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Chapter 5 by Lariss
Zur Arbeit oder noch etwas hierbleiben?
Leider zur Arbeit
Auf dem Weg zur Arbeit hatte ich mit einem Hammerständer zu kämpfen. Es tat mir leid mich Sonja nicht mehr widmen zu können, aber ich musste zur Arbeit. Denn ich wollte den Körper noch etwas behalten. Doch würde mich das nicht hindern, Lars Schwanz zu benutzen.
Als ich durch die Gänge der Filiale ging blieb ich abrupt stehen. Das sollte mein Fick werden. Am Boden vor dem Kopierer hockte eine Bürobotin und füllte Papier nach. Ihre Jeans stand am Po ab und präsentierte unfreiwillig ihren Po. Man sah den Ansatz ihres Prallen Arsches. Ich stand etwas da und genoss den Anblick.
Dann drehte die Frau sich um.
„Ja was…Oh Herr Lanz.“ Verlegen lächelte sie mich an.
„Tina, nicht?“ meinte ich, sie nickte. „Bitte kommen sie doch mit in mein Büro.
Dort angekommen schloss ich sie hinter uns und stellte mich vor sie. Sie lächelte immer noch. Eigentlich war sie nicht mein Typ. Eine schüchterne 21Jährige mit runden Hüften und rundem Gesicht. Braunes Glattes Haar passte zu ihren dunklen Augen. Doch der Anblick ihrer Prallen Bäckchen hatten etwas ausgelöst das nur auf eine Art wieder gestillt werden konnte. Es wäre ein leichtes in sie zu schlüpfen. Doch so konnte ich prüfen, wieviel Einfluss mein Gastkörper hatte.
„Tina. Sie sind erst seit kurzer Zeit bei uns.“ Fing ich an.
Sie nickte freundlich.
„Und trotzdem hagelt es Beschwerden. Ich glaube wir….müssen Maßnahmen ergreifen.“
Ihre Augen wurden groß „Was? Was habe ich denn…..Aber ich habe doch….“ Stotterte sie.
„Würden sie mir den Ordner dort unten geben?“
„Was?“
„Den Ordner.“
Tina ging erneut in die Hocke und erneut zeigte sie mehr als ihr wahrscheinlich lieb wahr. In dem Moment stand ich hinter ihr und meine Hand glitt in ihre Hose, nur leider kam ich bei der engen Jeans und den drallen Hüften nicht weit. Erschrocken sprang Tina auf und meine Hand glitt dadurch endlich tiefer. Ihre nackte warme Arschbacke lag in meiner Hand und noch etwas und meine Fingerspitzen würden ihre Fotze berühren. Was ein hervorblitzender Arsch doch auslöst.
„Was? Herr Lanz was tun sie da. Nehmen sie sofort die Hand weg..“ stotterte Sie verstört.
„Ich weise sie auf ihren Fehler hin. Was denken Sie denn? Sämtliche Kollegen beschweren sich das sie ihren Arsch obszön entblösen.“ Bei jedem dieser Worte knetete ich ihr festes Fleisch.
„Das wusste ich nicht. Ich würde doch niemals…..Es tut mir leid.“ Sie weinte fast.
Langsam und wiederwillig zog ich meine Hand hervor. „Sie sehen also ein einen Fehler begangen zu haben und wollen sich bessern.“
„Aber ich wollte….“ Begann sie doch ich zog eine Augenbraue hoch und sie blickte zu Boden und meinte „Ja.“
„Gut. Dann hätten wir das geklärt.“ Meinte ich. Tina lächelte und war auf dem Weg zur Tür als ich sagte „Jetzt ziehen sie ihre Jeans aus und bewegen ihren geilen Arsch zum Schreibtisch.“
Entsetzt starrte sie mich an.
„Wissen sie. Ich will hier nur konsequente Menschen angestellt sehen. Die zu ihrem Handeln stehen. Sie haben zu ihrer Tat gestanden, und ich werde das akzeptieren. Doch es hat bestimmt einen Grund das sie ihren Arsch so anpreisen. Zumindestens müssen sie mit solchen Folgen rechnen, das man da mehr will. Also Hose runter und herkommen.“
Tina blickte mich verstört an. „Aber ich habe das doch nicht absichtlich getan.“
„Unwichtig. Sie sagten sie stehen zu ihrem Fehler. Also stehen sie jetzt dazu, oder sind sie inkonsequent? Oder eine Lügnerin? In dem Fall müsste ich natürlich Konsequenzen ziehen.“
Tina war zwar nocht meine erste Wahl, doch Sonjas geiler Körper hatte mich so scharf gemacht, das ich jetzt alles ficken würde. Und das schüchternes Mauerblümchen hatte nun Pech, das sie zu ihrem Pullover keinen Gürtel für die Jeans getragen hatte und ich den Ansatz ihrer Bäckchen sah.
Würde Tina einknicken und meinen Bluff glauben, oder muss ich mir ein Neues Teil suchen.
Wie geht es weiter?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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