Chapter 7 by Mark2323
Was blüht Tina?
Ein Arschfick
Tina versuchte aufzustehen, dabei bewegte sie ihren Arsch so verführerisch. Ihre prallen nackten Backen. Das war zuviel.
„Sie wollen es nicht verstehen. Oder sie wollen mir auf der Nase herumtanzen. Ich erkläre ihnen die Situation und feuere sie nicht, und sie provozieren mich? Recken ihr nacktes Ärschchen in die Luft wie eine billige Schlampe. Und vorher jammern sie herum, das sie keine sind.“ Ich schrie die Worte fast.
„Nein Nein, das ist alles ein Missverständniss. Ich wollte doch nicht…Ich brauche den Job….“ Tina weinte. „Ich bin doch keine…….“
„Und trotzdem liegen sie noch da unten? Sie kleines Flittchen.“ Mir tat dieses kleinesMauerblümchen leid, doch nun war es zu spät. Und auserdem hatte mich ihr Arsch so scharf gemacht, das es für sie zu spät war.
„Nein…Ich…“ schluchzte sie.
„Zu spät. Ich muss ihnen eine Lektion erteilen.“ Ich legte mich auf sie und drückte sie zu Boden. Sie wand sich doch ich war stärker. Mit einer Hand verrieb ich Spucke auf meinem Schaft und Positionierte ihn an ihrem Arsch. Erst rieb ich ihn in ihrer Arschspalte zwischen ihren prallen Backen.
„Bitte nicht…..Ich….tue alles…….Bitte lassen…..“ wimmerte Tina.
„Schnauze. Sie haben mir lange genug auf der Nase herumgetanzt. Sie können froh sein, wenn ich sie danach nicht feuere. Und nun entspannen sie sich, dann haben sies leichter.“
Da sie ihre Jeans noch halb trug dauerte es etwas bis ich meine Spitze an ihrem Arschloch in Stellung gebracht hatte. Doch dann war es soweit. Ihr Winseln trieb mich an und ichversuchte meine Latte in ihrem Po zu versenken. Sie aber spannte ihre Muskeln stark an. Doch mein Schwanz war so hart, das er langsam den Widerstand überwandt.
Tina schrie auf und ihre Anspannung lies etwas nach. Sofort hatte ich meine Schwanzspitze in ihr. Oh war sie Eng. Dann spürte ich wie die Spannung wieder zunahm.
Doch nun war es zu spät.
Ich drückte mit meinem gesammten Gewicht immer tiefer in ihren engen Po und Tina schrie.
„Seien sie still. Wenn ich sie nocheinmal schreien höre, dürfen sie ihre Sachen packen. Mensch erst wie eine Schlampe ihren Popo präsentieren und dann so. Lassen sie ihren Arsch entspannt, dann tuts nicht so weh.“
Natürlich tat es bestimmt weh, als ich ihn nur durch Spucke befeuchtet in ihren engen jungfäulichen Arsch schob. Und sie wimmerte und schrie auf als ich anfing sie zu ficken.
Doch allein die Tatsache, dieses schüchterne und zurückhaltende Ding zu knacken trieb mich weiter. Ihre Backen rieben den Teil der draußen war und die Enge in ihr tat ihr übriges. Mit ein paar letzten Stößen meines Beckens gegen ihre prallen Backen kam ich in ihr. Ich stöhnte auf und nachdem ich den letzten Tropfen verschossen hatte stand ich auf. Wimmernd lag Tina am Boden.
„Aufstehen. Und dann gehen sie wieder an die Arbeit.“ Tina rappelte sich auf und sog ihre Hose hoch. Ich ging auf sie zu und sie wich zurück.
„Tina, es tut mir leid so verfahren zu müssen.“ Ich fuhr mit dem Finger über ihre Wange und wischte ihre Tränen weg. „Doch ich muss mich auch vor meinen Vorgesetzten rechtfertigen. Wenn ich nicht durchgreife, dann sitze ich auf der Straße. Das hat mir keinen Spaß gemacht“ log ich dreist. Tina nickte eingeschüchtert.
„Bitte kommen sie doch morgen in mein Büro und wir reden nochmal in Ruhe über ihre Zukunft.“
Was geschiet nun?
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Der Geile Geist
und Exorzieren hilft nichts
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