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Chapter 6 by Mark2323

Wie geht es weiter?

Tina zögert aber

Eingeschüchtert ging Tina zum Schreibtisch. Dann öffnete sie langsam und zögerlich ihren Reisverschluss. "Dann lassen Sie mich gehen, und ich verliere nicht meine Arbeit?“

Mir dauerte das ganze zu lange. Ich dazu ihr und griff in dem Bund ihrer Hose. Ich zog sie hinunter und genoss den Moment als ihre Arschbacken hervorkamen. Pralle runde Dinger. Wunderbar. Ich zog sie ihr in die Knie und betrachtete sie genüsslich. Leicht gebeugt stand sie am Schreibtisch.

„ Und darf ich nun…“

ich schnitt ihr das Wort ab. „Tina Tina Tina.“ Ich fing an ihre Arschbacke zu streicheln. Sie zitterte unter meiner Hand. „Kein Wunder, dass man sich über sie beschwert. Haben Sie nicht die Richtlinien zur Arbeitskleidung gelesen?“

Sie schüttelte den Kopf. Konnte sie auch nicht, da ich diese gerade erfunden hatte. Tina trug einen String. Das hätte ich ihr nicht zugretraut. Doch besser für mich.
„Ein String ist absolut tabu. Sie wissen wer Strings trägt. Schlampen. Sind Sie eine Schlampe Tina?“

Sie schüttelte den Kopf. Ich hatte nichts gegen Strings, doch hier konnte ich so Vorteile ziehen. Der Schwarze Stoff verschwand zwischen ihren prallen Backen und dann zwischen ihren Schenkeln. Meine Hand fuhr fest über ihre Backe.

„Aber warum sollten sie sonst wollen das man ihre Arschbacken sieht? Warum würden sie so ein Hauch von nichts tragen, wenn sie keine Schlampe sind?“

Sie wollte antworten, doch mein Finger glitt unter den Stoff, und zog fest daran. Tina schrie leise auf und hob ihren Hintern an. Ich ließ den Stoff los und zog ihre Arschbacken auseinander.

„Sehen sie, der Stoff bedeckt kaum ihr Arschloch.“ Mein Finger strich über den Stoff und drückte gegen die Rosette. Sie wollte nach vorn entweichen, doch da war ja der Schreibtisch. Ich fuhr in einem kleinen Kreis um ihre Enge Arschvotze und genoß es sichtlich. Dann fuhr ich weiter in Richtung ihrer Spalte.

„Aber ich..hatte nur noch diesen. Meine Waschmaschine ist defekt und ich…..“

Ich gab ihr einen Klaps auf ihren Po. „Ruhe. Ich möchte keine Ausflüchte hören. Sie haben grobe Fehler begangen, die eigentlich eine Kündigung nach sich ziehen.“ Ich wartete etwas. „Aber ich bin kein Unmensch. Zuerst muss der Verbotene String weg.“

„Ja ich werde ihn gleich nachher wechseln.“ Sagte Tina etwas erleichtert.

„Ich sagte nichts von nachher.“ Mit zwei kräftigen Rissen zog ich in zwischen ihren Schenkeln hervor.

„Und nun muss ich noch meinen Ständer loswerden, den sie mir verschafft haben.“

„Was meinen…“ weiter kam sie nicht. Tina wollte sich zu mir umdrehen, doch hatte noch ihre Jeans auf Halbmast. Sie viel vor mir auf den Boden. Genau wie meine Hose.
Mit Hartem Ständer überlegte ich wie ich ihn loswerden wollte. Einen Blowjob? Oder ihren geilen unberührten Arsch beglücken?
Ich war gespannt ob und vieviel die eingeschüchterte Tina zeigen würde.

Was blüht Tina?

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