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Chapter 17 by JackTheWolf JackTheWolf

What's next?

MAJAS NACHT MIT CLAUDIA UND MAX

Nachdem ich mich geduscht habe und auch Céline kalt abgeduscht habe, gehen wir nach unten, wo wir Sarah und Henri treffen.

„Na, Sarah, wo ist Henris Samen? Hast du dich schön vollspritzen lassen?“

„Hier, auf meinen Rücken hat er ejakuliert.“

„Okay, tatsächlich. Dann könnt ihr Beiden jetzt auch mal duschen gehen.“

Kurz danach kommen auch Claudia und Max mit Maja in den Keller. Maja sieht total fertig aus. Dazu kommt, dass ihr ganzer Körper voller Striemen ist.

„Na, gut geschlafen?“, frage ich. Alle Drei sind sich einig, dass es schlaftechnisch nicht so der Hit war. Aber während Claudia ganz begeistert ist, hält sich Majas Begeisterung in sehr engen Grenzen.

Claudia: „Nee, zum Schlafen sind wir kaum gekommen. Der Körper der Kleinen war einfach zu geil. Und es hat einfach tierisch Spaß gemacht, das Mädchen zu quälen. Da wollten wir nicht für ein paar Stunden Schlaf den Spaß unterbrechen ...“

„Was habt ihr denn mit ihr so angestellt? Erzählt mal!“

„Am Anfang haben wir sie einfach ein bisschen rumgeschubst, bevor mein Männe dann das Mädchen in den Arsch gefickt hat. Er war völlig begeistert, wie eng Majas Rosette war, nicht wahr, Max?“

„Ja, das Mädchen ist echt geil. In dem Arsch war definitiv noch kein Schwanz. Und wie niedlich sie gekreischt und gebettelt hat, da hat die Vergewaltigung gleich noch einmal so viel Spaß gemacht.“

Ich ziehe Maja zu mir, während ich mich auf eine Couch setze. „Komm, Kleines, blas mir einen. Ich muss dir dringend noch einen ins Gesicht spritzen! Lutsch schön! Ich habe gerade erst Céline gefickt, darum musst du dir besonders viel Mühe geben.“

Gehorsam kniet sie sich vor mich hin, und während Max und Claudia ausführlich erzählen, wie sie ihr Opfer gequält haben, muss sie mich oral befriedigen.

„Dann haben wir ihr eine Stange in die Fotze geschoben und sie damit ein bisschen gefickt. Sie wurde zwar nach einer Weile klatschnass zwischen den Beinen, aber trotzdem: So richtig genossen hast du es nicht, oder, Maja?“

„Das hat schweineweh getan! Ihr habt mir die Stange bis in die Gebärmutter geschoben! Das kann man wohl kaum genießen!“ Vor Wut beginnt der Teenie zu ****, bevor er sich dann wieder um meinen Schwanz kümmert.

Claudia winkt ab: „Ja, gut, aber ich glaube in diesem Stadium sind wir nur bis zum Muttermund gekommen. Erst als wir die Stange senkrecht gestellt haben und du dich nicht mehr mit deinen Füßen an der Stange festhalten konntest, ist dir die Stange in die Gebärmutter gerutscht. Da konnten wir ja kaum was zu...“ Und Max springt seiner Frau bei: „Und ich habe dich dann auch ziemlich schnell an Po und Fotze gepackt, und dich festgehalten, damit du nicht wirklich gepfählt wirst, oder?“

„Ja, das hast du.“

„Dann, Onkel, haben wir ihr zwei Kisten für die Füße hingestellt, dass sie sich mit ihren Zehenspitzen abstützen konnte. War übrigens süß, als wir die nackten Fußsohlen dann abwechselnd gekitzelt haben, was die Kleine da herumgehüpft ist, immer begleitet von wildem Kreischen, wenn ihr die Stange wieder tiefer in die Eingeweide gerutscht ist.“

„Aber sie ist unverletzt?“ „So, ziemlich. Viel Blut hatte sie jedenfalls nicht zwischen ihren Beinen.“ “Okay, und wenn auch ... etwas Verlust ist immer!“ „Aber nach 10 bis 12 Minuten konnte sie irgendwie nicht mehr auf ihren Zehenspitzen stehen. Und da ist die Stange dann natürlich noch tiefer reingerutscht. Lange musste sie dann aber nicht mehr so aushalten, sondern wir haben ihr höhere Kisten unter die Füße gestellt, dass sie richtig stehen konnte. War das nicht nett von uns?“ „Ihr seid wirklich ein Muster an Feingefühl! Aber die Stange habt ihr in Majas Fotze stecken gelassen?“

„Ja, klar. Du glaubst ja gar nicht, wie effektiv so eine Fesselung ist! Wir haben das Mädel nämlich „ein bisschen" ausgepeitscht. Man sieht ja gewisse Striemen. Sie hat wirklich ziemlich gewimmert, aber so brav stillgehalten, das war schon erstaunlich. Obwohl sie sich am ganzen Körper verkrampft hat, hat sie doch jeden Hieb auf ihren knackigen Po brav ausgehalten.“

Jetzt meldet sich Maja empört zu Wort: „Wie hätte ich mich denn bewegen sollen. Die scheiß Stange steckte ja kilometerweit in meinem Unterleib. Da konnte ich gar nicht ausweichen!“ Brav lutscht sie dann weiter meinen Penis.

Wieder Claudia: „Ja, die Peitschenhiebe auf den Po hat sie wirklich noch relativ gut weggesteckt. Doch als wir ihr dann die Titten gestiemt haben, hat sie ziemlich gejammert. Max hat allerdings auch wirklich gut gezielt. Erst die festen Bälle von unten gepeitscht, dann von der Seite, so dass die Peitschenspitze sich so schön von unten in die Brustaußenseiten gebissen haben. Doch bei den Schlägen auf die Nippel war es dann mit Majas Haltung völlig vorbei. Sie hat so laut gekreischt, dass wir sie knebeln mussten.“

„Ihr seid ja auch echt brutal. Das arme Mädchen. Vor ein paar Tagen noch unbescholtene 18-jährige Jungfrau und heute in allen drei Löchern entjungfert und pervers gequält. Nee, nee, nee, liebe Nichte, in deine Hände möchte ich echt nicht fallen ...“

„Keine Sorge, lieber Onkel, zu dir bin ich auch ganz zärtlich. Wenn wir endlich auf unserer Insel sind, musst du mich unbedingt auch noch einmal rannehmen. Wie früher. Weißt du noch?“

„Natürlich weiß ich das noch. Das werde ich wohl nie vergessen, wie du mich so lange bearbeitet hattest, bis du endlich deinen Willen bekommen hast und ich dich entjungfert habe. Das waren noch Zeiten!“

„Ja, schön war es ... Aber Max, mein lieber, zärtlicher Gatte, hatte dann noch eine echt perverse Idee, Maja zu foltern. Er hat ihr die großen Zehen an die Schamlippen gebunden. Und zwar hat er auf die Schamlippen der Kleinen diese fiesen Klemmen gesetzt, die sich unter Zug nur noch fester in das Fleisch beißen. Daran hat er dann mit einem kurzen Band die großen Zehen gebunden. Muss sehr ungemütlich sein, diese Art zu sitzen. Zumindest hat Maja dann ziemlich schnell angefangen zu heulen. Aber aufgrund des Knebels konnten wir leider nicht verstehen, was sie gestört hat. Auf jeden Fall hat sie nach eineinhalb Stunden ziemlich gekrampft, so dass wir die Fesselung tatsächlich für zehn Minuten gelöst haben ...“

„Ihr kleinen, perversen Sadisten ...!“

„Tu nicht so, du bist auch nicht besser, Onkelchen. Was hat denn Céline dort an den Schamlippen? Das sieht doch auch nicht nur nach einem Liebesspiel aus, oder?“

„Hast ja Recht, Claudia. Ich habe sie ein bisschen mit einer Kerze gefickt. Genauer gesagt habe ich sie ihr nur in ihr Fötzchen geschoben. Dummerweise war die Kerze noch an. Und da Céline mit gespreizten Armen und Beinen gefesselt war, bekam sie die auch nicht gelöscht. Und ich war irgendwie zu beschäftigt. Auf jeden Fall haben letztendlich die Schamlippen das Löschen übernommen, aber erst, nachdem sie sich über der Flamme schließen konnten. Darum müssten das wohl Brandblasen sein...“

„Und du nennst UNS Sadisten...! Schließlich hast du mich doch dabei angelernt. Weißt du noch, wie wir die Nadja in dem einen Sommerurlaub mit Brennnesseln gequält haben?“

„O ja, das weiß ich noch gut. Und wie begeistert du bei der Sache warst. Allerdings war die Nadja auch eine kleine, versaute Masochistin. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Céline und Maja das nicht so richtig sind. Sie genießen einfach die kunstvoll zugefügten Schmerzen nicht richtig.“

„Tja, das haben wir auch gemerkt, als wir Maja dann letzte Nacht auf dem zweckmäßigen Gynäkologenstuhl aufgespreizt haben. Max musste sich fast auf sie werfen, um sie dort festzubinden. Und da er so heiß geworden ist dabei, hat er sie direkt auch noch vaginal missbraucht, als sie dort so einladend lag.

Und dann habe ich ihr langsam und sicher 30 mm lange Nadeln in beide Brustwarzen gesteckt. Na, Maja, das hat wehgetan, was?“

„Allerdings, du ... du ... ach, ich sage lieber nicht, was ich von dir halte!“

„Gut so, Kleine, gut so! Aber so richtig gekreischt hat sie dann, als wir ihr zwei weitere Nadeln in die äußeren Schamlippen gesteckt haben. Und dann noch eine 45 mm lange Nadel tief in ihre Klitoris. Mano man, hat sie gewimmert.“ Max fällt begeistert ein: „Ja, und der ganze herrlich nackte Körper war schweißgebadet. Sah sexy aus, wie ihre Haut so glänzte ... Dann noch einen 25-cm-Dildo mit Metallspitze bis zum Anschlag sprich bis zum Muttermund in die Fotze. Und dann Strom auf Nadeln und Dildo!“

„Oh, Maja, du tust mir echt leid!“ Ich tätschele ihr den Kopf, während sie mir noch immer hingebungsvoll einen bläst.

Max kommt richtig ins Schwärmen: „Ich hab extra ein Computerprogramm geschrieben, das die Stromstöße steuert, damit auch Titten, Fotze und Schamlippen schön rhythmisch gequält werden. Das gibt es gar nicht, wie Maja gezuckt und ihr Körper sich aufgebäumt hat. Das war so etwas von geil anzusehen. Wie eine Nutte, die vor einem unentschlossenen Freier alles zeigt, was sie an sexuellen Reizen hat.“

Auch Claudia ist begeistert: „Dieses süße Tränen überströmte Gesicht! Und dann wieder dieses Winden mit den obszön gespreizten Beinen. Das Aufbäumen des nackten Unterleibs, wenn wieder ein Stromstoß durch den Kitzler oder die Fotze jagte. Das Zittern ihres Busens, wenn eine leichte Stromwelle ihre Titten folterte. Zwei Stunden lang haben wir uns diesen Anblick immer wieder gegönnt. Ihr immer wieder elektrische Impulse durch den nackten Körper gejagt...

Irgendwann waren wir dann müde und wollten schlafen. Aber unser Opfer wollten wir nicht zu sanft betten. Also haben wir sie auf ein schönes scharfkantiges Holzdreieck gesetzt.“

„Und ich habe darauf geachtet, dass auch die Schamlippen schön rechts und links der Kante waren, so dass die Kante sich auch gut in die Schamspalte presst. Danach haben wir sie ****, die Hände über den Kopf zu halten und haben diese an Bändern gefesselt, die wir über eine Stange über ihren Kopf geworfen haben. Und diese Bänder haben wir mit den fiesen Klemmen an ihre Brüste geklemmt. Wenn sie also müde wurde und die Arme sinken ließ, bissen sich die Zähne der Klemme gnadenlos in ihre Nippelchen. Und sie wurde schnell müde. Schon nach 20 Minuten hörten wir sie das erste Mal wimmern. Und nach zwei Stunden war Maja ununterbrochen am **** und Jammern. Barmherzig, wie wir nun mal sind, haben wir sie nach knapp drei Stunden befreit und in unser Bett geholt. Claudia hat sich dann von ihr lecken lassen und ich konnte endlich etwas schlafen.“

Majas Bemühungen um meine Befriedigung war dann auch endlich von Erfolg gekrönt, so dass ich ihr meinen Samen in ihr hübsches Gesicht schießen kann. Obwohl sie sich sichtlich ekelt, macht sie doch keine Anstalten, sich die Soße ohne meine Erlaubnis aus dem Gesicht zu streichen. Und diese Erlaubnis bekommt sie auch bis auf Weiteres nicht ...

„Dann hast du ja ganz schön gelitten, Maja, was?“ „Allerdings! Das war eine grausame Nacht!“ „Céline geht es ähnlich. Lass Dir mal von ihr das Gesicht sauber lecken und schleckt euch dann in der 69er Position gegenseitig das Fötzchen. Kommt dann zeitlich zusammen innerhalb einer halben Stunde zum Höhepunkt. Maximal 30 Sekunden Differenz zwischen Euer Beider Kommen, verstanden? Legt euch hier auf die Couch, damit wir euch auch gut beobachten können.“

Brav spielen dann die beiden hübschen jungen Frau aneinander herum. Ein schönes Bild, das wir dringend wieder einmal verschicken müssen. Schließlich sollen die Eltern der Mädel ja wissen, wovor sie ihre **** mit ihrem Lösegeld bewahren.

Wie geht es weiter mit den Unternehmerkids?

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