Chapter 7
by
Geilspecht99
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Durchbruch
Oloro Benedini von Pertakis musste seine Rolle spielen, er war aber auch einfach er selbst und gemeinsam ergaben sie: Orgiastis. Sein wahnsinniges Grinsen war genauso ein Teil von Orgiastis, wie seine verlotterte Kleidung und das permanente Überschreiten gesellschaftlicher Konventionen. Er selbst konnte nicht mehr sagen, was Rolle und was echt war.
Orgiastis war jemand, der immer dazu fähig war, sein Gegenüber zu verblüffen. Er tat dies nicht nur, weil es ihm Spaß machte. Er konnte auch viel über Menschen erfahren, wenn er sie im Umgang mit Anomalien, wie er selbst eine war, beobachtete. Seit er seine Gabe entwickelt und auch für das Gute einsetzen konnte, hatte er sich etwas zurücknehmen müssen, denn er hatte die Erfahrung gemacht, dass die Praioten auch weiterhin sehr altmodisch bei den Themen Nacktheit und Onanie in der Öffentlichkeit waren, besonders wenn es dabei um Orgiastis ging.
„Erzähl mir von deinem Geheimnis.“
„Nein“, sagte sie und schaute ihn traurig an. Seine Finger stellten ihr die nächste Frage.
„Ich darf es nicht“, Tränen liefen über ihre glühenden Wangen.
Er erkannte die Erregung in Ihren Augen, sah aber auch, dass ihre Angst noch stärker war.
Er formulierte seine Frage eindringlicher.
„Das kann ich nicht sagen. So glaubt mir doch, ich würde es Euch sagen, wenn ich könnte!!“, schrie sie ****.
Sie wusste ganz genau, dass es schon genügen könnte, wenn sie ihm einen wesentlichen Teil dieses Fluches verriet, um diesen auszulösen. Sie war mittlerweile so erregt, dass ihr das Denken schwerfiel. Sie war immer mehr damit beschäftigt, sich darauf zu konzentrieren, nicht zu kommen, sonst könnte das in weniger als drei Minuten der Fall sein.
Orgiastis konnte natürlich nicht wissen, dass er sich in akuter Lebensgefahr befand, mehr noch als Thea. Genauso wenig wie er damit rechnete, dass ihr dunkles Geheimnis nur indirekt mit dem zu tun hatte, was sie ihm nicht sagen durfte. Daher suchte er an der falschen Stelle ihres Bewusstseins, ihre Erregung machte es ihm auch nicht leichter, von seiner eigenen Mal ganz abgesehen.
Thea war erst erleichtert, als er seine Finger zurückzog, doch als Orgiastis sich diese in den Mund steckte und dabei selig grinste, war das ein weiterer Schlag für sie. Aber das war erst der Anfang. Die Tür ging auf.
„Verzeiht Hochwürden! Eure Anwesenheit ist dringend erforderlich, es geht um die Hinrichtung!“
**** stand Helion auf, sich jetzt aufzuregen, erschien ihm sinnfrei. Am besten wäre es, alles schnellstens zu erledigen, damit er endlich essen konnte. Er verließ die Folterkammer und rief dabei Orgiastis zu:
„Ich bin bald wieder da.“
Sowohl Orgiastis als auch Thea wurde sehr schnell bewusst, welche Möglichkeiten Orgiastis jetzt offenstehen würden. Aber er wäre nicht Orgiastis, wenn man seine Handlungen vorhersehen hätte können.
Er setzte sich auf den Stuhl, griff mit der linken Hand nach ihrem Venushügel, genauer gesagt ihrem Kitzler, um ihn sanft zu massieren.
Die rechte legte seinen Schwanz frei und begann zu wichsen. Glücklich wie ein kleines Kind beobachtete er immer abwechselnd, was seine Finger so machten und langsam beschleunigten sich seine Bewegungen.
Thea startete einen letzten verzweifelten Versuch und keuchte:
„Bitte lasst mich. Ich darf nicht!“
„Ich sage hier, was du darfst. Und du darfst, Thea.“
Ein „aber“ war ihr noch rausgerutscht, sie verstummte dann abrupt. Orgiastis konnte die Angst wieder in ihr erkennen.
„Aber, was bitte?“ fragte er sie.
Thea schüttelte nur ihren Kopf, hätte sie die Arme frei gehabt, so hätte sie entschuldigend die Schultern heben können.
Orgiastis erkannte aber ihre Absicht und hatte eine Idee. Missmutig ließ er von seinem Schwanz ab und wendete seine volle Aufmerksamkeit Thea zu.
„Kann es sein, dass dir bei Strafe verboten wurde, mir das zu sagen, was ich wissen will?“
Auf diese Frage war sie nicht gefasst. Noch während sie darüber nachdachte, wie sie ihm antworten könnte, sah sie wie Orgiastis abwechselnd nickte und den Kopf schüttelte.
Dann nickte auch Thea, denn sie war ein schlaues Mädchen und Orgiastis zog seine linke zurück.
„Aber davon es nonverbal weiterzugeben, war nicht die Rede?“
Orgiastis Grinsen wurde immer breiter, als ihm Thea lächelnd zunickte.
„Kannst du schreiben?“
„Natürlich, wenn ihr wünscht auch zwergisch oder tulamydisch!
„Gut, das macht es einfacher.“
Minuten später konnte Thea wieder auf eigenen Beinen stehen, Orgiastis gab ihr zu **** und hatte sogar um ein Kleidchen für sie gebeten. Aber bis dahin steckte sie im Leinensack von Orgiastis und er saß nackt neben ihr, an dem gut gedeckten Tisch. Er reichte ihr Pergament, Feder und Tinte und sie begann ihre Antworten auf seine Fragen niederzuschreiben.
Thea fiel es leicht, ihm vom Fluch oder eben der Prophezeiung der Gräfin „dass jeder Mann, der dich vor deiner Hochzeit zum Höhepunkt bringen wird, des Todes sei“ zu berichten. Wieso sollte sie sich auch jetzt noch schämen?
Orgiastis fragte beharrlich weiter nach und erfuhr, dass sie sich die Mitschuld am Tode jenes Simons gab, der am Tag, nachdem er sie entjungfert hatte, tot aufgefunden wurde. Das war ihr eigentliches Geheimnis, das ihr auf der Seele lag.
Während sie noch schrieb, stellte Orgiastis zwei belegte Brote aus allem was er vorfand zusammen und überreichte eines der dankbaren Thea.
Sie verschwieg nicht, dass die Gräfin ihr auch angekündigt hatte, dass dieser, sie meinte Simon, nicht der letzte gewesen wäre. Sie erklärte ihm auch verschämt, wie knapp er dem Tode entgangen war.
Orgiastis hatte genug gelesen und auch fertig gegessen. Er konnte es sich sogar sparen, nochmals ihren Geist zu prüfen, denn ihre Aussage erklärte all das, was er bei seiner bisherigen Analyse nicht zuordnen konnte. Er nahm ihr die Feder aus der Hand, deutete auf das halbe Brot in ihrer Rechten und sagte: „Ich werde dir etwas erklären und du isst jetzt erst mal. Die Gräfin ist eine Namenlose Priesterin, daher darf und kann man ihre Worte nicht ignorieren.“
Sie hatte von all den Namenlosen Geschehnissen nichts mitbekommen, wusste aber, dass sie als Braut für jemanden vorgesehen war und unschuldig bleiben sollte. Bisher hatte sie dies nur auf das Sexuelle bezogen, aber durch den Namenlosen Zirkel erhielt der Begriff ‚unschuldig‘ eine ganz neue Bedeutung. Sie schrieb ihm das auf und er erwiderte erfreut:
„Vielleicht können wir so beweisen, dass du die Braut dieses Schurken werden solltest. Damit würden dich die Namenlosen selbst freisprechen, ohne es zu wollen, denn die Braut dieses Schurken darf nach ihrer Prophezeiung keine Namenlose sein. So könnten wir dich frei bekommen.“
Ein Diener kam herein, grüßte und überreichte dem nackten Orgiastis ein Leinengewand, das von Theas nicht zu unterscheiden war und wollte auch gleich wieder verschwinden. Aber Orgiastis bestellte noch etwas zu Essen, der Diener widersprach nicht, verabschiedete sich und ging wieder.
„Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, du bist nicht schuld an Simons ****!“ sagte er und zog sich das Leinending über den Kopf.
Sie schnappte sich die Feder und schrieb: wenn ich nicht gekommen wäre, würde er noch leben??? Orgiastis fiel es schwer ernst zu bleiben.
„Dann hätte die Gräfin einen anderen Weg gefunden, dich zu quälen. Sie ist eine Namenlose Priesterin!“
Thea begann nachzudenken, aber Orgiastis unterbrach sie, denn er hatte noch etwas vor und wollte damit nicht auf Helion warten.
„Hat die Gräfin, während sie es sagte, irgendetwas Komisches gemacht, mit irgendetwas von dir, in einem Tuch und einem Messer oder so?“
Thea kaute gerade an den letzten Resten des Brotes und schüttelte als Antwort den Kopf.
„Morgen Abend wird die Gräfin am Galgen sterben. Damit sollten ihre Prophezeiungen und Flüche spätestens ab übermorgen Geschichte sein.“
Thea umarmte ihn auf der Stelle, um ihm ihren Dank auszudrücken, was er wohlwollend über sich ergehen ließ.
„Dann bin ich frei? Ich weiß nicht, wie ich Euch danken kann!“
Er erklärte ihr dann, wie er sich das schon vorstellen könnte.
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Mögest du in interessanten Zeiten leben
Eine sexy Fantasy-Story nach einem P&P-Game
Wilder Sex und Abenteuern in einer Fantasy-Welt..
Updated on May 29, 2026
by Geilspecht99
Created on May 11, 2023
by Geilspecht99
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