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Chapter 12
by
JackTheWolf
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ISKOS E-MAIL
Max kommt gerade wieder herein und hat sein Tablet in der Hand.
„Hör mal, Boss, Isko hat eine E-Mail geschrieben.“ „Und? Was Interessantes? Lies mal vor!“
„Hallo, Ihr Mädchenfänger, genießt ihr das ungestörte Zusammensein mit euren wehrlosen Opfern? Die Videos, die ihr laufend hochladet, sind ja wirklich geil. Nett seid ihr ja wirklich nicht zu diesen hübschen Teenies. Denkt ihr daran, dass ihr mir heute Abend noch einmal ein paar sexy Bilder schickt, damit ich die wieder durch die Gegend schicken kann?
Im Übrigen habe ich den Server des Gymnasiums und der Unis gehackt, die die Viere besuchen. Und ratet mal, was ich gefunden habe? Von jedem unserer hübschen Opfer ein WhatsApp-Verteiler ihrer Klassen bzw. Kurse. Ich bin ja mal gespannt, was die zu den Bildern ihrer nackten Mitschülerinnen bzw. Kommilitoninnen sagen. Oder zu dem Schwanz ihres Kumpels.“
Sarah kreischt auf: „Ihr Schweine, ihr erbärmlichen Schweine! Das kann doch nicht wahr sein!“ Maja treten schon wieder die Tränen in die Augen, während sich Céline und Henri **** aneinanderklammern.
„Dieses Mal würde ich die Kontodaten tatsächlich in den Bildern verstecken. Ich versende die mit guter Auflösung und verstecke die auffälligste an einer schön obszönen Stelle. Weitere lass ich dann irgendwo in anderen Bildern verschwinden, so dass sich die Empfänger alles gut ansehen müssen. Ich werde die Codes über mehrere Bilder verteilen und sie mit dem Hinweis versehen, dass sie diese an die Handynummern von Annette Rennik und Silvia Binder senden sollen. Diese müssen dann den Code zusammenbasteln. Allerdings fürchte ich, dass die Bullen den edlen Damen der Gesellschaft diese Arbeit abnehmen. Jeden Code verstecke ich bis zehnmal, so dass sie schon alles zusammenbekommen werden. Ist das nicht eine geile Idee? Ich kriege schon einen Steifen, wenn ich daran denke, wie die jungen Männer sich genau die Schamlippen ihrer Schulkameradin anschauen, um auch ja jeden Code zu finden... Stell dir mal vor, wenn die Viere wieder in ihre Klassen oder Kurse kommen. Und ihnen dann bewusst ist, dass alle wissen, wie sie unter ihrer anständigen Kleidung aussehen. Die sich gar nicht unbefangen mit ihnen unterhalten können, weil sich der Schwanz in der Hose streckt, da sie genau wissen, was sich unter der Kleidung ihrer Kommilitonin verbirgt. Die genau abschätzen können, ob sich Maja ihre Brust gepusht hat, oder ob alles natürlich ist, was sich da unter ihrem T-Shirt abzeichnet ... Und Henri genau in den Schritt schauen, ob er einen Steifen hat, oder nicht ... Ich find das so genial geil ...“
Céline ist, genauso wie ihr Bruder und ihre Cousinen, fassungslos. „Was seid ihr nur für perverse Schweine?! Dass ihr Geld haben wollt, kann ich ja zur Not noch nachvollziehen. Aber warum liegt euch so daran, uns auch zu erniedrigen? Warum??“ Für ihr unverschämtes Mundwerk bekommt sie rechts und links eine Ohrfeige. Dann lege ich mir das junge Mädchen im wahrsten Sinne des Wortes über die Knie und knalle ihr paar heftige Schläge auf den knackigen Arsch, bis er rot anläuft. Was für ein geiles Gefühl: Den zappelnden Teenager auf dem Schoß zu halten, die Pobacken zu kneten und jeden Schlag durch ihren Körper am eigenen Schwanz zu spüren. Und dann das Wimmern der Kleinen ...
Max liest weiter vor:
„Dann habe ich mal ein paar Bilder von den Mädels auf ein paar einschlägige Seiten gestellt. Für die Blonde mit der sportlichen Figur, Sarah heißt sie wohl, hätten wir schon einen Käufer, falls die Alten nicht zahlen. Ein arabischer Scheich bietet für sie 12 Mio. Euro. Das finde ich gar nicht übel. Und ein Russe hat Interesse an Céline; der hat aber noch keinen Preis genannt. Habe ihm aber gesagt, dass er auf jeden Fall achtstellig ist.
So, dann schickt mal paar geile Fotos, damit sich die Herren Väter bemüßigt fühlen, ein bisschen Geld locker zu machen. Ich hoffe, es geht jetzt schnell über die Bühne. Und nicht traurig sein, wenn ihr eure hübschen Spielzeuge dann verliert. Ich habe schon ein paar Schnuckelchen in eurer Villa positioniert, die demütig auf eure Ankunft warten!
Bis bald Euer Isko“
Wow, der Knabe hat ja alles im Griff. Isko ist sein Geld wirklich wert. Die vier Teenager sehen das naturgemäß ein bisschen anders. Sie heulen vor Wut und würden „diesen Scheiß Isko“ am liebsten in der Luft zerreißen. Aber der sitzt unerreichbar auf seiner Insel ...
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Unternehmertöchter
Endlich ein Ende
Diese Geschichte wurde von AnBiSu auf einem anderen Portal geschrieben, aber nie vollendet, oder wurde einfach gestoppt.
Updated on Mar 2, 2026
by JackTheWolf
Created on Jan 6, 2023
by JackTheWolf
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