My name is Prince and I am funky
Diebe im Tempel
Caro und Jana quatschten noch die ganze Nacht, aber irgendwann wurden doch beide müde und so kletterte Jana zu Hermann ins Bett und Caro schlief auf einem Divan in einem anderen Raum ein. Am nächsten Morgen erwachte Hermann und sah sich um. Er lag alleine in diesem großen Bett. Neben ihm war die Stelle im Bett noch warm. „Wo ist Jana?“, schoss es ihm durch den Kopf. „Da sind Diebe im Tempel“, schallte es plötzlich durch die Lautsprecher der Beschallungsanlage. Hermann war augenblicklich auf den Beinen und griff sich ein Schwert von der Wand. „Hier her, helft mir!“, schallten Janas Rufe vom Balkon. Jana stand am Balkon und war an die Begrenzung gebunden. Sie trug ein rotes Kleid, einiges an Schmuck und ihre Hände wurden von einem blauen Geschenkband zusammengehalten. Hermann kam auf sie zu und spürte etwas Kaltes an seinem Rücken. „Wie soll ich denn einen nackten Mann ausrauben?“, kicherte Caro, die Hermann einen Filmdolch an die Rippen hielt. „Dann muss dieser Jungfrau wohl die Unschuld geraubt werden.“ Hermann drehte sich grinsend um. Er sah Caro von oben bis unten an. Sie trug ein rotes Kleid aus durchsichtigem Chiffon, der nichts verborgen halten konnte und ging langsam auf Jana zu. „Ich weiß nicht, ob du das schon mitbekommen hast, aber Jana und ich, wir … haben es uns gut gehen lassen, letzte Nacht.“ „Habe ich mitbekommen, aber da ist noch etwas, das von deinem …“, Caro sah an Hermann hinunter. „…Zauberstab noch nicht berührt wurde.“ Jana lächelte und legte sich mit ihrem Oberkörper auf die Brüstung. „Heb ihren Rock an, mach den Hintern frei“, befahl Caro. Hermann ging auf Jana zu und hob den mit goldenen Stickereien verzierten Saum des Kleides an. Hermann prustete los, als er Janas Hintern sah. Dort steckte ein Buttplug in ihrem Po, ein roter Diamant in Herzform glitzerte an seinem Ende.
Hermann sah Jana an. „hättest du nicht einfach Bescheid sagen können? Etwas viel Aufwand, oder?“ Caro ließ eine Bullenpeitsche knallen. „Das hier ist meine Show, da ihr beide euch ja nicht auf Master and Servant einigen könnt, werde ich euer Master sein, Meine Wünsche sind euer Befehl, ich belohne, ich bestrafe, ich …“ „Nette Idee, aber wenn du mir komisch kommst, dann lege ich dich weiterhin übers Knie, alles klar, liebe Enkelin?“, Caro zuckte zurück und wurde unruhig. „Aber da du deine Freundin nun schon so für mich vorbereitet hast, warum nicht?“
Inzwischen konnte man gut sehen, wie es bei Jana zwischen den Beinen kleine glitzernde Tropfen gab, die in der Morgensonne ihren Weg an ihren Beinen hinunter in die Tiefe suchten. Hermann war auch weit über Wohlfühlmodus und trat auf Jana zu. Caro reichte Hermann ein Fläschchen mit einer klaren Flüssigkeit. „Was ist das?“, fragte Hermann und sah die unbeschriftete Flasche an. „Analgel, hilft beim Entspannen, wärmt und erhöht die Viskosität“, las Caro von der Packung vor. Hermann drückte die Flasche und ein dünner Strahl schoss auf das Prachtstück von Hermann. Schmatzend massierte er damit nun sein bestes Stück. Caro zog den Analplug aus Jana, der sich schmatzend aus dem Loch verabschiedete. „Oh man, ist das Ding groß“, staunte Hermann, als das Chrom-glänzende Teil aus Janas Hinterteil raus war. Ein erleichtertes Stöhnen kam aus Janas Mund. „Programm complete, enter when ready“, sagte Caro in ihrer Computerstimme. Hermann zwinkerte ihr zu und setzte seinen lila Bohrkopf an Janas Rosette an. „Caro? Würdest du…?“, Hermann zeigte kreisend über das Areal, Caro verstand und verteilte das Gleitmittel großzügig über Janas prächtigem Hintern.
Langsam stupste er seinen Penis in ihr Hinterteil, es wirkte ein wenig wie anklopfen. Langsam ging es tiefer hinein. Jana atmete schnell ein und aus, ein leises „Argh“, meldete sich. Hermann zog etwas zurück und schob dann schnell wieder vor und sein Kopf verschwand in ihrem Hintern. Jana glaubte an eine kleine Entspannung und juchzte überrascht auf, als Hermann zustach. „Oh Gott, das ist so … argh, so …“ Jana suchte nach Worten, Hermann schob sich weiter in ihren Hintereingang, zog etwas wieder raus, Caro benetzte den rauskommenden Teil wieder mit Öl und Hermann stach wieder zu. Caro strich Jana über ihr Haar. „Alles okay?“ „Ja … Oh Gott … macht weiter … los … nicht aufhören …“, Jana japste ihre Worte nur noch. Sie bocke nun Hermann entgegen, rammte sich so den langen Prügel noch tiefer in ihren Unterleib. Mit jedem Bocken ließ sie ein abgehacktes Stöhnen fahren. „Wir sind angekommen, irgendwelche Wünsche?!“, fragte Hermann und grinste Caro an, die ebenfalls staunend die Scene beobachtete. Jana war außer Kontrolle, Lust, Schmerz, Geilheit, alles in einem Stöhner. „Ja, verdammt, nimm mich endlich, mach schon leg los…“, schnaufte Jana. „Hast du verstanden, was Jana möchte?“, fragte Caro scheinheilig. „Caro, du … er soll mich rannehmen, mich …“ „Komm sag es, du Sonntagsschülerin“, stachelte Caro ihre Freundin an. „Mich ficken, ich hasse dich, du … Argh…“, Jana unterbrach ihre Schimpftirade, da Hermann sich aus ihr hinauszog und wieder einfuhr. Jana rutschte auf der breiten Brüstung weiter vor nun klemmte ihr Becken fest auf dem Handlauf während Hermann von hinten in sie hinein sodomierte. Caro ließ das alles auch nicht kalt und so stand sie neben Jana an der Brüstung und hatte eine Hand auf ihrer Brust, die andere unter dem Kleid zwischen ihren Beinen, auch sie stöhnte obszön, aber Jana schrei ihre Lust laut vom Balkon so dass es am Gemäuer wiederhallte. Jana riss sich die Fesseln ab, es war nur eine Schleife, und schob sich ebenfalls eine Hand in ihr Schatzkästchen. Diese Orgie nahm ein jähes Ende, als Jana plötzlich ihren Höhepunkt ins Tal brüllte. Hermann ächzte und zog sich aus Janas Darm zurück. „Gott, wurde das eng“, japste er, sichtlich geschafft. Sein nackter Körper glänzte vor Schweiß und auch seine Atmung machte klar, was das für ein Kraftakt für ihn war. Jana lag erschöpft auf der breiten Brüstung und Caro hockte mit weit geöffneten Beinen neben den zitternden Schenkeln von Jana. „Euch beide kann man echt nicht alleine lassen“, keuchte Caro, als sie wieder etwas klarer wurde. Alles lachten erschöpft und gingen alle drei Arm in Arm hinein. „Wusstest du das, dass es Janas heimliche Fantasie war, der Balkon, das Kleid und das Rein-Raus-Spiel an der Hintertüre?“, fragte Caro und Jana knuffte sie in die Rippen. „Du solltest nicht alles was man dir erzählt auch für bare Münze nehmen. Daher hat man den Namen Geheimnis für etwas gewählt, was geheim ist, oder geheim bleiben sollte.“
Der Tag wurde für die geistige Wellness genutzt: Wasserpfeife, Wein, gutes Essen. Am Ende des Tages schlief Hermann am Tisch ein und die Mädels genossen ihre Rauchgeister.
Jana und Hermann wurden kein Paar, da Caro nun ein fester Bestandteil der Beziehung wurde, aber auch wenn sie viel dabei war, wenn es um Sex ging, Caro hatte nie Sex mit Hermann. Nicht so richtig.
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