrer Hüfte. Dann fuhr ich weiter. Meine Finger glitten über ihre Pobacken, die noch von Stoff bedeckt waren. Franziska riss die Augen auf und wich leicht zurück. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das geht nicht“ hauchte sie.

Ich sagte nichts sondern folgte ihr. Sie spürte plötzlich einen Widerstand an ihren Schultern. Wir hatten die Fensterfront erreicht. Sie presste sich gegen das kühle Glas. „Nein…Wir dürfen nicht…..du willst es doch garnicht.“

„Hör mir gut zu.“ Ich blickte ihr in die Augen. „Ich will dich zu nichts drängen. Doch ich möchte nicht die Chance verpassen. Eine Frau wie du…..kannte ich bisher nicht.“
Franzi schluckte. Ich ahnte das sie im Inneren kämpfte. Sie wusste das das falsch war, doch man hatte sie noch nie so beachtet und umworben.

„Hör zu.“ Ich war ganz nah vor ihrem Runden Gesicht. „Wenn du mich jetzt nicht küsst werde ich gehen und dir das Zimmer überlassen.“ Das stimmte zwar nicht, doch es klang besser als „Ich werde dich ans Bett fesseln und dich ficken, das dir Hören und Sehen vergeht.“

Ich legte meinen Finger auf ihre Wange.

„Wenn du mich küsst….wirst du diesen Abend nicht vergessen. Ich werde dir dein Kleid vom Leib streifen. Dann werde ich deine Brüste küssen. Ich werde sie unter meinen Berührungen erzittern lassen. Dann werden meine Finger den Rest deines Körpers erforschen. Ich werde Sekt aus deinem Nabel ****.“

Ich wusste nicht ob das zieht, doch da es in so vielen Filmen vorkam, würde das nicht verkehrt sein.

„Und falls ein Rinnsal weiter nach unten fliest und du es willst werde ich dem folgen. Ich möchte dir nur zeigen was du verdienst. Eine Frau wie du sollte nicht auf dem Sofa vor dem Fernseher versauern. Sie sollte über den Dächern der Stadt geliebt werden. Sie sollte bekommen was sie verdient.“

Nun schwieg ich. Ich war gespannt. Hatte mein Süssholzgeraspel gereicht? Würde sie sich mir hingeben? Ich hätte es gern, wenn ich diese kleine Prinzessin rumgekriegt hätte ohne „Hilfe“. Wenn nicht, auch egal. Dann eben ohne ihre Zustimmung.

Gespannt wartete ich ob sie mich küssen würde.

Küsst sie mich oder muss ich sie zu meinem Glück zwingen.

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