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Chapter 4 by Lariss
Bleibe ich hier und komme später ins Büro, oder kannich der Schönheit auf dem Bett wiederstehen?
Ich bleibe
Wie konnte ich los wenn da eine Schönheit auf mich wartete. Und auserdem hatte ich solange keinen Sex mehr.
"Schatz, bei mir kommst du immer an erster Stelle." grinste ich.
Sonja lächelte mich wirklich glücklich an. "Wirklich? Du stellst mich vor deine Arbeit? Na dass muss belohnt werden."
Mit einer blitzschnellen Bewegung war sie wieder auf allen vieren und bei mir. Ihre schlanken Finger zogen meine Shorts nach unten und mein Steinharter Schwanz sprang hervor.
"Liebling." seufzte sie "das ich dich noch so scharfmache"
Dann verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich stöhnte laut auf. Viel zu lange hatte ich auf so ein geiles Gefühl verzichten müssen. Sonja hatte es echt drauf. Sie widmete sich erst meinem Schwanz. Sie leckte meine Schwanzspitze und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Dann den Schaft entlang bis ihre Nase meinen Bauch berührte und zurück. Ihre Hände kraulten meinen Sack. Sie stöhnte auch, leiser wie ich, aber doch lustvoll.
Als sie sich meiner nassen Schwanzspitze widmete, drückte ich ihren Kopf sanft aber bestimmt nach vorn. Schon umschlossen ihre warmen Lippen den Schwanz ihres Freundes und fingen an ihn zu verwöhnen.
"Ohhhh jaaaaaa." stöhnte ich und sondierte kurz die Lage in Christians Gedanken. Er und Sonja hatten sich lange nicht geliebt. Im Moment kam immer seine Arbeit vor. Das erklärte die Freude in ihren Augen, als ich blieb. Und ein BlowJob war immer Christians "Belohnung".
Ich spürte warum, denn diese schlanke Schönheit saugte mir das Hirn aus dem Schädel. Noch dazu streckte sie ihren Arsch in die Höhe und bewegte ihn lasziv hin und her. Ich beugte meinen Oberkörper leicht nach vorn und meine Fingerspitzen wanderten über ihren Rücken und berührten ihren Knackarsch. Ihre Pobäckchen waren knackig und fest, doch so wie ihre Zunge im Mund meinen Kolben beglückte konnte ich mich nicht konzentrieren.
Ich spürte das ich kam. Eigendlich ein wunder das ich solange durchhielt. Zwar binn ich kein schneller Abspritzer, im Gegenteil, aber die lange Enthaltsamkeit (meine und die Christians) zollten ihren Tribut.
Ich lies von Sonjas Knackarsch ab und streckte meine Hüfte nach vorn.
"Oh mein Gott es kommt, Jaaaaa du bist so....." Weiter kam ich nicht.
Ich spürte zwar, das sie ihren Kopf zurückziehen wollte, doch es war zu spät. Heiß schoss meine Ladung in ihren Mund und ich hörte sie schlucken. Christians Hirn sagte zwar, das Sonja NIE aber auch NIEMALS Sperma im Mund wollte, doch nun blieb ihr nichts anderes übrig.
Ich stöhnte ein letztes Mal auf und zog dann meinen Schwanz vorsichtig aus ihrem Mund.
Ich hörte sie schlucken. Zum Schein meinte ich, das es mir leit tat, das ich in ihrem Mund gekommen binn, doch sie lächelte mich an. Es musste wirklich lange her sein, das Christian sich seiner Freundin gewidmet hatte. Dies zeigte es nochmals deutlich als sie sich erneut kurz vorbeugte und den Letzten Rest Sperma von meinen immernoch harten Schwanz küsste.
Dann lies sie sich mit einem Seufzer in die Kissen fallen und räkelte sich wieder gemütlich im Bett. Die weisen Laken unterstrichen die leichte Bräune ihres sexy Körpers.
Sollte ich nun schnell zur Arbeit (Sonja würde nicht weglaufen) oder mich bei ihr revangieren?
Zur Arbeit oder noch etwas hierbleiben?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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