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Chapter 21 by Baranda

Wie reagiert Michelle?

Zuerst verdutzt, dann offen mit eigenen Interessen

Zuerst guckt Michelle das jungenhafte Mädchen verdutzt an. Dann beginnt sie frech zu grinsen. "Du hast dir nicht zufällig etwas von einem Dschinn gewünscht, Paul?"

Nun ist es Paul der verwundert schaut. "Doch, habe ich. Woher....?"

Michelle öffnete die Tür weit. "Komm rein. Ich zeige dir, woher ich das weiß." Sie gehr mit Pauls durch das Haus in ihr Schlafzimmer. Paul ist schon ganz erregt, dass sie ihn direkt mit ihm zur Sache kommen will. Doch Michelle hat etwas anderes im Sinn. "Stell dich da hin und schau in den Spiegel."

"Warum soll ich in den... Oh.... Mein.... Gott!", erschrickt Paul, als er sein Spiegelbild sieht. Anstelle seiner selbst sieht er das Spiegelbild eines jungenhaften Mädchens, dass ihm verdammt ähnlich sieht. "Was zum...?"

"Scheint, als ob das nicht Teil deines Wunsches wahr.", merkt Michelle an.

"Nein! Absolut nicht!", Paul fasst sich ungläubig an sein weibliches Gesicht. "Ich hatte mir nur gewünscht ein ganzes Wochenende geilen Sex mit dir zu haben. Aber nicht als..." Paul greift sich zwiachen seine langen, schlanken Beine und vergießt fast eine Träne, als er seinen Penis nicht erfühlen kann. "Scheiße! Er hat mich wirklich...!"

"Nun, scheint so, als ob du mich nicht mehr gegen meinen Willen ficken kannst, Paula!", Michelle betont extra die weibliche Namensform.

Paul zieht sich ganz schnell seine Hose und Unterhose runter, wobei er nicht bemerkt, dass seine Unterhose ein schlichter, leichtpinker Tanga ist. Er greift sich erneut in den Schritt. Seine Finger rutschen an der feuchten Haut ab und in die noch feuchterr Möse. "Ahhhh!", stöhnt Paul erregt und zieht seine Finger wieder heraus. Es schaut sich die mit seinem Lustsekret benetzten Finger an und spürt dabei, wie seine Muschi vor Erregung noch feuchter wird.

"Du kannst gerne mit deiner neuen Muschi spielen. Aber wenn dein beim Dschinn getätigten Wunsch erfüllt werden soll, musst du axhon was anderes machen."

Paul guckt seine Tante verwirrt an. "Woher...?"

"Ich von dem Dschinn weiß?", ergänzt sie den Satz. "Nun, lass es mich so sagen. Als ich vor einiger Zeit selbst über diesen Dschinn gestolpert bin, war ich nicht die erfolgreiche Tante Michelle von heute, sondern dein arbeitsloser, hässlicher Onkel Michael."

Für einen Moment herrscht Schweigen im Zimmer. "Du nimmst mich doch auf den Arm." Paul kann nicht glauben, dass seine mega-heiße Tante jemals ein Mann gewesen sein soll.

"Du kannst die Geschichte glauben oder nicht. Fakt ist, dein Wunach mit mir das Wochenende lang geilen Sex zu haben, wird erfüllt werden. Nur nicht so, wie du es dir dachtest, sondern so, wie ich es will. Klar?"

Verwirrt blickt Paul seine Tante an. "Und wie willst du es haben?"

Michelle beginnt frech zu grinsen. Sie geht hinter Paul und schlingt beide Arme um ihn, wobei sie mit einer Hand seine winzigen Brüste knetet, während sie mit der anderen seine feuchte Möse fingert, worauf Paul erneut erregt stöhnt. "Das... liebe Paula...werde ich dir gleich sagen."

Was hat Michelle mit Paul(a) vor?

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