Chapter 20 by Lariss
Wie geht es mit Franziska weiter?
Franzi wird geleckt
Begierig blickte ich auf jeden Millimeter Haut den der Slip freigab. Er offenbarte eine blankrasierte Muschi. Sie hatte es sicher aus Sauberkeit getan, als zu erotischen Zwecken, doch das war egal. Sie hob nun ihre Schenkel und genoss erst den Anblick bevor ich half, ihr den Slip über die Füße zu ziehen. Gern hätte ich meinen harten Schwanz an ihrer engen nackten Pussy platziert und sie gefickt, doch wiegesagt. Langsam. Es war schon gut, das ich die Prinzessin soweit bekommen hatte. Nicht das sie nicht Fremdgehen würde. Wenn ihre Beziehung nicht zu ihrer Zufriedenheit lief, dann bestimmt.
Doch ihre Beziehung lief ja, und auserdem war sie es, die ihr Spielzeug aussuchte. Und nun war sie das Spielzeug. Und damit sie nicht in letzer Sekunde absprang musste ich sie weiter treiben. Ich steckte den Slip unbemerkt in meine Tasche. Dann betrachtete ich Franzi. Ihr Kleid war nun nur noch eine faltige Bauchbinde. Ihr rundes Gesicht sah mich fragend an.
Meine Hand fuhr von oben zwischen ihre Schenkel. Ich spürte ihre Schamlippen unter meiner Handfläche. Dann drückte ich ihre Schenkel auseinander.
Kurze Zeit später bebte der dralle Körper Franzis unter einem Orgasmus. Ihre spitzen Schreie erfüllten den Raum. Ihre Hand presste mich gegen ihre Muschi und ihre Schenkel hielten meinen Kopf ebenfalls umklammert. So wie sie abging, schien ihr Freund sie noch nie geleckt zu haben. Sanft fing ich an. Ich küsste sie auf ihre Enge Spalte. Dann fuhr ich mit meiner Zungenspitze über ihre empfindliche Schenkelinnenseite.
Franziska erzitterte, je näher ich dem Ziel kam. Dann leckte ich über ihre Spalte. Kurz versuchte ich mit der Spitze in sie zu dringen. Und dann widmete ich mich ihrer Clit. Meine Zungenspitze berührte sie schnell und kurz. Dann wieder ein langes Lecken. Franzis Atmung wurde schneller und sie fing an zu stöhnen. Und auch ihre Muschi zeigte das es ihr gefiel. Ich wechselte nun zu ihrer Spalte und drang in sie. Sie war feucht und entspannt. Nun saugte ich an ihrer Klit. Auch an ihren Schamlippen tat ich dies. Franzi war so feucht, das man ein Schmatzen hörte.
Je wilder ich sie leckte umso unauffälliger konnte ich mich auch ihrem Damm widmen und ihre Pospalte erforschen. Ich tat dies nur kurz und unabsichtlich. Sie stöhnte lauter, da sie dort noch nie berührt wurde. Nur als ich einmal ihre Rosette berührte schob sie ihr Becken nach unten und präsentierte mir wieder ihre Spalte. Egal lange würde es nicht mehr dauern, bis sie kam. Die Tatsache das sie nun selbst an ihren Brüsten spielte, zeigte das sie sich mir und dem ganzen hier ergeben hatte. Und der Orgasmus, der sie nun ins Bett drückte, war der letzte Stoß für Franziska.
Nun konnte ich sie nach Herzenslust ficken. Und das sagte ich ihr auch.
„Ich werde dich jetzt nehmen.“ Sie sagte nichts. Doch sie hatte ihre Augen
geschlossen und wartete was nun geschah.
Wie geht es weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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