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Chapter 16 by drz drz

What's next?

Einlauf

Janet halt ihren Kopf. Janet stand hinter mir, als Satan mir die Spritze in den Darm einführte.

Als das Gummi den Schließmuskel passierte drückte Satan auf den Blasebalg. Mein Arsch war verschlossen. Warmes Wasser wurde in die Spritze eingeführt. Mit dem Kolben presste Satan das Wasser in meinen Darm. Normalerweise lässt man das Wasser aus der Höhe in den Arsch laufen. Doch Satan nahm den Kolben. Mit hohem Druck presste er das Wasser in mich hinein.

Ich dachte, es zerreist mich. Meine Bauchdecke spannte sich. Und ich schrie wie am Spieß. Wofür sonst 10 Minuten gebraucht wird, ging bei mir in 10 Sekunden. Das Wasser war in mir. Doch Satan war noch nicht fertig. Nein. Er zog den Kolben wieder zurück. Das Wasser strömte in die Spritze zurück. So ging es zig mahl hin und her. Der vergleich mit einem Arschfick hinkt ein wenig. Doch füllte mich das Wasser wie ein Schwanz. Nur welcher Schwanz hat das Volumen von einem Liter. Der Kolben wurde entfernt. Mein Arschwasser platschte in einen Eimer.

Zweiter Durchgang. Wieder wurde warmes Wasser in die Spritze gegossen. Mit einem Druck war es in mir. Doch diesmal öffnete Satan ein Ventil an der Spritze. Das Wasser strömte nicht zurück.

Was meinst du Janet kann die Kleine noch ne Ladung.

Ja aber wir müssen ihr wohl erst den Bauch massieren. Damit das Wasser sich besser verteilt.

Mach das. Sprach Satan.

Während Janet sich an meinem Bauch zu schaffen machte füllte Satan die Spritze erneut. Mein Bauch wurde gleichmäßig Dick. Fast wie bei einer schwangeren. Doch die hat 9 Monate. Ich hatte 9 Minuten.

Als die Spritze noch mehr Wasser in mich pumpte glaubte ich Herzschmerzen zu bekommen. Janet streichelte meine Stirn. Schweißperlen kullerten von meiner Stirn und vermischten sich mit meinen Tränen. Schreien konnte ich nicht mehr. Ganz ruhig drückte Satan mir den zweiten Liter Wasser in den Darm.

Die kleine hat 5 Minuten Pause verdient. Janet komm her. Ich will dich Ficken.

Oh nein dachte ich Satan muß mich ficken. Der quält mich doch nur, um mich hinterher zu ficken. Was ist. wenn der nicht mehr kann?

Zu mir meinte er. Du darfst ihn mir hartblasen. Kopf in den Nacken.

Satan stand hinter mir und steckte seinen Schwanz in meinen Mund.

Schön so.

Die schmerzen verschwanden. Ich hatte einen Schwanz im Mund. Niemand tat mir weh. Ich bekam Angst als er ihn rauszog.

Nur keine Panik kleines. Es bleibt genug für dich übrig. Janet komm her. Fuß hoch.

Sie legte ihren Knöchel in seine Hand. Sofort hob Satan den Fuß über seine Schulter. In ihren breit geöffneten Beinen fand Satan sofort ihre Muschi. Mit der zweiten Hand zog er Janet an sich heran. Tief glitt er in sie hinein. Er fickte sie etwa 5 Minuten ohne zu kommen. Dann ließ er von ihr ab.

Die Sahne ist für dich meine Sklavin.

Obwohl das Wasser noch in mir war, und die Spritze meinen Arsch belegte Schaffte Satan es in meine Lusthöhle einzudringen.

Nach ein paar kurzen Stößen, die alle nicht sehr tief waren, schoss er in mich hinein. Endlich hatte ich einen Fick. Ich fühlte mich zu etwas nütze. Er wollte mich wohl doch nicht nur quälen. Satan zog den Schwanz heraus. Mit den Fingern öffnete er für die Kamera gut sichtbar meine Schamlippen. Der Saft quoll nur so aus mir heraus.

Es wird Zeit das Wasser heraus zu lassen. Janet halt den Kopf fest.

Janet stand wieder hinter mir. Der Kolben bewegte sich wieder schnell rein und raus. Man konnte das Wasser rauschen hören. Endlich zog Satan den Kolben ganz aus der Spritze. Platsch machte es. Der Eimer füllte sich mit den Nass. Mein Bauch war gedehnt. Genauso mein Darm. Eigentlich erwartete ich jetzt meinen Arschfick. Den wollte mir Satan schenken.

Bitte Satan bin ich jetzt dran?

Noch nicht. Eine Flüssigkeit fehlt noch. Aber erst **** wir noch einen. Janet, den Whisky.

Janet brachte ein Tablett mit 4 Gräsern eine Flasche und einer brennenden Kerze auf einem Rollwagen.

Die Gläser wurden gefüllt.

Satan kam zu mir. Heb den Kopf. Höher.

Er schüttete mir den Whisky in den Mund.

Ja es war ****.

Satan und Janet prosteten sich zu und tranken ebenfalls. Das 4. Glas wurde mit der Kerze angezündet. Der **** brannte. So konnte jeder sehen, das **** in der Flasche war. Man hätte jetzt prima den Film schneiden können. Den **** gegen braunes Wasser austauschen, und weitermachen können. Doch diesen Gefallen tat man mir nicht. Satan legte seinen Zeigefinger auf seinen Mund. Er zeigte mir ich solle ruhig sein. Der **** wurde in die Spritze gefüllt. Satan drückte den Whisky mit einem Ruck in meinen Hintern. Ein Liter Whisky sind viel weniger als 2 Liter Wasser. Doch der **** griff sofort die Darmwände an. Es brannte in meinem Arsch. Ich wollte schreien. Doch Satan deutete wieder mit dem Finger. Ich blieb Mucksmäuschen still.

Cut. The **** will do its work. Short break.

Peter kam zu mir. Der **** wird deine Schmerzen ein wenig betäuben.

Das Schnapsglas brannte aus. Die Kerze wurde gegen eine abgebranntere getauscht. In 10 Minuten geht es weiter.

Wieder verließen alle den Saal.

Der Arzt kam rein. Er desinfizierte meine Nippel.

Klar sagte er. Damit sind Schmerzmittel viel zu gefährlich. Du bist gleich blau, ohne getrunken zu haben. Das schaffen auch nicht viele.

Doktor ich kann nicht mehr.

Ruhig. Ich habe mit dem Regisseur gesprochen. Das Kreuz kriegst du ohnmächtig.

Wie?

Ja das Kreuz. Das hast du doch bei Janet sicher schon gesehen. Janet ist erst bei dem Kreuz ohnmächtig geworden. Das bleibt dir erspart. Bitte ich habe Durst.

Keine Chance mein Mädchen. Du brichst alles wieder aus. Dein Körper hat genug Wasser über den Arsch aufgenommen. Und ernähren werde ich dich später intravenös. Dein Darm geht nach dem **** nicht mehr. So es geht weiter.

Das Team betrat wieder die Bühne.

Janet hielt wieder meinen Kopf. Satan Griff nach dem Kolben und spülte den Whisky durch meinen Unterleib. Dann erlöste er mich endlich. Das Wasser im Eimer wurde durch den Whisky aus meinem Arsch komplettiert. Ob die Farbe der Flüssigkeit brauner wurde weiß ich nicht. Doch meine Scheiße war bestimmt die bestimmende Farbe. Die Spritze wurde entfernt.

So jetzt kommen wir zur Entjungferung. Janet lass sie runter. meine Fesseln wurden von der Stange befreit.

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