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Chapter 16 by JackTheWolf JackTheWolf

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EINE NACHT MIT CÉLINE

Während Max und Claudia Maja mit sich herausschleppen, fasse ich Céline mit meiner linken Hand an ihren linken Oberarm und meine rechte Hand lege ich auf und kurz darauf zwischen ihre strammen Pobacken und dirigiere sie so in mein Schlafzimmer. Die Tür verschließe ich sorgfältig hinter mir, den Schlüssel hänge ich mir um den Hals.

Dann fessele ich den nackten Teenager mit erhobenen Händen an Ledermanschetten an eine Kette, die von der Decke herabhängt. Auch die beiden Fußgelenke fessele ich ihr an Ösen am Boden, die ca. einen Meter auseinanderstehen. Jetzt kann ich das Mädchen hemmungslos abgreifen und begrapschen.

Ich stelle mich, nackt wie ich bin, direkt hinter Céline, drehe mit meiner linken Hand ihren Kopf zu mir und küsse sie intensiv auf den Mund, bis sie ihre Lippen öffnet und wir uns züngeln. Das junge Mädel ekelt sich sichtlich, was mich aber nur aufgeilt. Währenddessen spiele ich mit meiner rechten Hand an ihren Brüsten herum, knete die steifen Nippel, walke den jungen Busen durch. Da ich direkt hinter ihr stehe, kann sie meinen gierigen Fingern auch nicht entgehen.

Dieses Widerstreben, dieses Versteifen des Körpers, wenn ich Céline so unsittlich berühre, geilt mich einfach auf. Und so lasse ich meine Hände weiter über den nackten Körper wandern und bewege mich zielstrebig Richtung Bauchnabel und dann Richtung Schamspalte.

Als ich dann mit meiner Rechten ihre straffen Schamlippen berühre, die von dem Leck **** mit Claudia noch gut durchblutet sind, windet sie sich unter den schamlosen Berührungen hin und her. Ich aber reibe ihr fest die Schamlippen, spreize sie ihr auf und lasse dann meinen Mittelfinger in ihrer Fotze verschwinden.

Auch sie ist, genauso wie Maja, noch herrlich eng. Stramm umschließt das feste Fleisch meinen Finger, und ich freue mich schon darauf, das Mädchen durchzuficken.

„Mensch, Céline, du bist aber wirklich noch nicht oft gefickt worden, was?“

„Nein, das sagte ich doch schon, dass ich nur mit diesem einen Freund geschlafen habe.“

„Und jetzt mit meiner Claudia, nicht wahr?“

„Ja!“, antwortet sie genervt, „Und bevor du es sagst: Auch mit Max.“

„Und morgen früh kannst du mich auch noch auf die Liste derer setzen, die dich gebumst haben.“ Céline verdreht nur die Augen.

Dann fasse ich ihr von hinten zwischen die Beine, strecke auch von dieser Position wieder den Mittelfinger tief in ihre Scheide und klatsche dann mit der Hand ihren süßen Knackarsch ab. Immer mehr rötet sich die zarte Haut, während ich ihr Schlag auf Schlag auf den festen runden Po klatsche. Ausweichen kann sie mir ja nicht, da ich sie durch den Griff in ihre Fotze gut in der **** habe.

Nach einer Weile stelle ich mich dann wieder hinter sie, presse meinen Unterkörper gegen ihren geröteten Po. Während ich zuerst wieder ihre Brüste betatsche, fange ich dann an, sie zu kitzeln. Herrlich, wie das junge Ding zappelt, ihren Po an meinem Schwanz reibend. Wie sie sich windet und in ihren Fesseln streckt, ohne Rücksicht darauf, was ich von ihr zu sehen und spüren bekomme. Ihr Tanz wirkt geradezu obszön, wie ich ihn im Spiegel vor uns beobachte. Sie hat wirklich einen geilen, sportlichen Körper.

„Ach, Céline, deinen Körper zu sehen und zu fühlen, ist wirklich so geil! Und ich freue mich schon darauf, dich gleich zu missbrauchen. Dich gegen deinen Willen zu bumsen. Du hast so eine schöne zarte Haut, dass ich jeden Quadratmillimeter davon genieße, den ich mit all meinen Sinnen spüre.“

Ich löse ihr jetzt die Fesseln an den Händen die Füße bleiben gespreizt auf dem Boden gefesselt, zwinge das junge Mädchen in die Knie, fasse ihr in die Haare und presse ihr meinen Schwanz ins Gesicht. Erst reibe ich ihn an der zarten Gesichtshaut, an den Ohren, in den Augenhöhlen, bevor ich ihr meinen voll erigierten Penis in den Mund zwinge. Und da sie sich so **** wehrt, muss ich ihr erst empfindlich mit den Fingernägeln in die Nippel kneifen, bis sie bereit ist, ihren Mund für meinen Penis zu öffnen.

Dann aber genieße ich ihre feuchte Mundhöhle und lass mir von dem Teenie so richtig schön einen blasen. Sie leckt und lutscht fast wie eine professionelle Nutte wohl in der Hoffnung, einer vaginalen Vergewaltigung zu entgehen. Man sollte gar nicht meinen, dass das Mädel bis vor kurzem kaum wusste, was französisch in der „Sprache der Liebe“ heißt.

Nach einer Weile gehe ich zum Kehlenfick über. Panisch wehrt sich Céline, aber ich habe sie gut im Griff. Immer wieder stoße ich ihr mein Glied tief in den Rachen. Herrlich diese Massage in ihrer Kehle, ihr unglückliches Zappeln, ihr verzweifeltes Würgen. Viel zu schnell bin ich so weit. Ein wenig spiele ich noch in ihrem Mund und ihrer Kehle herum, lasse sie noch ein wenig saugen, ein wenig lutschen, bevor ich dann meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe und ihr meinen Samen, sie an den Haaren festhaltend, ins verschwitzte Gesicht spritze. Schub auf Schub bedeckt ihr hübsches Gesichtchen, tropft von da herab auf ihre vollen Brüste. Ha, das tat gut!

Ich lasse sie dann meinen Schwanz sauber lecken und trockne ihn an ihren Haaren ab.

Dann fessele ich sie besudelt wie sie ist mit gespreizten Armen und Beinen auf das Bett. Ich lege mich zu ihr und nehme eine Kerze zur Hand, die ich anzünde. Etwas von dem heißen Wachs lasse ich aus kurzer Distanz auf ihre Brüste tropfen. Das Mädel wimmert vor ****. Aber dann habe ich eine perverse Idee: Die brennende Kerze stecke ich dem wehrlosen Teenager mit dem Fuß voran tief in die Fotze. Das Wachs läuft an der Kerze herab und verbrennt Céline die Schamlippen. Sie jammert und bettelt um Gnade, natürlich völlig vergebens.

Langsam, aber unaufhaltsam brennt die Kerze herunter. Und es kommt der Zeitpunkt, da Céline die Hitze der Flamme an ihren empfindlichen Schamlippen spürt ... Bis jetzt hat sie wohl geglaubt, dass ich dann die Kerze aus ihrer Scheide ziehe, aber genau das habe ich nicht vor. Sie zappelt also immer nervöser auf dem Bett herum und fängt dann an zu flehen: „Bitte, nimm die Kerze doch raus. Oder puste sie aus. Das ist schrecklich heiß. Bitte!“

Ich schaue mir, neben ihr liegend, genau an, wie die Flamme immer näher an die Schamlippen kommt. Und endlich flammt die Kerze diese empfindliche Haut an. Célines Flehen wird immer dringender: „Bitte, mach sie aus. Ich habe doch gar nichts getan. Sicher bezahlt mein Papa das Geld. Aber mach die Kerze bitte aus. Das tut so weh! Warum quälst du mich so?“ „Weil ich es kann und es mir Spaß macht!“

Céline weint jetzt richtig, während die Flamme weiter ihre Schamlippen versengt.

Dann, nach einer für sie wohl endlosen Zeit, schließen sich die Schamlippen über der Kerze und ersticken die Flamme. Brandblasen sind auf beiden äußeren Schamlippen; die ganze Umgebung ist stark gerötet.

Lieb, wie ich bin, creme ich ihr die Schamlippe eingehend mit einer Wund- und Heilsalbe ein. Einerseits tut Céline das gut, andererseits ist es für sie sehr demütigend und verursacht neue Schmerzen. Ich aber genieße es, sie an so einer intimen Stelle intensiv zu berühren.

„Nun, Céline, morgen früh wird es noch einmal richtig weh tun, wenn ich meine Morgenlatte in dich versenke. Wenn ich meine morgendliche sexuelle Erregung an dir abreagieren werde und ich dich **** werde. Aber jetzt schlaf erst einmal schön ...“

Ich lösche das Licht, lege mich auf die Seite, mein oberes Bein über Célines Körper. Mein Glied presse ich an ihren Oberschenkel, während meine Hand auf ihren Brüsten liegt. Ein herrliches Gefühl diesen jugendlichen Körper so in Besitz zu haben. Schnell schlafe ich ein, sie wohl eher nicht.

Am Morgen ramme ich ihr sobald ich wach bin direkt meinen harten Schwanz in ihre trockene, verbrannte Fotze. Céline schreit auf und wimmert jämmerlich bei jedem Stoß. Ich aber lasse mir Zeit und ficke den wehrlosen Körper genüsslich durch. Sie ist so schön eng, meine Eichel und mein ganzer Schwanz wird prächtig massiert. Immer wieder stoße ich das Glied bis an den Muttermund, was Céline gar nicht glücklich macht. Nach etlichen Minuten stoße ich noch ein paar Mal feste zu und spritze ihr dann meinen Samen in die jugendliche Fotze. Bei den letzten zwei Stößen ziehe ich meinen Penis aus ihrer Scheide und spritze ihr die Soße auf den Bauch.

Befriedigt ruhe ich mich auf ihren vollgefickten Körper aus und lecke ihr die Samenreste des gestrigen Abends aus dem Gesicht ...

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