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Chapter 22 by Baranda
Was hat Michelle mit Paul(a) vor?
Er wird das neue (Sex-)Spielzeug von ihr und ihrem Mann.
Als einige Stunden später Richard Crawford die Villa betritt, erwartet seine Frau Michelle ihn schon. "Willkommen zurück.", begrüßt sie ihn lächelnd.
"Ja ich bin wieder... Holy shit! Was ist mit dir los?" Erst jerzt sieht er seine Frau im Flur stehen. Sie trägt ein körperbetontes schwarzes Leder-Korsett mit einem **** kurzen schwarzen Lederrock, langen, schwarzen Lederhandschuhen und langen schwarzen Stiefeln. Ihre prallen Brüste fallen beinahe aus dem Korsett raus und der schwarze String-Tange schaut leicht unter dem Roch hervor. Sie sieht insgesammt wie eine, Domina aus, wie eine **** sexy Domina.
"Gefalle ich dir?", fragt sie und geht auf ihren Mann zu.
"Gefallen? So... erregend habe ich dich schon lange nicht mehr gesehn. Mindestens seit... du diese Migräne hast."
Tatsächlich hatte Michelle seit ihrer Verwandlung nicht mehr mit ihrem Mann das Bett geteilt und sich lieber distanziert. Als Grund hatte sie eine Migräne genannt, doch in Wahrheit fürchtete sie mit ihm zu Schlafen und ihr altes Ich komplett zu verlieren. Dass dem so sein könnte, hatte sie schon gemerkt, als sie vor einigen Woche aus reiner Neugierde einen Dildo ausprobiert hatte und seitdem dem Geficktwerden verfallen war. Doch nun hatte Michelle einen Grund, warum sie in dieses geile Sexgewandt gestiegen ist und ihren Mann verführen wollte. "Du kannst gerne mehr davon sehen, oder auch weniger, wenn du mir einen Gefallen tust."
Richard spürt, wie sein Penis in seiner Hose hart wird und versucht sein Gefängnis zu sprängen. "Wenn ich immer von dir in so geilen Klamotten begrüßt werde, dann gibt es nichts, was ich nicht machen würde."
"Das höhre ich doch gerne." Mit einem verführerischen Grinsen greift Michelle die Krawatte von ihrem Mann und zieht ihn ohne Wiederstand hinter sich her in ihr Schlafzimmer.
Dort angekommen will sich Jack gleich über seine Frau hermachen, doch bemerkt nach wenigen Augenblicken die Gesellschaft. Vor dem Bett steht ein Mädchen in schwarzer Spitzenunterwäsche mit langen schwarzen Nylons und in hohen schwarzen Stöckelschuhen. Ihr Körper ist schlank, recht groß gewachsen und mit den fehlenden weiblichen Proportionen sehr jungenhaft. Dafür trägt sie ein leichte Make-up, dass ihr wenigstens etwas an Weiblichkeit verleiht. Verwundert blickt Richard seine Frau an.
"Du kennst doch Paul, meinen Neffen, den Sohn von Thomas." Richard nickt. "Nun. Wie ich vor kurzem herausgefunden habe, hat mein nichtsnutziger Bruder uns alle an der Nase rumgeführt und sein eigenes Kind als Jungen ausgegeben, während es eigentlich ein Mädchen ist. Er ging dabei so weit, dass das arme Ding sogar selbst glaubte ein Junge zu sein." Sie blickt rüber zu Paul, der verlegen und über diese offensichtliche Lüge verwirrt dreinblickt. "Erst vor wenigen Wochen hatte Paula ihre eigene Identität erkannt und sich mir, ihrer Tante, offenbart. Nun versuche ich mein aller bestes aus ihr ein richtiges, normales Mädchen zu machen. Doch bin ich nun an eine Grenze gestoßen, die nur du überwinden kannst." Michelle schmückt ihre Geschichte perfekt mit einem gespielten Gefühlsausbruch aus, welcher so gut ist, dass für einen Moment selbst Paul die Geschichte geglaubt hätte.
"Und was kann ich für das arme Ding tun?", fragt Richard ohne Zweifel an der Geschichte.
"Nun, das mag etwas seltsam klingen. Aber Paula möchte gerne die... Freuden einer sexuellen Beziehung kennen lernen, aber sie traut sich Jungs in ihrem Alter anzusprechen. Und ältere Männer erst recht nicht."
"Mhh, verstehe.", entgegnet Richard und begutachtet seine Nichte. Selbst in der aufreizenden Unterwäsche sieht sie nicht sehr attraktiv aus. "Und da willst du, dass ich ihr... helfe."
"Nichts weitere wünsche ich mir. Für das arme Ding." Michelle guckt ihren Mann mit großen Hundeaugen an und presst ihre Brüste an seinen Körper.
Für einen Moment zögert Richard, doch seine zuckende Erregung verrät seine antwort vor den Worten. "Also gut Ich werde mit ihr ficken. Aber nur, wenn du dabei zuschaut."
Michelle grinst breit und reibt mit ihrer Hand an seinem Schritt. "Nichts lieber als das." Sie lässt von ihm ab und geht zu einem Stuhl, den sie zuvor bereitgestellt hat, weil sie eh dem Ganzen zugucken will.
Nachdem sich Michelle gesetzt hat richtet sich Richards Blick erneut auf seine Nichte. "Ich kann verstehen, dass du bislang für einen Jungrn gehalten wurdest. Bei dem jungenhaften Körper und der flachen Brust ist das kein Wunder."
"Nichts was wir mit einem Skalpell und etwas Silikon nicht ändern könnten.", wift Michelle ein und bringt Paul damit zum Erröten.
"Da hadt du Recht. Mit etwas Fettabsaugung, Po- und Brustimplantaten und einem Face-Lift lässt sie sich bestimmt in eine echte Augenweile verwandeln.", bestätigt Richard seine Frau.
"Als ob wir sie nur zur Augenweide machen könnten. Mit den richtigen Mitteln und Kontakten kann ich sie ohne Probleme zu einem Topmodel und Traum aller Männer machen.", wift Michelle ein und greift sich in ihren feuchten Schritt.
Richard grinst Paul breit an, als er sich das jungenhafte Mädchen mit Topmodelmaßen vorstellt. Paul stellt es sich ebenfalls vor und errötet heftig. All das will er nicht. Weder dass er wie ein Topmodel aussieht, noch dass er generell in ein Mädchen oder eine Fraum umoperiert wird.
Doch für diese Bedenken bleibt ihm kaum Zeit. Schon beginnt sich Richard die Hose zu öffnen und mit einer Explosion erzwingt sich seine Männlichkeit den nötigen Platz. "Worauf wartest du? Zieh dir den BH und das Höschen aus und leg dich aufs Bett, damit ich dich ficken kann."
Paul errötet noch mehr und beginnt tatsächlich sich den BH und den Tanga auszuziehen. Warum er dies so bereitwillig tut, weiß er nicht. Schon als seine Tante Michelle ihn dazu genötigt hat die Spitzenunterwäsche anzuziehen und ihm zum Ficken mit ihrem Mann überredete, hatte er diesen Angel an Widerstand gespürt.
Schließlich liegt Paul nur in Nylons und Stöckelschuhen gekleidet auf riesigen dem Bett seiner Tante und blickt auf den nackten Mann vor ihm. Dieser ist für sein Alter recht muskulös und gutaussehend. Aber sein Blick richtet sich mehr auf die gewaltige Männlichkeit zwischen seinen Beiden. Richards eregierter Penis ist viel größer und dicker als alles, was Paul jemals mit eigenen Augen gesehen hat.
Paul will schon um Gnade betteln, als Richard sich über ihn kniet und seine Beine spreitzt. "Es mag am anfang etwas wehtun, da mein Penis vergleichsweise groß ist. Aber nach kurzer Zeit wirst du ihn lieben."
Paul kann und will seinen Worten nicht glauben, doch hat er keine Chance zu protestieren. In nur einem Augenblick hat Richard seine Schwanzspitze an Pauls neuen Schamlippen geführt und dringt schließlich mit einem langsamen Stoß in ihn ein. Paul beginnt zu schreien, doch Richard lässt nich locker. Langsam dringt er tiefer und tiefer in das Mädchen ein, bis seine Schwanzspitze schließlich den Muttermund küsst. Dies löst in Paul ein ihm bislang unbekannten Lustschock aus, der sich wie warmes Wasser in seinem ganzen Körper ausbreitet. Als Richard seinen Schwanz wieder rausgezogen und erneut in ihn gestoßen hat, spürt Paul erneut so ein wohliges, erregendes Gefühl. Mit jedem Stoß breitet sich eine neue Welle in seinem Körper aus und verstärkt die vorherigen Wellen. Schließlich ist es zu viel und Paul beginnt vor Lust zu stöhnen. Er stöhnt wie ein Mädchen, das voller Begeisterung und Begierde gefickt wird, und genau das ist er. Mit jedem Stoß entfremdet sich Paul mehr und mehr mit seinem alten Selbst als fickenden Jungen und akzeptiert sein neues Selbst als geficktwerdendes Mädchen. Schließlich klammert er sich am Bettlacken fest und stößt aeine Hüften leicht dem Schwanz entgegen, voller Vorfreude auf die nächste Lustwelle.
"Hört sich an, als ob sie Gefallen am Geficktwerden gefunden hat.", kommentiert Michelle.
"Kein Wunder. Ihre Musch ist so feucht und eng, dass selbst ich kaum Genug von ihr bekommen kann.", gibt Richard seine eigene Begeisterung von dem neuen Mädchen zu.
"Dann hoffe ich, dass du nachher noch genug Kraft hast, um auch mich zufrieden zu stellen, nachdem ich sie selbst mit meinem kleinen Freund hier verwöhnt habe." Sie streichelt und leckt über einen großen schwarzen Dildo, den sie normalerweise für sich selbst nutzt.
Richard grinst nur ob des Kommentars." Als ob ich nicht genügend Kraft hätte, um mit zwei von dir fertig zu werden. Da ist so eine Anfängerin kein Problem."
Richard kriegt von dem Wortwechsel nur am Rande etwas mit. Seine Erregung ist zu statk, als dass er sich auf etwas anderes konzentrieten könnte. Und dabei hat er noch nicht einmal einen echten Orgasmus erfahren.
Was passiett als nächstes?
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Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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