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Chapter 5 by repoort
Zur Arbeit oder noch etwas hierbleiben?
Ich zeige ihr den neuen Christian
Ich forschte schnell ein bischen in den Gedanken meines Wirtes. Die beiden waren sehr konservativ im Bett, hatten wenig Dinge ausprobiert. Vielleicht lief deswegen nichts mehr.
Aber das sollte sich nun Ändern. Grad hatte ich eines ihrer Tabus gebrochen, hatte ihr den Mund vollgespritzt mit meinem Sperma. Vor einiger Zeit noch hätte sie mich dafür umgebracht. Aber jetzt ließ sie es geschehen, freute sich anscheinend noch.
Es war also Zeit ein paar von den anderen Dingen zu tun, die sonst verboten waren, die sonst nicht zur Diskussion standen.
Ich rollte mich rüber, fing an meine Freundin zu massieren. Sie lag auf dem Bauch, stöhnte auf, hatte garnicht mehr mit dieser Art der Zuneigung gerechnet...
"Was ist mit deinem Job...?"
"Das hat Zeit. Vorher habe ich noch eine Überascht für dich. Das war eben der beste Blowjob seit wir uns kennen. Deswegen hast du jetzt den besten Fick deines Lebens verdient..."
Sie wußte natürlich nicht was kommen würde, aber zumindest für mich würde es der beste Fick meines Lebens werden.
Ich massierte sie noch eine Weile, massierte auch ihren Arsch. Strich immer wieder mit der Hand zwischen ihre Backen runter bis zu ihrer mitlerweile heißen Muschi.
Ich find an ihren Rücken zu küssen. Sie war in Trance, merkte garnicht wie mein Zeigefinger began ihr Poloch zu massieren, wie er in dieses eindrang. Auf dem Bett war schon ein feuchter Fleck zu erkennen. Sie war so feucht, so heiß, es lief nur so aus ihr heraus.
Mit beiden Händen zog ich ihre Backen auseinander.
"Was machst du da?"
Sie hatte es gemerkt. Aber ich sagte nichts, reagierte nicht, began einfach ihren Arsch zu küssen, zu verwöhnen. Meine Zunge spielte mit ihrem Poloch, leckte daran.
"Hör auf - ohhh - was machst du denn - ohhh ja.."
Sie hatte eine starke Abneigung gegen Analsex, das wußte ich aus den Gedanken meines Wirtes. Aber ich musste sie einfach Ficken ... musste ihren Arsch ficken. Und ich war überzeugt, dass es ihr Gefallen würde...
Und so ganz irrte ich mich nicht. Auch wenn sie sich verbal dagegen streubte, so musste sie doch stöhnen, war so geil, konnte es nicht verhindern.
Mein Schwanz war wieder so hart vor dem Blowjob.
ich drehte sie um.
"Ich werde dich jetzt in deinen geilen Arsch ficken. Und du wirst es lieben. Du wirst stöhnen vor Lust - ist das klar?"
"Was ..wie sprichst du denn mit mir?" - sie war erstaunt.
Ich schob meinen Schwanz in ihre nasse Spalte. Began sofort sie hart zu nehmen.
"jaaaa ojaa ja jaja jajaaa"
Nach ein paar minuten hörte ich auf. Zog ihn hinaus. Er war nun nass genug für ihren Arsch.
"Hör nicht auf ... mach weiter... fick mich bitte!!"
Wieder drehte ich sie um. Auf allen vieren lag sie vor mir. Ohne ein Wort zu sagen drückte ich meine Eichel an ihr Poloch. Drückte den harten Schwanz in den engen Darm.
"Los reib dir die Fotze... wichs dich während ich deinen Darm ficke..."
Sie wollte protestieren, wollte mich zurückdrängen, aber sie war zu geil. Sie war so unglaublich geil. Schob sich drei Finger in die Muschi, das spürte ich an meinem Schwanz. Dieser steckte nun komplet in ihr.
Ich spürte ihren Orgasmus - der erste seit langer Zeit.
Und auch ich konnte es nicht mehr halten. Sollte ich in ihrem Arsch abspritzen? Oder sollte ich meinen dreckigen Schwanz rausziehen und in ihrem Gesicht kommen?
...
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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