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Chapter 17 by drz drz

What's next?

Arschfick

Steh auf.

Ich konnte nicht. Ich habe es versucht, doch es ging nicht. Trotzdem musste ich lachen. Der **** tat seine Wirkung. Meine Arme und Beine waren vom langen hängen eingeschlafen.

Helft ihr auf den Bock Befahl Satan seinen Jüngern.

4 Männer hoben mich auf und legten mich bäuchlings über ein Dreiecksgestell. Zwei Dreiecke waren mit einem kurzen Balken verbunden. Ich stand auf meinen Füßen. Doch diese waren an den Pfosten festgeschnallt. mein Bauch ruhte auf einer Ebene. Diese hörte kurz vor meinen Titten auf. Doch meine Arme waren an den anderen Bockbeinen befestigt. Meine Beine und Arme waren vom Hängen noch ganz taub. Um so besser fühlte ich, wie Satan hinter mir stehend sich an meinem Arsch zu schaffen machte.

Janet, Blas mir einen.

Ich sah Janet an mir vorbeilaufen. Und dann hörte ich ihr schmatzen. Ja ich war eifersüchtig. Satan sollte mich benutzen nicht Janet. Doch seine Hände beruhigten mich. Wehrend Janet ihn blies, streichelten seine Hände meinen Hintern. Seine Finger glitten in beide Löcher.

Dann spürte ich Ihn. Satan setzte seinen Schwanz an meinen Hintereingang an. Ohne jede mühe versenkte er sein bestes Stück in mich. Seine Eier schlugen an meine Fotze. Geil. Tief und ruhig fickte er mich Stoß um Stoß.

Janet bring ihr die Gewichte. Strafe muß sein.

Ich registrierte seine Worte nicht. Meine Ektase war unbeschreiblich. Vom **** ganz hi hatte der Schwanz in mir leichtes Spiel. Mein Orgasmus war riesig.

Mach Ihr die Hände los und massier ihr die Arme.

Schon nach kurzer Zeit konnte ich meine Hände wieder bewegen.

So Sklavin, bestrafe dich. Du darfst entscheiden, wie viel Gewicht an deinen Brüsten baumeln soll. Entscheide weise und erzürn mich nicht.

Es waren die selben Gewichte wie gestern. Also handelte ich wie gestern. Alle Gewichte hing ich mir an die Brustringe. Es war ein schöner ****, der die Lustwellen aus meinem Arsch nur noch verstärkte. Mehr als 150 Gramm pro Seite hatte ich nicht. Satan erhöhte die Fickfrequenz. Immer schneller und härter waren seine Stöße. Ich wusste gleich würde er kommen. Er zog seinen Schwanz Raus. Ging um mich herum und hielt mir seinen Schwanz ins Gicht.

Mund auf. Sofort verschwan sein Schwanz in meiner Mundhöhle.

Bis gleich geile Fickstute.

Mit diesen Worten hielt er mir die Nase zu. Mit dem Schwanz tief in meiner Kehle konnte ich auch nicht durch den Mund atmen. Ich schlug wie wild mit den Armen. Doch Satan ließ nicht los.

Die längsten Minuten meines Lebens hatten begonnen. Ich wollte beißen. Doch Satans zweite Hand hielt ihren Daumen fest in meiner Backe. Die Luft blieb mir weg. Und so verlor ich das Bewusstsein.

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